335 Meter Plattenbau Die "Lange Lene" in Leipzig

Plattenbau: Lange Lene Leipzig
Trotz zunehmender Motorisierung - den Bewohnern der "Langen Lene" standen aufgrund der großzügigen Außenanlagen genügend Parkplätze zur Verfügung. Bildrechte: mdr/ Familie Radtke/ALEG e.V.
Plattenbau: Lange Lene Leipzig
335 Meter lang und 10 Stockwerke hoch. Die "Lange Lene" in Leipzig ist der größte Plattenbau Ostdeutschlands. Bildrechte: mdr/ Familie Radtke/ALEG e.V.
Plattenbau: Lange Lene Leipzig
1966 wurde der Grundstein für das gigantische Bauwerk gelegt. In nur zwei Jahren Bauzeit entstanden insgesamt 800 Wohneinheiten, die 1.500 Mietern Platz bieten sollte. Bildrechte: mdr/ Familie Radtke/ALEG e.V.
Plattenbau: Lange Lene Leipzig
Trotz zunehmender Motorisierung - den Bewohnern der "Langen Lene" standen aufgrund der großzügigen Außenanlagen genügend Parkplätze zur Verfügung. Bildrechte: mdr/ Familie Radtke/ALEG e.V.
Plattenbau: Lange Lene Leipzig
Vor allem aus den oberen Stockwerken hatte man einen wunderschönen Blick über die angrenzenden Siedlungen. Bildrechte: mdr/ Familie Radtke/ALEG e.V.
Plattenbau: Lange Lene Leipzig
Einziehen sollten vor allem Familien, für die in der schnell wachsenden Stadt an der Pleiße kaum Wohnraum vorhanden war. Da der Bau in der Lene-Voigt-Straße liegt, bürgerte sich für ihn schnell der Name "Lange Lene" ein. Bildrechte: mdr/ Familie Radtke/ALEG e.V.
Plattenbau: Lange Lene Leipzig
Für die Kinder im Wohnblock gab es einen eigenen Spielplatz. Bildrechte: mdr/ Familie Radtke/ALEG e.V.
Plattenbau: Lange Lene Leipzig
Von Beginn an war die "Lange Lene" ein Versprechen auf Luxus. Die Wohnungen konnten Zentralheizung, ein eigenes Bad und sogar Parkettfußboden bieten. Dazu gab es eigene Waschräume mit Waschmaschinen und Trockenplätzen sowie eine Kaufhalle direkt vor der Haustür. Bildrechte: mdr/ Familie Radtke/ALEG e.V.
Plattenbau: Lange Lene Leipzig
1999 wurde das Gebäude unter Denkmalschutz gestellt. Bis heute gibt es hier kaum Leerstand.
(Über dieses Thema berichtete der MDR auch im TV: Umschau | 26.09.2017 | 20:15 Uhr.)
Bildrechte: mdr/ Familie Radtke/ALEG e.V.
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