Rückblick Hunderte ziehen nach Messerattacke durch Chemnitz

Demonstranten
An der Stelle der Messerstecherei, an der ein 35-jähriger Deutscher schwer verletzt wurde, versammelten sich viele Menschen. Der Mann war am frühen Morgen im Krankenhaus an den Folgen gestorben. Bildrechte: Harry Härtel
Aufmarsch Chemnitzer Ultras nach einem Facebookaufruf
Etwa 800 Menschen versammelten sich am Sonntagnachmittag rings um das Karl-Marx-Denkmal in Chemnitz. Die Versammlung war nicht angemeldet und wurde von rechten Hooligans über soziale Netzwerke organisiert. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Aufmarsch Chemnitzer Ultras nach einem Facebookaufruf
Polizisten im Gespräch mit Demo-Teilnehmern. Stadt und Ordnungsbehörden wollten mit den zuständigen Verantwortlichen sprechen, aber die Ansammlung lief unkontrolliert los. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Aufmarsch Chemnitzer Ultras nach einem Facebookaufruf
Bis kurz vor 18 Uhr löste sich der Großteil der Versammlung auf. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Demonstranten
An der Stelle der Messerstecherei, an der ein 35-jähriger Deutscher schwer verletzt wurde, versammelten sich viele Menschen. Der Mann war am frühen Morgen im Krankenhaus an den Folgen gestorben. Bildrechte: Harry Härtel
Polizisten vor Demonstranten
Mehr als 800 Teilnehmer einer Spontan-Demo standen Einsatzkräften gegenüber, die teilweise eilig angefordert waren. Beamte aus Leipzig und Dresden waren von Fußballspielen Chemnitz abgezogen worden. Bildrechte: Harry Härtel
Polizisten laufen neben Demonstranten
Polizisten laufen neben Demonstranten her, die sich unangemeldet und unkontrolliert in der Innenstadt bewegten. Bildrechte: Harry Härtel
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