Leben in Weißrussland

Stalinsche Zuckerbäcker-Architektur am Bahnhofsvorplatz von Minsk. Im Vordergrund läuft eine junge Frau
Stalinistische Architektur in Minsk zeugt davon, dass die heutige Republik Belarus lange fester Bestandteil der Sowjetunion war. Am 26. August 1991 erklärte sie ihre Unabhängigkeit. Es war das zweite Mal in der weißrussischen Geschichte - den ersten Versuch starteten die Weißrussen 1918. Damals existierte die "Freie, unabhängige Volksrepublik Weißrussland" ein halbes Jahr, bis das Land wieder unter die Kontrolle der Sowjetunion geriet. Bildrechte: dpa
Stalinsche Zuckerbäcker-Architektur am Bahnhofsvorplatz von Minsk. Im Vordergrund läuft eine junge Frau
Stalinistische Architektur in Minsk zeugt davon, dass die heutige Republik Belarus lange fester Bestandteil der Sowjetunion war. Am 26. August 1991 erklärte sie ihre Unabhängigkeit. Es war das zweite Mal in der weißrussischen Geschichte - den ersten Versuch starteten die Weißrussen 1918. Damals existierte die "Freie, unabhängige Volksrepublik Weißrussland" ein halbes Jahr, bis das Land wieder unter die Kontrolle der Sowjetunion geriet. Bildrechte: dpa
Ein weißrussischer Frauenchor singt begleitet von einem Akkordeon, im Hintergrund steht ein Mähdrescher
Gesangsdarbietung während einer Zeremonie, in der die besten Erntearbeiter geehrt werden. Arbeiter, die mehr als 1.000 Tonnen Getreide geerntet haben, bekommen Prämien und Geschenke. Ein Großteil der landwirtschaftlichen Erzeugnisse des Landes kommt aus Kolchosen - Großbetriebe, die noch aus sozialistischen Zeiten erhalten geblieben sind. Bildrechte: dpa
Ölbohrtürme
Die Firma Belarusneft betreibt Anlagen zur Förderung von Erdöl in Weißrussland. Im Land gibt es jedoch nur geringfügige Erdölvorkommen. Die Republik ist zu fast 100 Prozent von den Importen aus Russland abhängig. Bildrechte: dpa
Milch wird in einen Tankwagen gefüllt
Bauern liefern ihre Milch ab. Hier im Dorf Koshevo in der Nähe von Minsk. Der wichtigste Handelspartner für agrarwirtschaftliche Erzeugnisse ist mit Abstand der Nachbar Russland. Bildrechte: dpa
Leute machen vor einem verlassenen Haus in Pogonnoye Fotos.
Ehemalige Bewohner des verseuchten Dorfes Pogonnoye besuchen ihre alte Heimat. Nach dem GAU im ukrainischen Tschernobyl landeten geschätzt 70 Prozent des radioaktiven Fallouts auf weißrussischem Gebiet. 135.000 Menschen wurden evakuiert. Rund ein Fünftel der landwirtschaftlichen Fläche des Landes kann nicht mehr genutzt werden. Bildrechte: dpa
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