Donald Trump ist neuer Präsident der USA - Stimmen aus Osteuropa "Die Demokratie lebt noch!"


Orban Visegrad
Viktor Orbán "Gratulation. Was für eine großartige Neuigkeit. Die Demokratie lebt noch", schrieb der ungarische Premierminister Viktor Orbán auf seiner Facebook-Seite, kurz nachdem bekannt geworden war, dass Donald Trump die US-Wahl gewonnen hat. Bildrechte: IMAGO
Orban Visegrad
Viktor Orbán "Gratulation. Was für eine großartige Neuigkeit. Die Demokratie lebt noch", schrieb der ungarische Premierminister Viktor Orbán auf seiner Facebook-Seite, kurz nachdem bekannt geworden war, dass Donald Trump die US-Wahl gewonnen hat. Bildrechte: IMAGO
Wladimir Putin
Wladimir Putin In einem Telegramm an Donald Trump hat der russische Präsident Wladimir Putin seine Hoffnungen ausgedrückt, dass gemeinsame Anstrengungen unternommen werden, um die russisch-amerikanischen Beziehungen aus der Krise zu führen, die aktuellen Fragen der internationalen Agenda anzugehen und effektive Antworten auf globale Herausforderungen der Sicherheitspolitik zu finden.
Der russische Präsident ist sich auch sicher, dass ein konstruktiver Dialog zwischen Moskau und Washington, der auf dem Prinzip gleicher Rechte, gegenseitigen Respekts und einer realen Berücksichtigung der gegenseitigen Positionen den Interessen beider Völker sowie der gesamten Weltgemeinschaft entspricht.
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Petro Poroschenko im Bundeskanzleramt
Petro Poroschenko In der Ukraine löste der Sieg Donald Trumps keine Freude aus. Die Reaktionen waren eher nachdenklich und besorgt. In Kiew wird befürchtet, dass Trump auf Kosten der Ukraine einen Deal mit Russland schließen könne.
Präsident Petro Poroschenko gratulierte Trump erst am Nachmittag und somit Stunden später als der russische Präsident Putin. Poroschenko betonte, dass er auf die Unterstützung der USA "im Kampf gegen die russische Aggression" hoffe.
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Miro Cerar, Ministerpräsident Slowenien
Miro Cerar Der slowenische Premier Miro Cerar ist beileibe kein Populist, aber über Trumps Sieg freute er sich überschwänglich. Der Grund für seine Freunde: Trumps Gattin Melania ist Slowenin. "Congratulations Mr. President @realDonaldTrump and First Lady @MELANIATRUMP from #sLOVEnia", twitterte Cerar kurz nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses.
(Quelle: oe24.at)
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Serbischer Premier Aleksandar Vucic
Aleksandar Vucic Serbiens Premier Aleksandar Vucic hat Donald Trump zu dessen "großen Wahlsieg" gratuliert. Er sei überzeugt, dass Trump das Amt des US-Präsidenten mit jenem Engagement und ebensolcher Entschlossenheit verrichten werde, die seinen "außerordentlichen Wahlkampf" gekennzeichnet hätten.
(Quelle: nachrichten.at)
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Andrzej Duda, Präsident der Republik Polen
Andrzej Duda Polens Präsident Andrzej Duda wünschte Donald Trump eine erfolgreiche Amtszeit und hob die guten Beziehungen zwischen beiden Ländern hervor: "Die Bande zwischen Polen und den USA sind ein hervorragendes Beispiel einer strategischen Partnerschaft, die auf gemeinsamen Werten beruht, denen die Freiheit zugrunde liegt." Bildrechte: IMAGO
Metropolit Dr. Hilarion Alfejew
Metropolit Hilarion Alfejew Metropolit Hilarion Aljejew, Leiter des kirchlichen Außenamtes in Russland, sagte, dass es keinen Anlass zur Euphorie gebe. "Allerdings kommt mit Trumps Wahl die Hoffnung auf, dass sich das gesamte System der internationalen Beziehungen verbessert und eine einheitliche weltweite Koalition gegen den Terrorismus entsteht." Bildrechte: IMAGO
Rzeczpospolita
Rzeczpospolita Die konservative polnische Zeitung "Rzeczpospolita" schreibt: "Man kann sich natürlich vormachen (...), dass Präsident Trump in internationalen Angelegenheiten seine Ankündigungen aus dem Wahlkampf nicht umsetzen wird. Dass er sich nicht mit Putin an einen Tisch setzen und die Welt neu aufteilen wird. Dass er nicht die Nato auseinandernimmt, dass er sich nicht aus Europa zurückziehen wird. (...) Dass er die Welt nicht auf den Kopf stellt. Eine auf den Kopf gestellte Welt bedeutet ein Ende der jetzigen Welt, die nach dem Zweiten Weltkrieg geformt wurde, mit Institutionen, die der Westen geschaffen hat. Ein Westen, dessen Teil wir auf wunderbare Weise Ende des vergangenen Jahrhunderts geworden sind und an dem wir uns ein weiteres Jahrhundert erfreuen wollen." Bildrechte: IMAGO
Peter Szijjarto
Péter Sziijjártó Für den ungarischen Außenminister Peter Sziijjártó ist mit Trumps Sieg eine neue Ära angebrochen, sowohl politisch als auch wirtschaftlich. Um den neuen Herausforderungen zu begegnen, bedürfe es freilich eines "neuen und mutigen Ansatzes und einer neuen innovativen Politik. Ungarn steht zur Zusammenarbeit bereit." (Zitat: faz.net) Bildrechte: IMAGO
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