Bildergalerie Unterwegs in der Muskauer Heide

Muskauer Heide
Bis zu 40 Meter hoch werden die Kiefern in der Muskauer Heide. Im Alter von etwa 120 Jahren werden sie geerntet. Bildrechte: Simank-Film
Muskauer Heide
Wie eine Armee aus Bäumen - geordnet in Reih und Glied - formieren sich in der Muskauer Heide über 15 Millionen Kiefern zu einer der größten Holzplantagen Sachsens. Bildrechte: Simank-Film
Muskauer Heide
Bis zu 40 Meter hoch werden die Kiefern in der Muskauer Heide. Im Alter von etwa 120 Jahren werden sie geerntet. Bildrechte: Simank-Film
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Kiefern sind die Extremsportler unter allen Baumarten. Egal ob Hitze, Trockenheit oder Sturm - sie machen alles mit. Noch aus 20 Metern Tiefe zapfen ihre Wurzeln kleinste Wasserreserven an. Bildrechte: Simank-Film
Muskauer Heide
Die Muskauer Heide: Riesige Kiefernwälder und Offenlandflächen bestimmen ihr Gesicht. Im Hintergrund ist auch der Truppenübungsplatz Oberlausitz zu sehen. Bildrechte: Simank-Film
Muskauer Heide
Kiefernwälder sind Hochrisikobereiche für Waldbrände, deshalb steht die Muskauer Heide - anders als die meisten Wälder Deutschlands - unter Dauerbeobachtung. Bildrechte: Simank-Film
Muskauer Heide
Holzernte in der Muskauer Heide: Mit dieser Maschine, einem Harvester, können 50 Bäume pro Stunde gefällt werden. Sie ersetzt damit die Arbeit von etwa acht Forstleuten. Bildrechte: Simank-Film
Muskauer Heide
Auch wenn monotone Kiefernforste oft als minderwertige Wälder abgestuft werden, bei genauem Hinsehen sind sie wundervolle Synthesen aus Ökologie und Ökonomie. Bildrechte: Simank-Film
Muskauer Heide
Kiefernwälder sind Lebensräume der Extreme und eine Welt für Alleskönner ... und -fresser, wie den Fuchs. Bildrechte: Simank-Film
Muskauer Heide
Der Wiedehopf ist ein Charaktervogel der Muskauer Heide, die deutschlandweit zu den Hotspots der seltenen Vogelart zählt. Bildrechte: Simank-Film
Muskauer Heide
Nicht nur Tiere, auch Menschen finden im Wald Leckereien wie diese Heidelbeeren. Die Ernte gehört seit Jahrhunderten zum Leben in der Muskauer Heide dazu. Doch heute gehen nur noch wenige in die Blaubeeren, "da niemand blaue Hände haben will", erzählt Doris Robel. Bildrechte: Simank-Film
Muskauer Heide
Weniger bekannt als die süßen Früchte: die Blüte der Heidelbeeren. Bildrechte: Simank-Film
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