Spannende Fakten Hornige Entdeckungen

Ziegenbock auf Weide
Rinder, Schafe und Ziegen haben eines gemeinsam: Sie tragen Hörner auf dem Kopf. Die sind nicht zu verwechseln mit einem Geweih! Hörner wachsen nämlich ein Leben lang. Hirsche verlieren ihr Geweih hingegen jedes Jahr und bekommen im nächsten Jahr ein neues. Bildrechte: IMAGO
Ziegenbock auf Weide
Rinder, Schafe und Ziegen haben eines gemeinsam: Sie tragen Hörner auf dem Kopf. Die sind nicht zu verwechseln mit einem Geweih! Hörner wachsen nämlich ein Leben lang. Hirsche verlieren ihr Geweih hingegen jedes Jahr und bekommen im nächsten Jahr ein neues. Bildrechte: IMAGO
Zwei Hirsche kämpfen
Das Geweih dient dem Hirsch als Waffe. Außerdem kann er damit den Weibchen in der Paarungszeit imponieren. Rehe haben keine Geweihe.

Geweihe und Hörner sind aus unterschiedlichem Material. Das Geweih besteht aus Knochen. Hörner sind dagegen eine Ausstülpung der Haut.
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Nashörner liegen auf der Erde und genießen den Tag.
Nashörner haben in der Regel zwei Hörner, die immer höher wachsen. Sie bestehen nicht aus Knochen oder Elfenbein, wie man vielleicht annehmen könnte, sondern aus demselben Material wie die Hörner der Schafe und Rinder: Keratin, einem speziellen Eiweiß. Bildrechte: Zoopark Erfurt
Ein kleiner Junge mit struppiger Frisur und Schere in der Hand.
Unsere Haare und Fingernägel bestehen auch aus diesem Keratin. Ebenso die Stacheln der Igel und die Schnäbel der Vögel. Bildrechte: Colourbox.de
Hornvogel
Er ist etwas Besonderes: Der Hornvogel lebt in Asien und er trägt ein dickes Ding auf seinem Schnabel: ein Horn. Es ist hohl und man vermutet, dass dadurch die Stimme der Vögel lauter klingt. Bildrechte: IMAGO
Nilkrokodil
Reptilien wie Krokodile und Schlangen haben keine Haare auf ihrer Haut, sondern Hornschuppen. Bildrechte: Colourbox.de
Junge hat ein Pflaster auf der Stirn kleben
Manchmal haben auch wir Menschen ein Horn. Wenn wir uns gestoßen haben, wächst uns eine Beule am Kopf. Zum Glück geht die wieder weg, denn sie entsteht lediglich durch Blut, das aus dem verletzten Gewebe austritt. Bildrechte: Colourbox.de
Die einzige weibliche Teilnehmerin Hildegard Zervor bläst bei der Deutsche Meisterschaft der Hirschrufer auf der Messe «Jagd & Hund» in ihr Rinderhorn, um den Ruf eines Hirschen zu imitieren.
Und dann wäre da noch das Jagdhorn. Damit wurden früher die Signale an die Jäger gegeben. Gewachsen ist dieses Horn auch auf dem Kopf eines Tieres. Horn ist nämlich ein Material, dass sich wie Holz prima bearbeiten lässt. Es ist härter und schwerer als Holz, zugleich aber ziemlich elastisch. Bildrechte: dpa
Das Matterhorn
Es gibt so viele hornige Dinge, das Matterhorn etwa. Aber da kann etwas nicht stimmen, denn das ist ein riesiger Berg in den Schweizer Alpen. Wie kommt das Horn zum Matterberg? Die Lösung: Die Leute der Region sagen Hore zu ihrem Berg. Hore bedeutet auf Walliserdeutsch Horn. Sicher weil der Berg mit etwas Phantasie die Form eines Hornes hat. Und "Matter" steckt im Ortsnamens Zermatt (deutsch: Zur Matte) und bedeutet in dieser Region ein grasbewachsenes weites Tal. Man könnte also sagen: Das Matterhorn steht wie ein Horn im Tal. Bildrechte: colourbox
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