Die Topthemen bei MDR FIGARINOS FAHRRADLADEN

So ein Gekrabbel

So viel Leben auf der Wiese

Wenn ihr genau hinschaut, seht ihr, wie viel Leben sich auf einer Wiese regt. Unzählige Insektenarten tummeln sich hier. Ameisen lockern den Boden, Bienen sammeln Nektar und Schmetterlinge flattern von Blüte zu Blüte.

Blume des Jahres: Teufelsabbiss mit einer Biene darauf.
Sie schwirren und brummen, manchmal stechen sie auch. Von allen Tieren sind die Insekten am zahlreichsten auf unserer Erde. Fast eine Million verschiedene Arten sind bekannt, doch wahrscheinlich sind es noch viel mehr. Bildrechte: IMAGO
Blume des Jahres: Teufelsabbiss mit einer Biene darauf.
Sie schwirren und brummen, manchmal stechen sie auch. Von allen Tieren sind die Insekten am zahlreichsten auf unserer Erde. Fast eine Million verschiedene Arten sind bekannt, doch wahrscheinlich sind es noch viel mehr. Bildrechte: IMAGO
Honigbienen auf einer Honigwabe.
Viele Insekten sind sehr nützlich. Bienen geben uns Honig. Außerdem bestäuben sie die Blüten der Pflanzen und sorgen dafür, dass neue Früchte wachsen können. Bildrechte: colourbox
Ein Bienenwagen am Rande eines Sonnenblumenfeldes bei Prettin in Sachsen-Anhalt.
Viele Menschen kümmern sich deshalb um die Bienen. Sie werden Hobby-Imker. Bildrechte: IMAGO
Wespe
Im Unterschied zu Bienen gelten Wespen als aggressiv und nervig. Viele fürchten sich vor ihnen, weil sie stechen können. Außerdem fühlen sie sich vom Essen der Menschen angezogen und das kann lästig werden. Tatsächlich sind Wespen aber auch gute Insektenfresser. Sie vertilgen zum Beispiel Fliegen, Spinnen, Raupen und Blattläuse! Bildrechte: Colourbox
Stachel einer Wespe
Wespen haben einen Stachel, mit dem sie sich verteidigen können. Er ist mit einer Giftblase kombiniert. Wenn die Wespe sticht, gelangt auch ein bisschen von dem Gift in den Stich. Der Stich schwillt an und brennt höllisch. Bildrechte: Colourbox
Herbst Hornisse
Hornissen gehören ebenfalls zur Familie der Wespen, sind aber größer. Ihr Stich ist noch etwas schmerzhafter, als der einer Wespe, allerdings stechen die Tiere wirklich nur, wenn sie sich sehr bedrängt fühlen. Bildrechte: MDR SACHSENSPIEGEL-Zuschauerin Sonja Haase
Ameisen
Auch Ameisen gehören zu den Insekten. Sie leben in großen Ameisen-Staaten und es gibt sie so ziemlich überall auf der Welt. Bildrechte: Colourbox.de
zwei Ameisen auf einer gelben Blüte
Ameisen sind sehr nützlich, sie lockern den Boden auf und ermöglichen es den Pflanzen damit, besser zu wurzeln. Sie transportieren auch die Saat von vielen Pflanzen und vernichten Schädlinge. Bildrechte: colourbox.com
Käfer
Das Reich der Käfer ist bunt, es gibt sie in vielen Größen und Formen. Zirca 350.000 Arten sind weltweit erfasst. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Ein Zitronenfalter (Schmetterling/Tagfalter)
Schmetterlinge sind schön anzusehen, manchmal sehen sie aus wie kleine Kunstwerke. Immer noch werden neue Arten entdeckt. Sie ernähren sich von Blütennektar und Pflanzensäften. Dazu rollen sie einen kleinen Saugrüssel aus. Bildrechte: Colourbox.de
ein Marienkäfer sitzt auf einem Grasblatt mit geöffneten Flügeln
Er ist der Freund aller Kinder und gilt mit seinen sieben Punkten als ausgemachter Glücksbringer: der Marienkäfer. Sicher liegt das daran, weil er so hübsch anzusehen ist. Der sympathische kleine Kerl ist zudem noch sehr nützlich: Er vernichtet Blattläuse! Bildrechte: colourbox
Blattläuse am begrünten Ast
Die Blattläuse machen vielen Gärtnern das Leben schwer. Sie sitzen in Massen auf Pflanzen und saugen den Saft aus ihnen heraus. Schlimmstenfalls sterben die Pflanzen ab. Blattläuse können sich blitzschnell vermehren. Das geschieht durch die Ablage von Eiern oder durch die sogenannte "Jungfernzeugung". Dabei entwickelt sich aus einer unbefruchteten Eizelle eine neue Blattlaus, ohne dass ein Männchen ein Weibchen befruchtet hat. Bis zu fünf Kinder kann eine Blattlaus auf diese Weise täglich bekommen. Bildrechte: colourbox
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Fiese, kleine Stecher

Gemeine Stechmücke, Ringelmücke, Trauermücke, Kriebelmücke - welche Mücken sind da draußen unterwegs und piesacken uns? Hier eine Galerie ausgewählter Plagegeister.

Gemeine Hausmücke .
Die Gemeine Stechmücke - der Name sagt alles. Ihr Summen hören wir am häufigsten in unseren Wohnungen und Häusern, wo sie das ganze Jahr zu finden ist. Der Stich ist klein, das Jucken meist groß. Bildrechte: imago/blickwinkel
Gemeine Hausmücke .
Die Gemeine Stechmücke - der Name sagt alles. Ihr Summen hören wir am häufigsten in unseren Wohnungen und Häusern, wo sie das ganze Jahr zu finden ist. Der Stich ist klein, das Jucken meist groß. Bildrechte: imago/blickwinkel
Kriebelmücke
Die Kriebelmücke - Biologen unterscheiden 50 verschiedene Arten in Deutschland. Ihre Weibchen sind Blutsauger. Aber sie lieben Rinder. Bildrechte: IMAGO
Ringelmücke
Die Große Hausmücke, auchRingelmücke oder Ringelschnake genannt. Sie ist über einen Zentimeter groß und das ganze Jahr aktiv. Hinterlässt beim Stechen oft auch Entzündungen. Bildrechte: IMAGO
 Buschmücke
Die Asiatische Buschmücke ist erst seit 20 Jahren bei uns zu finden. Sie gilt auch als Überträger verschiedener Krankheiten. Bildrechte: IMAGO
Eine Trauermücke auf einer Margerite
Die Trauermücke ist völlig ungefährlich für Menschen, aber enorm lästig, denn die Larven fressen bevorzugt Pflanzenwurzeln. Bildrechte: IMAGO
Asiatische Tigermücke
Tigermoskito wird die Asisatische Tigermücke gelegentlich auch genannt. Sie ist tagaktiv, sehr stechfreudig und überträgt in den Tropen verschiedene Viren. Dafür ist es bei uns (noch) zu kalt. Bildrechte: IMAGO
Wintermuecke
Wintermücken sind unempfindlich gegen Kälte und können gut im Winter und in Höhenlagen überleben. Sie stechen nicht und sind für Menschen völlig ungefährlich. Bildrechte: IMAGO
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Coole Sachen selbermachen

So viel Spass macht Sport