Im Rentenalter gebären

Eliza Maria Iliescu, Rumänien
Iliescu hatte mehrere Fehlschläge bei der künstlichen Befruchtung. 2004 wurden ihr erneut drei befruchtete Embryonen eingesetzt, zwei starben. Daraufhin entschieden die Mediziner, den dritten Fötus anderthalb Monate vor Geburtstermin zu holen. Das Mädchen Eliza wog knapp 1.400 Gramm, bei diesem Gewicht spricht man von einem extrem unreifen Frühgeborenen. Nur durch die Versorgung im Brutkasten konnte das Baby am Leben gehalten werden. Bildrechte: dpa
Eliza Maria Iliescu, Rumänien
Iliescu hatte mehrere Fehlschläge bei der künstlichen Befruchtung. 2004 wurden ihr erneut drei befruchtete Embryonen eingesetzt, zwei starben. Daraufhin entschieden die Mediziner, den dritten Fötus anderthalb Monate vor Geburtstermin zu holen. Das Mädchen Eliza wog knapp 1.400 Gramm, bei diesem Gewicht spricht man von einem extrem unreifen Frühgeborenen. Nur durch die Versorgung im Brutkasten konnte das Baby am Leben gehalten werden. Bildrechte: dpa
Eliza liescu
Anfang 2017 feierte Eliza ihren inzwischen zwölften Geburtstag, sie geht in die 7. Klasse eines Bukarester Gymnasiums. Sie ist an Medienrummel gewohnt. Was sie von künstlicher Befruchtung hält, dazu wird sie erst in ein paar Jahren eine Meinung haben. (Über dieses Thema berichtete der MDR auch im Fernsehen | 19.10.2016 | 17:14 Uhr.) Bildrechte: Öffentlich-rechtliches TVR Rumänien/MDR
Alle (2) Bilder anzeigen