Urlaub im Wilden Osten

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Osteuropa

Balkan 15 min
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Osteuropa

Landschaft in Albanien 1 min
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Landschaft in Albanien 1 min
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Osteuropa

Albanien: Unberührte Natur

Waren Sie schon in Albanien? Nein? Dann sollten Sie das Balkanland unbedingt für einen Ihrer nächsten Urlaube ins Auge fassen. So viel unberührte Natur finden Sie kaum irgendwo in Europa.

Landschaft in Albanien
Das kleine Balkanland Albanien wird als Reiseland oftmals unterschätzt und steht bei Urlaubsplanungen selten im Fokus. Albanien liegt am ionischen und adriatischen Meer und grenzt an das Kosovo, an Montenegro, Griechenland und Mazedonien. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Landschaft in Albanien
Das kleine Balkanland Albanien wird als Reiseland oftmals unterschätzt und steht bei Urlaubsplanungen selten im Fokus. Albanien liegt am ionischen und adriatischen Meer und grenzt an das Kosovo, an Montenegro, Griechenland und Mazedonien. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Landschaft in Albanien
Doch Albanien ist nicht nur ein Ziel für Sonnenanbeter. 15 verschiedene Nationalparks bieten traumhafte und vielfältige Landschaften. Die Berge im Norden des kleinen Landes sind ein echter Geheimtipp. Wanderer und Naturliebhaber kommen in der unberührten Natur voll auf ihre Kosten. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Landschaft in Albanien
Die verwunschene Bergregion an der Grenze zum Kosovo und zu Montenegro, genannt "Prokletje",  ist eines der letzten unberührten Naturparadiese Europas. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Landschaft in Albanien
Das wunderschöne Valbona Tal  ist touristisch gut entwickelt und bietet tolle Bergtouren. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Landschaft in Albanien
Der "Nationalpark Valbonatal" umfasst Wälder, kleine Bergseen, Alpweiden, Höhlen und den Valbona- Fluss mit Schluchten, Kaskaden und Wasserfällen. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Landschaft in Albanien
Bergführer, wie der junge Ricardo Fahrig, der aus Quedlinburg stammt, kennen die besten Wege und wissen, wo man ein Packpferd für Hochgebirgstouren besorgt. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Gebirgspfad in Albanien
Wanderungen über den Valbona-Pass gehören hier zu den Klassikern. Die "Jezerca" ist mit 2.694 m der höchste Gipfel hier. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Landschaft in Albanien
Wanderung mit Packpferd. Die Einheimischen bieten die Tragetiere samt Führer an und sind froh über die zusätzliche Verdienstmöglichkeit. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Landschaft in Albanien
Der 192 km lange Fernwanderweg "Peaks of the Balkans" führt durch das Tal. Er verbindet das Kosovo mit Montenegro und Albanien und führt durch hochalpines Gelände. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Albaner
Begegnungen mit Einheimischen am Wegesrand sind keine Seltenheit. Hier wird noch das ursprüngliche Leben gelebt und die jungen Männer ziehen auf die Weiden.  Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Landschaft in Albanien
Gastfreundschaft wird hier großgeschrieben. Für die Albaner gilt ein ungeschriebenes Gesetz. Der Gast steht über den eigenen Leuten und wird eingeladen, beköstigt und unterhalten. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Landschaft in Albanien
Gästehäuser gibt es inzwischen viele. Idyllisch gelegen, bieten sie den Wanderern Komfort bei großartiger Aussicht. Die Touristen sind die große Hoffnung und eine gute Einnahmequelle für die Menschen in den abgelegenen Bergtälern. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Landschaft in Albanien
Auch Janet Enger aus Burg bei Magdeburg hat es hierher verschlagen. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Landschaft in Albanien
Gemeinsam mit ihrem albanischen Mann Sherif betreibt sie ein idyllisch gelegenes Gasthaus in Valbona. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Landschaft in Albanien
Milch Butter und Käse werden von den umliegenden Bauernhöfen bezogen. Die Schafe und Kühe der Einheimischen grasen frei in den Bergen. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Landschaft in Albanien
Hier im Tal achtet man darauf, die Traditionen zu bewahren. Die uralten Tänze sind seit Generationen überliefert und werden auch gern den Touristen vor großer Kulisse vorgeführt.
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Landschaft in Albanien
Doch Albanien ist nicht nur ein Ziel für Sonnenanbeter. 15 verschiedene Nationalparks bieten traumhafte und vielfältige Landschaften. Die Berge im Norden des kleinen Landes sind ein echter Geheimtipp. Wanderer und Naturliebhaber kommen in der unberührten Natur voll auf ihre Kosten. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Russland

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Ein Kreuzfahrtschiff auf der Wolga 1 min
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Leben an der Wolga 1 min
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Ein russicher und ein deutscher Sportlehrer treffen sich auf einer Wolgainsel. Die beiden verstehen sich trotz Sprachbarriere bestens.

