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Von Kuhhandel und teuren Straßen: Monopoly selbstgemacht in der DDR

Eine Spielkarte aus dem vom Zwickauer Matthias Göpner in den späten 1980er-Jahren nachgezeichneten Kartenspiel "Kuhhandel", das 1985 im Westen erschienen war. "Es ist ein Spiel, in dem es eigentlich ums Schachern geht", erklärt Göpner. Klar, dass es in der DDR nicht erscheinen durfte. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Von Matthias Göpner gezeichnete Spielkarten des 1979 erschienenen Legespiels "Alaska", das in der DDR ebenfalls nicht erhältlich war. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Auch ein "Monopoly"-Spiel kopierte Matthias Göpner. Die Figuren formte er aus Suralin, einer Knetmasse, die im Backofen hart wurde. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
In seine Version von "Monopoly" baute Matthias Göpner auch einen "Geheimagenten" mit Schlapphut und Trenchcoat ein. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Mit Schreibmaschine getippte Karten aus Matthias Göpners "Monopoly"-Spiel Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Das mit Filzstift bemalte Spielfeld von Matthias Göpners "Monopoly" Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Handgeschriebene Karten aus Matthias Göpners "Monopoly"-Spiel Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Das Brettspiel "Sagaland", 1982 "Spiel des Jahres" in der Bundesrepublik, wurde von der Mutter des heutigen Spiele-Sammlers Richard Geis in Ostberlin kopiert. Die Tannenbäumchen sind aus Suralin geformt … Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
… die Spielkarten mit ausgeschnittenen Illustrationen aus einem DDR-Märchenbuch gestaltet. (Über dieses Thema berichtete MDR AKTUELL auch im TV: 23.04.2018 | 17:45 Uhr) Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK