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FIGARINOS philosophische Fragen

Wie Menschen in anderen Religionen beten

Moslems treffen sich zum Gebet
Islam Das Gebet ist im Islam Pflicht. Muslime sollten fünfmal am Tag zu Allah beten: unmittelbar vor Sonnenaufgang, zur Mittagszeit, am Nachmittag, kurz nach Sonnenuntergang und vor Einbruch der Nacht. Jedes Gebet dauert nur wenige Minuten. In islamischen Ländern erinnert ein Muezzin (Gebetsrufer) von einem Minarett herab mit lauter Stimme an das Gebet. Bildrechte: colourbox.com
Moslems treffen sich zum Gebet
Islam Das Gebet ist im Islam Pflicht. Muslime sollten fünfmal am Tag zu Allah beten: unmittelbar vor Sonnenaufgang, zur Mittagszeit, am Nachmittag, kurz nach Sonnenuntergang und vor Einbruch der Nacht. Jedes Gebet dauert nur wenige Minuten. In islamischen Ländern erinnert ein Muezzin (Gebetsrufer) von einem Minarett herab mit lauter Stimme an das Gebet. Bildrechte: colourbox.com
Große Moschee von Turkmenbaschi in Aschgabat
Wer kann, betet in einer Moschee. Überall gibt es auch kleine Gebetsräume. Es reicht aber auch eine Gebetsmatte, die einfach ausgerollt wird. Wichtig ist, dass Körper, Kleidung und Umfeld sauber sind. Bildrechte: IMAGO
Ein Mann kniet in einer Moschee beim Gebet
Das Gebet beginnt im Stehen, dann kniet man sich nieder und wirft sich hin als Zeichen seiner Verehrung des Gottes Allah. Kranke und alte Menschen dürfen sich beim Gebet auch auf einen Stuhl setzen. Dabei sprechen die Gläubigen Gebete aus dem Koran, dem heiligen Buch des Islam. Bildrechte: dpa
Muslimische Pilger beten während der Hadsch am Heiligtum Kaaba in der großen Moschee in Mekka
Muslime beten gern mit anderen zusammen. Dabei wenden sie sich immer in Richtung Mekka. Einmal im Leben sollten Muslime nach Möglichkeit eine Pilgerfahrt nach Mekka unternehmen. Dort steht die die Kaaba, ein wichtiges Heiligtum des Islam. Millionen Muslime treffen sich hier an einem festgelegten Zeitraum zum Gebet (siehe Bild). Bildrechte: dpa
Ultra-orthodoxer Juden beim Gebet in Lezajsk (Polen)
Judentum Für die Juden ist das Gebet ein Gespräch mit Gott. Es gibt drei feste Gebetszeiten: morgens, mittags, abends. Am Schabbat und an Feiertagen kommt ein weiteres Gebet dazu. Wie gebetet wird, ist nicht vorgeschrieben. Bildrechte: dpa
Gedenkveranstaltung zum 80. Jahrestag der Reichspogromnacht in der Synagoge Rykestrasse in Berlin
Wenn Juden sich in der Synagoge zum Gottesdienst versammeln, sprechen sie wie die Christen vorgegebene Gebete. Sie stehen in einem Gebetsbuch. Um einen Gottesdienst abzuhalten, sind mindestens zehn Erwachsene nötig. Bei den strenggläubigen (orthodoxen) Juden sitzen die Frauen im Gottedienst von den Männern getrennt. Bildrechte: imago/snapshot
Ein Mann trägt in der Synagoge in Mainz eine Kippa mit einem aufgenähtem Stern.
Männer tragen beim Gebet eine Kippa auf dem Kopf, um ihre Ehrfurcht vor Gott auszudrücken. Manche tragen die Kippa auch immer. Außerdem nutzen viele einen Gebetsumhang mit fünf Knoten (sie erinnern an die fünf Bücher Mose) und Gebetsriemen aus Leder mit Gebetskapseln. Frauen müssen beim Gebet ebenfalls ihren Kopf bedecken. Streng gläubige Jüdinnen nutzen dafür eine Perücke. Bildrechte: dpa
Eine Frau im Gebet
Hinduismus Hindus glauben an viele Götter. Zu den bekanntesten gehören Vishnu, Shiva, Ganesha und Rama. Die Menschen können überall und immer zu ihnen beten: zu Hause, an einem öffentlichen Ort, vor einem Schrein oder in einem Tempel. Es gibt dafür keine festen Regeln oder Rituale. Viele Menschen haben auch einen Altar oder eine Gebetsecke zu Hause. Dort stellen sie Bilder und Figuren von ihren Göttern auf. Bildrechte: dpa
Hindus im Tempel beim Gebet
An Festtagen besuchen Hindus ihre Tempel und bringen ihren Göttern Blumen, Süßigkeiten oder andere Speisen zum Zeichen ihrer Verehrung. Viele Gläubige tragen einen roten Punkt auf der Stirn. Er ist ein Segens- und Schutzzeichen. Bildrechte: imago/ZUMA Press
Bis zu den Hüften im Fluߟ Ganges stehende gläubige Hindus.
Die meisten Inder sind Hindus. Für sie ist der Ganges ein heiliger Fluss. Sie glauben, wenn sie in ihm baden, reinigen sie sich von allen Unreinheiten und Sünden. Leider ist das heute ein Problem. Der Ganges ist extrem schmutzig und stinkt, weil alles Abwasser in ihn geleitet wird. Sogar die Priester der Hindus warnen inzwischen davor, in ihm zu baden, weil die Menschen krank werden können. Bildrechte: dpa
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Wenn es Winter wird

Ein Entenpaar.
Keine Angst: Enten frieren im Winter nicht auf dem Eis fest, denn sie haben in den Beinen ein sogenanntes "Wundernetz". Auch der Rest des Entenkörpers ist hervorragend auf die Kälte vorbereitet: Ihre Deckfedern schmieren sie mit einem bestimmten Fett ein, das sie selbst produzieren! Bildrechte: colourbox