Zum 75. Geburtstag Der Puhdys-Frontmann Dieter "Maschine" Birr

Dieter Maschine Birr, 1972
Alles begann 1969, als Dieter Birr Sänger und Gitarrist der Puhdys wurde. Das Gitarrespielen hatte sich der gelernte Universalschleifer selbst beigebracht. Nach der Lehre absolvierte er noch ein Musikstudium in Berlin. Der Bandname Puhdys setzt sich übrigens aus den Anfangsbuchstaben der Vornamen der Bandmitglieder zusammen. (Foto: Die Puhdys bei einem Auftritt 1972 in Klein Wanzleben.) Bildrechte: imago/Frank Sorge
Dieter Maschine Birr, 1972
Alles begann 1969, als Dieter Birr Sänger und Gitarrist der Puhdys wurde. Das Gitarrespielen hatte sich der gelernte Universalschleifer selbst beigebracht. Nach der Lehre absolvierte er noch ein Musikstudium in Berlin. Der Bandname Puhdys setzt sich übrigens aus den Anfangsbuchstaben der Vornamen der Bandmitglieder zusammen. (Foto: Die Puhdys bei einem Auftritt 1972 in Klein Wanzleben.) Bildrechte: imago/Frank Sorge
Peter Meyer, Gunther Wosylus, Dieter Quaster Hertrampf, Harry Jeske und Dieter Maschine Birr, 1972
In den ersten Jahren spielten die Puhdys auf ihren Konzerten vor allem Songs von Led Zeppelin, Deep Purple oder den Rolling Stones nach. Nach nur wenigen Jahren begannen sie allerdings, eigene Songs mit deutschen Texten zu schreiben. Ihre Vorbilder verleugneten sie dabei aber keineswegs. (Foto: Puhdys-Konzert 1972 in Klein Wanzleben.) Bildrechte: imago/Frank Sorge
Die Puhdys, 1981 im DDR-Fernsehen
Die Puhdys waren die mit Abstand berühmteste und kommerziell erfolgreichste Band der DDR. 1982 bekamen sie sogar den "Nationalpreis der DDR für die maßstabssetzenden Leistungen bei der Schaffung und Interpretation national und international massenwirksamer Rockmusik der DDR." (Foto: Die Bandmitglieder bei einem Fernsehauftritt 1981.) Bildrechte: MDR/Klaus Winkler
Puhdys V.l.n.r.: Peter Meyer (Schlagzeug), Dieter Hertrampf (Gitarrist), Dieter Birr (Sänger), Peter Scharfschwerdt (Schlagzeug) und Harry Jeske (Bassist); 1990
Die Band wollte nie politisch sein, sondern einfach nur gute Musik machen. Kompromisse gehörten in der DDR natürlich dazu. Die Fans blieben den Puhdys, nach einer kurzen Flaute Anfang der 1990er-Jahre, auch nach dem Ende der DDR treu. Die Puhdys avancierten schließlich gar zu einer Kult-Formation. (Foto: Puhdys-Konzert 1990) Bildrechte: imago/Gueffroy
Dieter Birr
"Wir spielen bis zur Rockerrente", hatten die Puhdys 1984 in ihrem Song "Rockerrente" versprochen. Und sie haben Wort gehalten. Erst 2015 gingen sie auf Abschiedstournee, im Frühjahr 2016, nach 47 Jahren, gaben sie ihr letztes Konzert. Doch einfach war das Aufhören nicht, bekannte Dieter Birr. (Foto: Die Puhdys im Dezember 2015 während ihrer Abschiedstournee.) Bildrechte: imago/VIADATA
Sänger Dieter Birr und Gitarrist Dieter Hertrampf (Puhdys)
22 Millionen Tonträger haben die Puhdys in den 47 Jahren ihres Bestehens verkauft und weit mehr als 4.500 Konzerte in Ost und West gegeben. Dieter Birr (hier 1987 mit Bassist Dieter Hertrampf) hat die meisten Songs der Puhdys komponiert, insgesamt mehr als 250. Seinen Spitznamen "Maschine" verpassten ihm die Bandmitglieder übrigens, weil er Unmengen essen konnte. Bildrechte: imago images / Gueffroy
Sänger Dieter Birr mit Ehefrau Sylvia Birr
Ein ausschweifendes Rockerleben hat Dieter Birr, wie er in seiner Autobiografie versichert, nie geführt: Seit 1979 ist er verheiratet, das Rauchen hat er längst aufgegeben und nach den Konzerten genehmigte er sich lediglich zwei, drei Bier, dann ging's nach Hause. (Foto: Dieter Birr mit Ehefrau Sylvia 2014.) Bildrechte: imago/Christian Schroedter
Dieter Maschine Birr
Seit dem Ende der Puhdys tritt Dieter Birr als Solist auf. "Ich kann die Finger nicht vom Musikmachen lassen", bekannte er in seiner Autobiografie. Einen großen Traum hat Dieter Birr noch: Einmal mit Keith Richards von seiner Lieblingsband, den Rolling Stones, auf der Bühne stehen. (Foto: Dieter Birr 2018)
(Über dieses Thema berichtete der MDR im TV auch in "MDR um 4" | 14.12.2018 | 16:00 Uhr)
Bildrechte: imago/Future Image
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