Männer auf der Straße vor einer Häuserzeile in Viscri im rumänischen Siebenbürgen.
Das siebenbürgische Viscri, 1999 wurden Dorfkern und Kirchenburg zum Unesco-Weltkulturerbe erklärt. Bildrechte: IMAGO

Umfrage Was Rumänen vom EU-Vorsitz halten

Rumänien führt derzeit die Alltagsgeschäfte für die EU-Mitgliedsländer in der Union. Doch was halten die Rumänen von dieser Aufgabe, die halbjährlich von einem anderen EU-Land übernommen wird. Wir haben uns umgehört.

von Annett Müller-Heinze

Männer auf der Straße vor einer Häuserzeile in Viscri im rumänischen Siebenbürgen.
Das siebenbürgische Viscri, 1999 wurden Dorfkern und Kirchenburg zum Unesco-Weltkulturerbe erklärt. Bildrechte: IMAGO

Rumänien hat erstmals in seiner Geschichte die EU-Ratspräsidentschaft inne, nach gut elf Jahren EU-Mitgliedschaft. Das halbjährige Ereignis ist ein gute Chance, das eigene Land in der Union bekannter zu machen, aber auch EU-Institutionen stärker an die Bürger im eigenen Land zu bringen.

Wen wir befragt haben

Doch was stellen sich Rumänen unter dem EU-Ratsvorsitz vor? Was halten sie von der EU? Wir haben in Bukarest nachgefragt, auf dem größten Gemüsemarkt der Hauptstadt; bei einem Fleischer, der die Lieblingswurst der Rumänen herstellt; bei einer NGO-Aktivistin, die die Demokratie im Land transparenter machen will; bei zwei Abiturienten, die eines Tages in München oder Wien studieren wollen und bei einem Zeitungsverkäufer, der morgens ab vier Uhr das Frischgedruckte feilbietet. Sie alle haben eine Meinung, welche erfahren Sie hier.

Über dieses Thema berichtet MDR AKTUELL auch im: Radio | 31.12.2018 | 17:00 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 10. Januar 2019, 21:09 Uhr