Corona-Pandemie Urlaub adé? Niederlande und Griechenland sind jetzt Risikogebiete

Die Zahlen der Neuinfektionen mit dem Coronavirus steigen: in Griechenland, den Niederlanden und Teilen Dänemarks. Jetzt sind die Länder seitens des Robert-Koch-Instituts als Risikogebiete eigestuft worden. Was bedeutet das für die Urlaubsplanung?

Blick auf die mittelalterliche Festungsstadt Monemvasia
Nach Spanien ist mit Griechenland ein weiteres bei Deutschen beliebtes Urlaubsziel als Risikogebiet eingestuft worden. Bildrechte: dpa

Fällt jetzt die Urlaubsplanung? Wie das Robert-Koch-Institut bekannt gegeben hat, gelten die Niederlande, Griechenland und Teile Dänemarks (Region Hovedstaden und die Färöer) ab Sonntag, den 18. Juli als Corona-Risikogebiete.

Aufatmen kann, wer demnächst nach Norwegen oder Schweden reist. Beide Länder werden ab sofort nicht mehr als Risikogebiete eingestuft.

Neue Hochinzidenzgebiete sind Indonesien, Kuba und Libyen. Neue Virusvariantengebiete sind seitens des RKI nicht gemeldet worden.

Droht nach der Rückkehr Quarantäne?

Rückkehrer aus Risikogebieten müssen die digitale Einreiseanmeldung vornehmen. Zudem bringt die Einstufung als Risikogebiet zwar grundsätzlich eine Quarantänepflicht mit sich. Die kann aber durch ein negatives Testergebnis beziehungsweise einen Genesenen- oder Impfnachweis umgangen werden.

Bei Hochinzidenzgebieten müssen Touristen nach ihrer Rückkehr eine zehntägige Quarantäne in Kauf nehmen, wenn sie weder geimpft noch genesen sind. Die kann allerdings nach fünf Tagen mit einem negativen Corona-Test vorzeitig beendet werden.

AFP/rki.de/BRISANT

Dieses Thema im Programm: Das Erste | BRISANT | 16. Juli 2021 | 17:25 Uhr

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