Bildergalerie Was ist aus den Abgeordneten von damals geworden?

Sabine Bergmann-Pohl
Sabine Bergmann-Pohl zog bei der ersten freien Volkskammerwahl am 18. März 1990 als Abgeordnete für die CDU in die Volkskammer ein. Einen Monat später wurde sie zu deren Präsidentin gewählt. Aufgrund des am selben Tag verabschiedeten neuen Artikels 75a der Verfassung der DDR übte sie auch die Befugnisse des bisherigen Staatsratsvorsitzenden aus und war daher bis zum 2. Oktober 1990 das letzte Staatsoberhaupt der DDR. Nach der Wiedervereinigung wurde Bergmann-Pohl als Bundesministerin für besondere Aufgaben in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen. Nach der ersten gesamtdeutschen Bundestagswahl 1990 verlor sie ihr Ministeramt und wurde zur Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit ernannt. Seit 2003 arbeitet Bergmann-Pohl für das Berliner Rote Kreuz. Bildrechte: dpa
Sabine Bergmann-Pohl
Sabine Bergmann-Pohl zog bei der ersten freien Volkskammerwahl am 18. März 1990 als Abgeordnete für die CDU in die Volkskammer ein. Einen Monat später wurde sie zu deren Präsidentin gewählt. Aufgrund des am selben Tag verabschiedeten neuen Artikels 75a der Verfassung der DDR übte sie auch die Befugnisse des bisherigen Staatsratsvorsitzenden aus und war daher bis zum 2. Oktober 1990 das letzte Staatsoberhaupt der DDR. Nach der Wiedervereinigung wurde Bergmann-Pohl als Bundesministerin für besondere Aufgaben in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen. Nach der ersten gesamtdeutschen Bundestagswahl 1990 verlor sie ihr Ministeramt und wurde zur Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit ernannt. Seit 2003 arbeitet Bergmann-Pohl für das Berliner Rote Kreuz. Bildrechte: dpa
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