MDR Zeitreise: Das Karl-Marx-Monument in Chemnitz

Der Karl-Marx-Bronzekopf gilt als zweitgrößte Porträtbüste der Welt. Zur Einweihung des "Nischels" 1971 versammelten sich knapp 300.000 Menschen. Heute ist der gut sieben Meter hohe Kopf eine Touristenattraktion.

Zwischen dem zukünftigen Interhotel (l) und dem Sitz des Rates des Bezirks (r) steht das von dem sowjetischen Bildhauer Prof. Lew Kerbel geschaffene Monument von Karl Marx, nach dem Chemnitz im Jahr 1953 in Karl-Marx-Stadt umbenannt wurde. Aufnahme vom 09.11.1971.
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Zwischen dem Interhotel (links) und dem Sitz des Rates des Bezirks (rechts) wurde 1971 das Karl-Marx-Monument errichtet. Chemnitz war im Jahr 1953 in Karl-Marx-Stadt umbenannt worden. Rechte: dpa

Schüler der Hans-Eisler Oberschule von Karl-Marx-Stadt am Tag ihrer Jugendweihe
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Am Karl-Marx-Kopf legten die Jugendweihe-Teilnehmer aus Karl-Marx-Stadt immer Blumen nieder, so auch die Schüler der Hanns-Eisler Oberschule Anfang April 1989. Rechte: dpa

Das Karl-Marx-Monument als Kunstprojekt: Kunststudenten aus Schneeberg und Linz sowie ein Chemnitzer Kunstverein verhüllten den "Nischel" im Jahr 2008 mit weißen Bahnen. Rechte: dpa