Trump siegt - so reagiert Russland

Balken-Grafik Trump und Clinton
Der Wahlausgang dürfte den Russen gefallen: 29 Prozent (grün) glauben an ein besseres Verhältnis zwischen den USA und Russland, wenn Trump Präsident ist.
Bei einer Präsidentin Clinton hingegen hätten 45 Prozent (rot) eine Verschlechterung des Verhältnisses befürchtet.
Bildrechte: Allrussisches Meinungsforschungszentrum WZIOM
Balken-Grafik Trump und Clinton
Der Wahlausgang dürfte den Russen gefallen: 29 Prozent (grün) glauben an ein besseres Verhältnis zwischen den USA und Russland, wenn Trump Präsident ist.
Bei einer Präsidentin Clinton hingegen hätten 45 Prozent (rot) eine Verschlechterung des Verhältnisses befürchtet.
Bildrechte: Allrussisches Meinungsforschungszentrum WZIOM
Sergei Glazyev und Vladimir Putin
In der Politik freut man sich. Sergej Glasjew, Berater des russischen Präsidenten: "Die Amerikaner haben objektiv die Wahl zwischen zwei Dingen: Entweder Weltkrieg oder die Anerkennung einer multipolaren Welt. Clinton war das Symbol des Weltkriegs, Trump hat die Möglichkeit diese Situation zu ändern." Und: "Ein Neustart der Beziehungen zu Russland ist unausweichlich." Bildrechte: IMAGO
Wladimir Putin
Der russische Präsident selbst hat per Telegramm schon gratuliert, wie auf der offiziellen Seite des Kreml zu lesen ist: "Wladimir Putin hat seine Hoffnungen ausgedrückt, dass gemeinsame Anstrengungen unternommen werden, um die russisch-amerikanischen Beziehungen aus der Krise zu führen, die aktuellen Fragen der internationalen Agenda anzugehen und effektive Antworten auf globale Herausforderungen der Sicherheitspolitik zu finden.
Der russische Präsident ist sich auch sicher, dass ein konstruktiver Dialog zwischen Moskau und Washington, der auf dem Prinzip gleicher Rechte, gegenseitigen Respekts und einer realen Berücksichtigung der gegenseitigen Positionen den Interessen beider Völker sowie der gesamten Weltgemeinschaft entspricht."
Bildrechte: IMAGO
Screenshot Website TV Sender Doschd
Der unabhängige russische Fernsehsender "Doschd" hatte seine Zuschauer wählen lassen. Die hätten sich  anders entschieden als die Amerikaner: 67 Prozent waren für Hillary Clinton. Bildrechte: Doschd TV
Tiger spielt mit zwei Kürbissen
Im Zoo "Rojew Rutschej" in Krasnojarsk  hat man das Tier-Orakel befragt. Auch dieser Tiger wäre lieber mit Clinton gegangen. Bildrechte: Zoo Rojew Rutschej, Krasnojarsk
Ein Eisbär spielt zwei Kürbissen
Sein Freund, der Eisbär, geht dagegen mit dem neuen US-Präsidenten Trump. Bildrechte: Zoo Rojew Rutschej, Krasnojarsk
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Sergei Glazyev und Vladimir Putin
In der Politik freut man sich. Sergej Glasjew, Berater des russischen Präsidenten: "Die Amerikaner haben objektiv die Wahl zwischen zwei Dingen: Entweder Weltkrieg oder die Anerkennung einer multipolaren Welt. Clinton war das Symbol des Weltkriegs, Trump hat die Möglichkeit diese Situation zu ändern." Und: "Ein Neustart der Beziehungen zu Russland ist unausweichlich." Bildrechte: IMAGO