Osteuropa

Untergang der Gustloff Schatzsuche vor Polens Küste

Speiseraum an bord der Wilhelm Gustloff
Ein Speisesaal des luxuriösen Kreuzfahrtschiffes. 1938 war das „Kraft durch Freude“-Schiff fertiggestellt worden, seine erste Fahrt ging nach England. Im Krieg diente es unter anderem als Verwundetentransporter. Bildrechte: v
Speiseraum an bord der Wilhelm Gustloff
Ein Speisesaal des luxuriösen Kreuzfahrtschiffes. 1938 war das „Kraft durch Freude“-Schiff fertiggestellt worden, seine erste Fahrt ging nach England. Im Krieg diente es unter anderem als Verwundetentransporter. Bildrechte: v
Speisesalon in dem Passagierschiff "Wilhelm Gustloff".
Zu seiner letzten Fahrt hatte das Schiff Tausende Flüchtlinge an Bord, die vor der Roten Armee aus Ostpreußen flohen. Seit dem Untergang gibt es immer wieder Geschichten über Schätze, die mit dem Schiff versunken sein sollen. Bildrechte: IMAGO
Hand an einem alten Bilderalbum
Von 1948 - 1951 untersuchten Taucher der Sowjetarmee das Wrack, angeblich arbeiteten sie sich mit Sprengungen in das Innere vor. 1973 durften polnische Hobbytaucher erstmals zu den Resten der Gustloff am Grund der Ostsee tauchen. Dieses Foto machten sie unten am Meeresgrund. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
alte Navigationsgeräte
Sie holten Kronleuchter, Positionslampen und Teile eines Kompasses nach oben. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Skizze vom Untergang der Gustloff
So soll die Gustloff nach Skizzen der polnischen Taucher am Meeresgrund liegen. Bildrechte: Klub Płetwonurków Rekin/Michał Rybicki
Taucher im Wasser
1994 wurde das Wrack vom polnischen Seeamt zum Seegrab erklärt – das heißt, es ist dort verboten zu tauchen und das Wrack zu untersuchen. Bildrechte: Mitteldeutscher Rundfunk
Taucher auf einem Boot
Der polnische Taucher Jerzy Janczukowicz war 1973 bei einem ersten Tauchgang zur "Wilhelm Gustloff" dabei gewesen. Bildrechte: Klub Płetwonurków Rekin
Taucher
Er hatte einige Gegenstände aus dem Wrack geborgen: Kronleuchter, Teile eines Kompass und Navigations-Geräte. Bildrechte: Klub Płetwonurków Rekin
Mann im Interview
Doch der heute über 70-Jährige Jerzy Janczukowicz will noch einmal zum Wrack hinuntertauchen. Er meint, dass es keine Rechtsgrundlage für das erlassene Tauchverbot gäbe, weil das Wrack der "Gustloff" außerhalb der polnischen Küstengewässer liegt. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Bullauge der "Wilhelm Gustloff"
Dieses Bullauge brachte 1988 der Brite Phil Sayers von seinem Tauchgang zum Wrack der Gustloff mit. Auch er würde am liebsten sofort einen weiteren Tauchgang starten: Nach Gesprächen mit Überlebenden des Unglücks ist er nämlich der Überzeugung, dass drei Tonnen Nazigold mit dem Schiff untergingen. Bildrechte: IMAGO
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