Bilder zum Film Gestern und heute - Der Saurierpark in Kleinwelka

Blick auf ein wabenförmiges Gebäude, davor arbeiten Menschen an einer Kraterlandschaft.
Über drei Monate experimentieren Wissenschaftler, Physiker und Ingenieure, um eine Ursuppe für Kleinwelka zu "brauen". Sie entscheiden sich für Uranin. Einen ungiftigen und fluoreszierenden Farbstoff. Es soll einen Mix der Aminosäuren darstellen, aus denen unser Leben entstanden ist. Bildrechte: Antje Schneider
Gehörnter Saurierkopf in einem Wald.
Mehr als 200 Dinos "leben" im Saurierpark Kleinwelka. Bildrechte: Antje Schneider
Blick auf zwei große Dinosaurier, daneben eine kleine Hebebühne
Einmal im Jahr wird der Brachiosaurus (l.) "gewartet". Seit 30 Jahren steht der Pflanzenfresser in dem Park. Bildrechte: Antje Schneider
Zahnbehandlung bei einem Saurier mittels Pinsel und Farbe
Tom Glöß ist dafür zuständig. Er arbeitet hier als Dino-Doktor. Bildrechte: Antje Schneider
Ein Mann in roter Kleidung steht auf einer Leiter und schaut in das Mail eines Dinosauriers.
Im Frühjahr müssen als Saurier zum Gesundheits-Check. Dem T-Rex fehlt ein Eck-Zahn. Jeder Zahn ist eine Sonderanfertigung aus Blei. Ein weiches aber korrosionsbeständiges Metall. Der Anstrich erfolgt mit Fassadenfarbe. Bildrechte: Antje Schneider
Zahnbehandlung bei einem Saurier mittels Bohrmaschine mit Bürstenaufsatz
Saurier-Doc Tom Glöß:
"Die Witterung spielt schon eine Rolle. ... da kommt mal ein Ast runter und der fällt auf einen Dino drauf. Der muss dann halt wieder repariert werden. Das ist klar. Aber: Besucher sind natürlich auch kletterfreudig, gehen hoch und wackeln an den Zähnen rum und dann muss halt wieder nachgebessert werden."
Bildrechte: Antje Schneider
Blick auf ein wabenförmiges Gebäude, davor stehen zwei Frauen in einer Landschaftsnachbildung.
Seit 2018 arbeitet das Team an einem neuen Projekt für den Saurierpark. Es geht um die Entstehung des Lebens auf der Erde. Die sogenannte "Ursuppe". Wie sah sie aus?
Wie kann man dieses Spektakel heute darstellen?
Bildrechte: Antje Schneider
Blick auf ein wabenförmiges Gebäude, davor arbeiten Menschen an einer Kraterlandschaft.
Über drei Monate experimentieren Wissenschaftler, Physiker und Ingenieure, um eine Ursuppe für Kleinwelka zu "brauen". Sie entscheiden sich für Uranin. Einen ungiftigen und fluoreszierenden Farbstoff. Es soll einen Mix der Aminosäuren darstellen, aus denen unser Leben entstanden ist. Bildrechte: Antje Schneider
Ein Mann mit Mütze steht mit Pinsel neben einem Saurier.
Franz Gruß' Nachfolger Thomas Stern arbeitet seit über 20 Jahren im Park. Er baut seine Urviecher nach dem gleichen Prinzip wie sein Vorgänger Franz Gruß.
Thomas Stern begeistert:
"Das ist so'n Meilenstein beim Dinobau. Wenn man die erste Lage drauf hat, dann freu ich mich immer schon … Ah, am nächsten Tag geht's los mit Feinheiten modellieren. Das ist schön."
Bildrechte: Antje Schneider
Alle (8) Bilder anzeigen