Die Ruine des Kernkraftwerkes in Arneburg (Landkreis Stendal), aufgenommen am 31.07.2008. Der Abriss der beiden zuletzt gebauten Kernreaktoren der DDR geht weiterhin voran. Die unvollendeten bis zu 78 Meter hohen Meiler werden durch eine Spezialfirma abgetragen. Nach DDR-Plänen sollte im Jahr 1996 hier der erste von vier 1.000-Megawatt-Blöcken ans Netz gehen. Das Kraftwerk unweit der Elbe sollte ab 2005 ein Viertel des Strombedarfs Ostdeutschlands decken. Zeitweise waren auf der "Großbaustelle des Sozialismus" bis zu 13.000 Menschen tätig
Die Ruine des Kernkraftwerkes in Arneburg (Landkreis Stendal), aufgenommen am 31.07.2008. Der Abriss der beiden zuletzt gebauten Kernreaktoren der DDR geht weiterhin voran. Die unvollendeten bis zu 78 Meter hohen Meiler werden durch eine Spezialfirma abgetragen. Nach DDR-Plänen sollte im Jahr 1996 hier der erste von vier 1.000-Megawatt-Blöcken ans Netz gehen. Das Kraftwerk unweit der Elbe sollte ab 2005 ein Viertel des Strombedarfs Ostdeutschlands decken. Zeitweise waren auf der "Großbaustelle des Sozialismus" bis zu 13.000 Menschen tätig Bildrechte: dpa