Umweltschutz Plastik im Haushalt vermeiden - so geht's!

Seinen Müll zu trennen ist eine feine Sache. Doch noch besser ist es, erst gar keinen zu verursachen. Jeder Deutsche produziert pro Jahr durchschnittlich 33 Kilo Plastikmüll. Damit sich daran was ändert, muss jeder Einzelne mitmachen. Und das ist gar nicht so schwer.

Groߟe Netze mit Plastikflaschen
Was tun, um im eigenen Haushalt das Plastik-Aufkommen einzuschränken? Bildrechte: IMAGO

Plastikmüll im Alltag vermeiden: So einfach geht's!

Zugegeben, manchmal bereitet es etwas Mühe, daran zu denken: Einkaufsnetz, Frischhalteboxen & Gemüsenetze. Doch auf ein Jahr gerechnet, kann man damit jede Menge Plastikmüll vermeiden. Ein Aufwand, der es wert ist!

Eine Hand hält ein Einkaufsnetz
Wer beim Einkauf die eigene Tasche vergessen hat, muss für seine Tüte - egal ob aus Papier oder Plastik - bezahlen. Das ist gesetzlich geregelt. Deshalb: Immer schön ans gute alte Einkaufsnetz denken! Bildrechte: imago/Petra Schneider
Eine Hand hält ein Einkaufsnetz
Wer beim Einkauf die eigene Tasche vergessen hat, muss für seine Tüte - egal ob aus Papier oder Plastik - bezahlen. Das ist gesetzlich geregelt. Deshalb: Immer schön ans gute alte Einkaufsnetz denken! Bildrechte: imago/Petra Schneider
Mehrweg-Frischenetze
Nicht nur das Einkaufsnetz, auch ein so genanntes Mehrweg-Frischenetz für den Kauf von Obst und Gemüse sollte man immer dabei haben. Bildrechte: imago images / Karina Hessland
Pfand-Kisten in einem Edeka Frischecenter
Fällt der Einkauf ungeplant etwas größer aus - oder hat man in der Hektik die eigene Tasche vergessen, bieten viele Supermärkte zum sicheren Transport Pfandkisten an. Bildrechte: imago images / biky
Mit Bienenwachstüchern kann man Lebensmittel, wie Brot, Obst, Kuchen und Gemüse umweltschonend und hübsch einpacken und lange frisch halten
Alufolie war gestern! Heute wickelt man sein Pausenbrot in ein Bienenwachstuch. Das kann man übrigens ziemlich einfach selbst herstellen. Bildrechte: TOFF & ZÜRPEL/ Nestler & Glandt GbR
Bambus-Kaffee-Becher
Coffee-to-go ist eine feine Sache! Doch wer häufiger darauf zurückgreift, der sollte immer einen Mehrwegbecher in der Tasche haben ... Bildrechte: imago images / Jan Huebner
Einwegbesteck aus Holz
Ab 2021 in der EU verboten: Plastikteller und Einwegbesteck aus Kunststoff. Schon heute gibt es günstige Alternativen aus Palmblättern - oder auch essbare Varianten. Bildrechte: imago/Jochen Tack
Trinkhalm aus Glas in einem Wasserglas
Ebenfalls tabu ab 2021 sind Trinkhalme aus Plastik. Alternativ kann man Strohhalme aus Glas oder Metall nutzen. Ein kleines Bürstchen zur Reinigung gibt's meist inklusive. Bildrechte: imago images/Bernd Friedel
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Dieses Thema im Programm: Das Erste | BRISANT | 19. November 2020 | 17:15 Uhr

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