Bilderstrecke Dederon aus Schwarza - heute

Unterwegs im Betrieb in Schwarza
Auch heute wird in Thüringen noch gespult und gesponnen, um die Chemiefaser aus Kohle, Luft und Wasser herzustellen. Bildrechte: MDR/Susann Krüger
Unterwegs im Betrieb in Schwarza
Auch heute wird in Thüringen noch gespult und gesponnen, um die Chemiefaser aus Kohle, Luft und Wasser herzustellen. Bildrechte: MDR/Susann Krüger
Blick auf ein Betriebsgelände in Schwarza
Ein Blick auf das Betriebsgelände in Schwarza Bildrechte: MDR/Susann Krüger
Unterwegs im Betrieb in Schwarza
Von den einst 1.800 Beschäftigten im Dederon-Betrieb des "Wilhelm-Pieck"-Chemiefaserkombinates sind heute nur noch 170 übrig. Bildrechte: MDR/Susann Krüger
Unterwegs im Betrieb in Schwarza
Auf 42.000 Quadratmeterm werden in Schwarza im Jahr 6.000 Tonnen Dederon hergestellt. Bildrechte: MDR/Susann Krüger
Unterwegs im Betrieb in Schwarza
Während früher vor allem Bekleidung und Industrietextilien aus Dederon produziert wurden, sind es heute Spezialprodukte wie Goretex für Schuhe, Stiefel oder Anoraks. Bildrechte: MDR/Susann Krüger
Unterwegs im Betrieb in Schwarza
Vor allem in der Babywindel-Produktion werden heute gewaltige Mengen an Polyamid verarbeitet. Bildrechte: MDR/Susann Krüger
Unterwegs im Betrieb in Schwarza
1991 verkaufte die Treuhand den Betrieb für eine Mark. Es folgte eine lange Reihe von Fehlprivatisierungen und Insolvenzen. Doch ein Kreis von Mitarbeitern kämpft verbissen um den Chemiestandort. Mit Erfolg. Bildrechte: MDR/Susann Krüger
Unterwegs im Betrieb in Schwarza
Seit 2011 wird der Dederon-Faden in russischer Regie gesponnen. Bildrechte: MDR/Susann Krüger
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