R wie Raumfahrt

Radio in der DDR

Raumfahrt

Ein Kosmonaut im All 3 min
Bildrechte: colourbox.com

Russland will von seinem neuen Weltraumbahnhof Wostotschny aus nach Mond und Mars greifen. Ob das gelingt? Schließlich fehlt es den Russen an Geld.

Fr 22.04.2016 12:36Uhr 02:31 min

https://www.mdr.de/heute-im-osten/video-13108.html

Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Video
Pauls Irbins aus Lettland 5 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Zwölf amerikanische Astronauten waren schon auf dem Mond - alles Männer. Eine Moskauer Raumfahrtärztin will die erste Kosmonautin auf dem Mond werden.  6 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Zwölf amerikanische Astronauten waren schon auf dem Mond - alles Männer. Eine Moskauer Raumfahrtärztin will die erste Kosmonautin auf dem Mond werden.

Mi 30.03.2016 15:29Uhr 05:30 min

https://www.mdr.de/heute-im-osten/video-7962.html

Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Video

Osteuropa

Weltraumstation MIR umrundet die Erde
Raumstation Mir Die Raumstation Mir war der ganze Stolz der UdSSR – und die (späte) Reaktion des Kreml auf den verlorenen Wettlauf zum Mond. Sie galt als Flaggschiff der sowjetischen Raumfahrt, als "roter Stern" am Firmament. 1986 war die Raumstation in den Orbit geschossen worden. Ein solches Gebilde – eine ständig nutzbare Arbeitsstation in der Schwerelosigkeit – hatte es zuvor noch nicht gegeben. Legendär freilich waren auch die Defekte, Pannen und Unfälle in der Mir – mehr als 1.600 sollen es insgesamt gewesen sein. Bildrechte: IMAGO

Regierung

Reise

Ausweis FDGB 2 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Religion

Papst Johannes Paul II. - heiliger Held der Polen 11 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Kinder und Eltern tragen lange Palmsonntagszweige
Kein Leichtgewicht: Die selbstgefertigten Osterpalmen können sogar bis zu 80 Kilogramm wiegen. Aber zum Glück müssen diese Exemplare nicht zur Messe in die Kirche getragen werden. Bildrechte: IMAGO
Tür der Nikolaikirche in Leipzig 3 min
Bildrechte: Galubenszeichen vom 12.06.1997/MDR

Revolution

Riesengebirge

Roma

Bunte Krawatten und Fliegen 2 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Kinder im Kindergarten. 3 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Eingliederung der Roma 3 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Foto von einem Baby, im Hintergrunde die Ungarische Flagge. 4 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Rubik, Ernö

Menschen hantieren mit Zauberwürfeln 2 min
Bildrechte: Deutsches Rundfunkarchiv
Screenshot eines Videospiels 3 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Zauberwürfel 7 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Rumänien

Rumänien, ein Bär rüttelt an einer Mülltonne. 1 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Ein US-Soldat steht in Deveselu in Rumänien vor der ersten Abwehrbasis für das Nato-Schutzschild
.Ein US-Soldat steht in Deveselu in Rumänien vor der ersten Abwehrbasis für das Nato-Schutzschild Bildrechte: dpa

Bildergalerie Die rumänische Stahlstadt Reşiţa

Reșița ist eine Stadt im Banater Gebirge, die bis 1989 von der Stahlindustrie beherrscht wurde. Im Stahlwerk arbeiteten früher über 9.000 Menschen, heute sind es nur noch 900.

