Stationen seines Lebens Präsident Wladimir Putin

Vladimir Putin mit seiner Frau Lyudmila und Tochter Katya, 1985.
Der 1952 geborene Putin begann seine Karriere noch zu Zeiten der UdSSR - als Mitarbeiter des Geheimdienstes KGB. Von 1985 bis 1990 war Hauptmann Putin in Dresden stationiert. (Im Bild: Putin mit Ehefrau Ludmilla und Tochter Katja 1985 in Dresden.) Bildrechte: imago/ITAR-TASS
Vladimir Putin mit seiner Frau Lyudmila und Tochter Katya, 1985.
Der 1952 geborene Putin begann seine Karriere noch zu Zeiten der UdSSR - als Mitarbeiter des Geheimdienstes KGB. Von 1985 bis 1990 war Hauptmann Putin in Dresden stationiert. (Im Bild: Putin mit Ehefrau Ludmilla und Tochter Katja 1985 in Dresden.) Bildrechte: imago/ITAR-TASS
Mihail Gorbatschow und Wladimir Putin (Archivbild vom 21. Dezember 2004)
Michail Gorbatschow würdigt Wladimir Putin als einen Präsidenten, der vom Volk geschätzt wird. Putin hingegen nennt Gorbatschow unter anderem Totengräber der UdSSR. Im Bild die beiden Politiker bei einer Begegnung 2004. Bildrechte: dpa
Gerhard Schröder und Wladimir Putin
Den ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder und den russischen Präsidenten Wladimir Putin verbindet seit 2001 eine innige Männerfreundschaft - allen Zwistigkeiten im deutsch-russischen Verhältnis zum Trotz. (Im Bild: Schröder und Putin 2005 in einem Hotelrestaurant in Svetlogorsk bei Kalinigrad.) Bildrechte: IMAGO
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) stellt sich am Sonntag (21.01.07) nach Ankunft in Sotschi / Russland zusammen mit dem Russischen Präsidenten Wladimir Putin der Presse. Auch Putins Hund Koni war bei dem Kurzstatement zugegen. Es ist bekannt dass Merkel Angst vor grossen Hunden hat.
2007 ist das Verhältnis zwischen Russland und Deutschland abgekühlt. Auch auf persönlicher Ebene läuft es schlecht. Als Bundeskanzlerin Angela Merkel 2007 Putin besuchte, war dessen schwarzer Labrador dabei, obwohl Merkel Angst vor Hunden hat. Davon habe er nichts gewusst, rechtfertigte sich Putin später. Merkel sagte, Putin habe ihn gerade deswegen mitgebracht. Bildrechte: IMAGO
 Der russische Präsident Wladimir Putin geht bei seiner zweiten Amtseinführung durch die St. Georgs-Halle im Moskauer Kreml.
Im März 2004 gewann Putin die Präsidentschaftswahlen - er erreicht 71% der Stimmen und ging in eine zweite Amtszeit. Beobachter konnten keine Unregelmäßigkeiten bei der Wahl feststellen, kritisierten aber, dass Putin in den Medien weitaus präsenter war als seine Gegenkandidaten. (Im Bild: Putin bei der Amtseinführung 2004 im Moskauer Kreml.) Bildrechte: dpa
Der russische Präsident Wladimir Putin und Verteidigungsminister General Sergey Shoigu bei der Militärparade in Moskau.
70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 9. Mai 2015. Aufgrund der Krim-Annexion hatten westliche Staatsoberhäupter ihre Teilnahme an den Feierlichkeiten in Russland abgesagt. In Moskau gab es dennoch eine große Militärparade mit Präsident Putin und Verteidigungsminister General Sergey Shoigu an der Spitze. Bildrechte: IMAGO
US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin schütteln sich die Hände.
Nach Trumps Wahl als US-Präsident 2017 schien es so, als würden Trump und Putin gute Freunde werden. Darauf aber deutete ein Jahr später nichts mehr hin, ganz im Gegenteil. Die Beziehungen zwischen den USA und Russland sind frostig. (Im Bild: Donald Trump und Wladimir Putin im November 2017 beim Apec-Gipfel in Da Nang, Vietnam.) Bildrechte: imago/ITAR-TASS
Wladimir Putin in seinem Büro
Wladimir Putin am Morgen des 7. Mai 2018 an seinem Arbeitstisch im Kreml. Am Mittag begann seine vierte Amtszeit als russischer Präsident. Bildrechte: IMAGO
Wladimir Putin
Die Einsamkeit der Macht: Wladimir Putin am Mittag des 7. Mai 2018 auf dem Weg von seinem Arbeitszimmer in den Andreas-Saal, in dem die Inauguration stattfand. Putin wird für weitere sechs Jahre Präsident Russlands sein.
(Über dieses Thema berichtete der MDR im TV auch in "Aktuell", 07.05.2018 | 19:30 Uhr.)
Bildrechte: imago/ITAR-TASS
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