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Einkaufen, tauschen, besorgen, erfindenLehrerinformation zum Thema

Stand: 11. September 2019, 13:26 Uhr

Anhand des Materials zum Thema wird den Schülern deutlich gemacht, wie der Alltag in der DDR durch die Mangelwirtschaft geprägt war.

In der Darstellung 1 wird die Folge des Mangels in Gaststätten skizziert. Es wird aufgezeigt, wie die SED über Namen von Gerichten und Restaurants ideologischen Einfluss nahm.

In der Darstellung 2 wird der Tauschhandel beschrieben und die Einrichtung von Delikat-Läden und Intershops gezeigt (um Geld abzuschöpfen und rare Artikel zur Befriedigung der Bevölkerung anzubieten).

Weshalb die Menschen in der DDR  Widerstand gegen Kaffee-Mix aufbrachten, verdeutlicht Video 3.

In der Darstellung 4 sollen größere Zusammenhänge zwischen der Subventionierung von Grundnahrungsmitteln, der Einrichtung von Delikat- und Exquisit-Läden sowie der Intershops und der Mangelwirtschaft erkennbar werden.

Das aufgezeigte Zeitzeugengespräch 5 beschreibt, wie Mangelwaren in den Kaufhallen von HO und Konsum verteilt wurden.

Warum Westpakete zu Weihnachten besonders begehrt waren, erfahren die Schüler in der Darstellung 6.

Dass die SED-Führung der Jugend gezwungenermaßen entgegenkommen musste und letztendlich sogar Jeans importierte bzw. in der DDR produzieren ließ, wird in der Darstellung 7 erläutert.