Reșița in Rumänien
Reșița ist eine Stadt im Banater Gebirge, die bis 1989 von der Stahlindustrie beherrscht wurde. Dort wurden u.a. Dieselmotoren und Getriebe für die Schwarzmeerflotte Rumäniens hergestellt. Infolge der forcierten Industrialisierung in den 1960er-Jahren verlor Reschitza zunehmend sein Gesicht und mutierte zu einer Stadt der Pendler und Zugereisten, die in eilig erricheten Plattenbauten neben den Stahl- und Hüttenwerken untergebracht wurden. Bildrechte: MDR/Zoltan Pazmany
Reșița in Rumänien
Reșița ist eine Stadt im Banater Gebirge, die bis 1989 von der Stahlindustrie beherrscht wurde. Dort wurden u.a. Dieselmotoren und Getriebe für die Schwarzmeerflotte Rumäniens hergestellt. Infolge der forcierten Industrialisierung in den 1960er-Jahren verlor Reschitza zunehmend sein Gesicht und mutierte zu einer Stadt der Pendler und Zugereisten, die in eilig erricheten Plattenbauten neben den Stahl- und Hüttenwerken untergebracht wurden. Bildrechte: MDR/Zoltan Pazmany
Stahlwerk gehört heute den Russen
Das einzige der tradierten Unternehmen von Reșița, welches die Wende einigermaßen gut überstanden hat, ist das Stahlwerk TMK. Es gehört zum weltweit zweitgrößten Rohreproduzenten TMK mit Sitz in Moskau. Hinter TMK steht der russische Oligarch Dmitry Pumpiansky. Beschäftigt sind hier zwar bloß noch etwas mehr als 900 Menschen – allerdings sind sie die bestbezahlten Metallarbeiter Rumäniens. Bildrechte: MDR/Zoltan Pazmany
Typisches Schicksal rumänischer Staatsunternehmen
In den Jahren des Ceauşescu-Regimes arbeiteten in diesem Stahlwerk noch mehr als 9.000 Menschen. Bildrechte: MDR/Zoltan Pazmany
Reșița in Rumänien
Nach 1989 verloren die meisten Metallarbeiter mit der Schließung ihrer Eisenhütten die Arbeit. Im Bild: Ein Hochofen wird gesprengt. Bildrechte: MDR/Zoltan Pazmany
Reșița in Rumänien
"Das einzige Dorf mit Straßenbahn", so nennen die Leute von Reșița ihre Stadt. Hier der Blick vom "Platz des Arbeiterheims", dem ehemaligen Zentrum von Reșițas Altstadt, in Richtung Stahlwerk. Das war bis in die 1960er-Jahre das Zentrum auch des sozialen- und politischen Lebens der Stadt. Dieser Stadtteil enstand noch nach der Devise des 19. Jahrhunderts, dass nämlich ein "ordentlicher Arbeiter" in einem Arbeiterleben im Stande sein muss, ein Haus zu bauen und seine Frau bei Kindern und Herd zu halten. Kleine Eigenheime dominieren deshalb hier. Bildrechte: MDR/Zoltan Pazmany
Reșița in Rumänien
In den 1960er-Jahren, mit dem weiteren Ausbau der Hüttenindustrie, stieg die Zahl der Einwohner rapide an – von knapp 80.000 auf 124.000 Mitte der 1970er-Jahre. Satellitenstädte entstanden – eine sogenannte "Neustadt" und ein "Stadtzentrum". 60 Prozent der Bevölkerung lebten in diesen "Schlafstädten". Bildrechte: MDR/Zoltan Pazmany
Reșița in Rumänien
Als 1990 die Massenentlassungen begannen, traf es in erster Linie diejenigen, die Nutznießer des "Bodenrückerstattungsgesetzes" waren: Man schickte sie zurück in die Landwirtschaft, aus der man sie im Kommunismus als "Industriearbeiter der ersten Generation" rekrutiert hatte. Neben Arbeitslosengeld durften sie die im Herbst 1989 noch die von den Landwirtschaftlichen Genossenschaften bestellten Felder abernten, sozusagen als "zusätzliche Staatshilfe". Dass diese Bevölkerungsschicht nach jahrzehntelanger Politik des Bruchs mit landwirtschaftlichen Traditionen ("Fortschritt bedeutet Industrialisierung") auch ohne jedwelche Arbeitsmittel - na ja, die Sense, der Spaten und die Hacke und der Rechen, mit denen Großvater gearbeitet hatte, lagen noch irgendwo auf dem heimischen Dachboden oder im Schuppen herum und wurden wiederentdeckt - und ohne landwirtschaftliches Know-how dastand, das kümmerte kaum jemand. Bildrechte: MDR/Zoltan Pazmany
Reșița in Rumänien
Nach der Wende und mit den großen wirtschaftlichen Sanierungswellen (sprich: Entlassungswellen) begann die Bevölkerung der Stadt massiv zu schrumpfen – auf knapp 82.000 Einwohner. Bedingt durch die Massenentlassungen ist Reșița auch zu einer Rentnerstadt geworden, wo unverhältnismäßig viele Entlassene es akzeptiert haben, in Frührente geschickt zu werden. 50-jährige "Rentner" zu treffen ist absolut nichts Ungewöhnliches in dieser Stadt, in der in den vergangenen 20 Jahren italienische und deutsche Firmen zu Dumpinglöhnen produzieren ließen. U.a. die Trikots der deutschen Nationalmannschaft, mit der sie an den jüngsten internationalen Turnieren teilnahm, wurden in Reșița genäht. Bildrechte: MDR/Zoltan Pazmany
Alle (8) Bilder anzeigen

