Abkühlung garantiert Auch bei Hitze immer kalt: Der Ohridsee in Mazedonien

Ein See
Der Ohridsee liegt im Südwesten Mazedoniens und gilt als einer der ältesten Seen der Welt. Seit 1979 gehört er zum UNESCO-Weltkulturerbe. Bildrechte: Anja Datan
Ein See
Der Ohridsee liegt im Südwesten Mazedoniens und gilt als einer der ältesten Seen der Welt. Seit 1979 gehört er zum UNESCO-Weltkulturerbe. Bildrechte: Anja Datan
Das bewaldete Ufer eines Flusses
Gespeist wird der Ohridsee vor allem von einer Quelle in der Nähe des Sees. Das Quellwasser hat eine Temperatur von konstant 10 Grad Celsius. Bildrechte: Anja Datan
Ein bewaldetes Ufer
Am Grund des Quellflusses gibt es weitere unzählige kleine sprudelnde Quellen, die ebenfalls ziemlich kühl sind. Bildrechte: Anja Datan
Eine Villa am felsigen Ufer eines Sees
Durch das eiskalte Quellwasser ist der Ohridsee auch im Hochsommer angenehm kühl. Für viele Einheimische zu kühl - sie baden erst dann im See, wenn die Außentemperaturen auf über 35 Grad klettern. Bildrechte: Anja Datan
Das Kloster Sveti Naum am Ohridsee, im Südwesten Mazedoniens
Doch nicht nur die Quellen verhalfen dem Ohridsee zu seiner Berühmtheit. An seinem Ufer befindet sich das beschauliche Kloster Sveti Naum aus dem 9. Jahrhundert. Es gehört zu den beliebtesten Touristenzielen Mazedoniens. Bildrechte: IMAGO
Der Ohridsee im Südwesten Mazedoniens
Guter Fischfang ist am Ohridsee genauso garantiert wie malerische Ausblicke – wie an dieser Anlegestelle in der Nähe des Klosters Svati Naum. Im See kommen mehrere Fischarten vor, die es nur auf dem Balkan gibt – dagegen fehlen einige Fischarten, die in übrigen europäischen Gewässern üblich sind, etwa Barsch, Saibling und Hecht. Bildrechte: IMAGO
Ein blaues Boot auf einem See
Den ufernahen Regionen des immerhin etwa 350 Quadratkilometer großen Ohridsee und seinen Quellfluss kann man am besten mit einem Ruderboot erkunden. Bildrechte: Anja Datan
Ein Mann rudert, im Hintergrund ein Mann und eine Frau
Einheimische Führer bieten Ausflüge auf See und Quellfluss mit ihren Ruderbooten an. Im Sommer verdienen sie sich das Geld fürs ganze Jahr, denn spätestens ab Oktober bleiben die Touristen wegen der herbstlichen Frische aus. (Über dieses Thema berichtete der MDR im Radio | 15. 7. 2015, 22.45 Uhr.) Bildrechte: Anja Datan
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