Maritime Muskelspiele

U-Boot-Abwehr-Korvette Urengoy
Der Parade gingen mehrere Trainings voraus - hier das Kriegsschiff "Urengoi" bei einer Übung auf der Newa. Bildrechte: dpa
Der russische Vizeadmiral Alexander Fedotenkow (R) begrüßt den chinesischen Vizeadmiral Tian Zhong.
Begrüßung unter Freunden: Zum ersten Mal führen Chinesen und Russen in der Ostsee eine gemeinsame Militärübung durch. Beide Länder führen seit Jahren gemeinsame Seemanöver durch. Aber eben nicht - wie jetzt - mitten in einem europäischen Binnenmeer. (Auf dem Bild zu sehen: Vize-Admiral Alexander Fedotenkow rechts und der chinesische Vize-Admiral Tian Zhong links) Bildrechte: IMAGO
Chinesisches Kriegsschiff
Zu dem Seemanöver schickte China drei moderne Marineschiffe. Darunter diesen chinesischer Zerstörer "Hefei“… Bildrechte: IMAGO
China-Raketen-Zerstörer
…und die Fregatte "Yuncheng", ausgerüstet mit einem Hubschrauber und Eliteeinheiten. Bildrechte: IMAGO
Soldaten bei Begrüßungszeremonie für chinesische Kriegsschiffe
Angelegt haben die Chinesen in einem Hafen vor Kaliningrad - der russischen Exklave zwischen den NATO-Ländern Polen und Litauen. Bildrechte: dpa
Manöver von Russland und China in der Ostsee
Geplant sind Anti-U-Boot-Einsätze sowie Artillerieschüsse auf Ziele in der Luft und auf dem Wasser, hieß es von russischer Seite. Bilder gibt es davon allerdings nicht. Dafür jedoch von einer anderen Übung: Chinesische und russische Soldaten üben, ein Leck zu schließen... Bildrechte: IMAGO
Manöver von Russland und China in der Ostsee
…und posieren gemeinsam auf einem Foto. Bildrechte: IMAGO
Lenkwaffen-Fregatte Yuncheng
Schon seit längerem wird Kaliningrad wieder militärstrategisch aufgerüstet. Es ist hochgerüstet mit Luftabwehr, Artillerie, Raketen und Panzern. Auch Iskander-Raketen, die Atomsprengköpfe tragen können, sind dort stationiert. Russland hat schätzungsweise zehntausende Soldaten in Kaliningrad und in seinem westlichen Militärbezirk stationiert. Die genauen Zahlen allerdings sind geheim. Hier im Bild ist ein chinesisches Kriegsschiff vor Kaliningrad zu sehen. Bildrechte: dpa
Manöver von Russland und China in der Ostsee
Russland schickte zeitgleich zum Manöver die größten Schiffe ihrer Klasse durch die Ostsee: den Raketenkreuzer "Peter der Große" und das russische Atom-U-Boot "Dimitri Donskoj", das offiziell auf dem Weg zu einer Marine-Parade am Wochenende in St. Petersburg ist. Die "Dimitri Donskoj" aus dem 3.000 Seemeilen entfernten Heimathafen Seweromorsk hat eine Länge von 172 Metern. Bildrechte: IMAGO
Manöver von Russland und China in der Ostsee
Doch nicht nur Russland spielt mit den Muskeln, zuletzt hatten auch die Nato-Mitglieder ihre Präsenz in Osteuropa verstärkt und große Übungen in Polen und Rumänien durchgeführt. Bildrechte: IMAGO
Atom-U-Boot Dmitri Donskoi
Inzwischen sind das U-Boot "Dimitry Donskoj" und das Kriegsschiff "Peter der Große" an der russischen Ostseeinsel Kotlin vor St. Petersburg angekommen. Beide sind Teil der Marine-Show am Wochenende. Bildrechte: dpa
U-Boot-Abwehr-Korvette Urengoy
Der Parade gingen mehrere Trainings voraus - hier das Kriegsschiff "Urengoi" bei einer Übung auf der Newa. Bildrechte: dpa
Schiffe der russischen Schwarzmeerflotte Nowotscherkassk und Perekop
Selbst mehrere Schiffe der Russischen Schwarzmeerflotte in Sewastopol haben sich auf den Weg zur großen Show gemacht. Bildrechte: dpa
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