Osteuropa

Eine Burg steht auf einem bewaldeten Berg 4 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Altlast: Rumänien und sein Geheimdienst 6 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Russland

Verlassenes Amra-Restaurant auf Stelzen
Abchasien galt in der Sowjetzeit als mondän und war bei den sowjetischen Touristen ein äußerst begehrtes Urlaubsziel. Doch das sollte sich nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion jäh ändern – davon zeugen heute die verfallenen Strandanlagen. Bildrechte: imago/ITAR-TASS
Mosaik Kosmonaut Kasachstan 2018
Sehr prominent und bis heute in der Öffentlichkeit präsent sind Mosaiken zur Eroberung des Kosmos. Überlebensgroße Kosmonauten zieren viele Fassaden wie hier an einem Kindergarten in der kasachischen Metropole Almaty. Dass Mosaiken so großen Ausmaßes überhaupt entstehen konnten, lag auch daran, dass die sowjetische Führung Mitte der 1950er beschloss, die Fassaden von Neubauten dafür zu reservieren. Bildrechte: Katja Koch / Aram Galstyan (© Lukas Verlag)

Osteuropa

Männer arbeiten an einer Schiene.
Nordkorea soll mindestens 100.000 Arbeitskräfte ins Ausland entsandt haben, zitiert "Josimar" einen südkoreanischen Experten. Vor allem nach China, in den Nahen Osten - und rund 30.000 nach Russland. Aus nordkoreanischer Sicht seien die Arbeitsverhältnisse im Ausland besser als in Nordkorea, so der Experte. Bildrechte: IMAGO
Blaues Warnschild am Newski Prospekt in St. Petersburg aus dem Zweiten Weltkrieg. Es informierte die Menschen, dass diese Straßenseite bei Artilleriebeschuss besonders gefährlich war.
Leningrad lag währen der Blockade aber auch regelmäßig unter Beschuss. Diese blauen Schilder, wie hier noch am bekannten Newski Prospekt erhalten geblieben, waren in vielen Teilen der Stadt angebracht. Darauf steht, dass die Straßenseite bei Artilleriebeschus besonders gefährlich ist. Bildrechte: MDR/Maxim Kireev

Osteuropa

Alica Woks 2 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Marco Rubio, US-Sernator
Eine entsprechende Gesetzesinitiative hat der Republikanische Senator Marco Rubio Anfang des Jahres eingebracht. Am 17. Mai 2017 passierte sie das Senatskomitee für Sicherheitspolitik und Regierungsangelegenheiten, dem Rubio vorsitzt. Dem Entwurf muss zwar noch der Senat, das Repräsentantenhaus sowie der Präsident selbst zustimmen, bevor es Gesetzeskraft erlangt, doch die Initiatoren rund um Senator Rubio sprechen von einer  breiten Unterstützung sowohl bei den Republikanern als auch bei den Demokraten. Bildrechte: IMAGO

Osteuropa

Verfallene Häuser im Dorf Mitlino
Eine Woche nach der Katastrophe wurden etwa 1.000 Menschen umgesiedelt, die 25 Kilometer von der Unglücksstelle entfernt wohnten. In den darauf folgenden Jahren mussten weitere 10.000 Menschen ihre Dörfer verlassen. Die Häuser wurden anschließend abgerissen, um die Menschen von einer späteren Rückkehr abzuhalten. Nur die Gotteshäuser ließ man stehen. Bildrechte: dpa

Osteuropa

zwei Frauen beim Wachsgießen 3 min
Bildrechte: dpa