Einfach genial | 09.10.2018 | 19:50 Uhr Der Spiegel, in dem man sich auch von hinten sieht

Rolf Gramm aus Baden Württemberg baut eigentlich Spiegel mit Beleuchtung, doch seine Frau weckte seinen Erfindergeist. Beim Einkaufen von Kleidungsstücken ärgerte sie sich, dass sie sich immer nur von vorn anschauen kann. So entwickelte er einen Spiegel, bei dem das anders ist. Seine Erfindung besteht aus einer Kamera und einer Spiegelfläche. Der Erfinder positioniert die Kamera so, dass sie die Person, die vor dem Spiegel steht, von hinten aufnimmt.

Das Bild der Kamera soll dann im Spiegel zu sehen sein. Dafür ist ein 24 Zoll Monitor in die Spiegelfläche eingebaut. Auf dem sieht man nun alles, was sich vor dem Spiegel befindet. Die Kamera verfügt über einen Zoom, die Größe des Bildes kann variiert werden. Die Übertragung der Daten von der Kamera auf den Monitor erfolgt kabellos per Funk. Dem Erfinder war wichtig, dass ein Zugriff von außen und ein Missbrauch der Kamerabilder ausgeschlossen ist. Der Spiegel ist nicht nur für Geschäfte geeignet, sondern kann auch zuhause und in kleineren Größen montiert werden.

Eine Frau steht vor einem Spiegel, der auch ihre Rückansicht zeigt.
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Ansprechpartner Rolf Gramm
Tel.: 07347 958820
E-Mail: info@gramm-germany.de

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | Einfach genial | 09. Oktober 2018 | 19:50 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 10. Oktober 2018, 10:30 Uhr