Mo 17.07.2017 15:00Uhr 01:05 min

https://www.mdr.de/heute-im-osten/video-122518.html

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Ein Mädchen mit Brille macht ein Selfie von sich und einem Mann 1 min
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Entdeckungen am Ufer der Wolga

Die Wolga gilt den Russen als Mutter aller Flüsse. Sie ist mit 3530 Kilometern nicht nur der längste Strom Europas, sondern sie spiegelt wie kein anderer Fluss auch die russische Seele.

Leben an der Wolga
Die Nutzung der Wolga ermöglichte den Aufstieg Moskaus und des russischen Reiches. Der mächtige Fluss wurde als Verkehrsader zum Transport von Pelzen und Rohstoffen genutzt, die anliegenden Gebiete wurden erobert, Siedlungen, Kirchen und Klöster entstanden.  Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Leben an der Wolga
Die Nutzung der Wolga ermöglichte den Aufstieg Moskaus und des russischen Reiches. Der mächtige Fluss wurde als Verkehrsader zum Transport von Pelzen und Rohstoffen genutzt, die anliegenden Gebiete wurden erobert, Siedlungen, Kirchen und Klöster entstanden.  Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Leben an der Wolga
Am Ufer liegen unzählige Städte, viele Sehenswürdigkeiten und  Weltkulturerbestätten der UNESCO. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Leben an der Wolga
Schon seit Jahren beliebt: Kreuzfahrten auf der Wolgau. Gefahren wird mit Flussschiffen, die in DDR Werften gebaut wurden, wie die 1961 gebaute  Panfjorow. Die in Wismar, Boizenburg oder Roßlau gefertigten unverwüstlichen Schiffe werden von den Russen liebevoll "Die Deutschen" genannt. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Leben an der Wolga
Die meisten der Schiffe wurden nach russischen Prominenten, Schriftstellern oder Politikern benannt. Fjodor Ivanowitsch Panfjorow (gest. 1960 in Moskau)  war ein russischer Schriftsteller, der unter anderem Romane über die Kollektivierung der Landwirtschaft schrieb. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Leben an der Wolga
Wolgaschiff-Kapitän Dmitri Anatoljewitsch (Mitte) ist seit 15 Jahren auf den Schiffen der Wolga unterwegs. In der Saison wird durchgearbeitet ohne Pause. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Leben an der Wolga
Seit 2014 ist die "Panfyorov" auf den Strecken Kasan– Uljanowsk, Kasan– Kostroma und Kasan – Samara im Einsatz. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Leben an der Wolga
Die Wolga wird für den Binnenschiffverkehr und den Tourismus genutzt. Schon vor dem Fall des eisernen Vorhangs war eine Reise auf der Wolga ein Traumziel für viele DDR Bürger. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Leben an der Wolga
Die Wolgainsel Swijaschsk ist einer der geheimnisvollsten Orte am Strom. Die Klosterstadt wurde von Iwan dem Schrecklichen innerhalb von vier Wochen erbaut. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Leben an der Wolga
Die Kirche ist die drittälteste Russlands und nur aus Holz ohne einen einzigen Nagel gefertigt. Hier steht noch die Holzbank auf der schon Iwan der Schreckliche saß. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Leben an der Wolga
Die Touristenschiffe legen heute an den Weltkulturerbestätten wie Bolgar an.  Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Leben an der Wolga
Wer die Säule umschreitet, dessen Wünsche werden erfüllt - so ein Mythos, der sich unter Touristen hartnäckig hält. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Leben an der Wolga
Moschee in Bolgar. Bolgar, heute eine Kleinstadt, gehörte früher zum Reich der Wolgabulgaren, das zwischen dem 7. und 15. Jahrhundert existierte. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Leben an der Wolga
Das besondere Highlight: die weiße Moschee mit 88 Säulen und zwei Minaretten  beeindruckt die Touristen. Weliki Bolgar ist  anerkanntes Weltkulturerbe der UNESCO und so ist es selbstverständlich, dass die großen Wolgaschiffe hier anlegen.
Muslimische Baudenkmäler aus dem 13. und 14. Jahrhundert sind bis heute erhalten. Bolgar war früher islamisches Zentrum in Russland.
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Leben an der Wolga
Die Moschee wird gern von Touristen besucht. Darüber freuen sich Einheimische wie Dania Shapirowa, die hier ihre Backwaren verkauft. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Leben an der Wolga
Tetjuschi Anlegestelle am Wolgahafen. Der Ort entstand bereits Mitte des 16 Jh. Als Wachposten Tetjuschskaja Sastawa, vermutlich benannt nach einem tatarischen Feudalherren. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Leben an der Wolga
Der Kuibyschewer Stausee ist der flächenmäßig größte Europas und die Wolga hier an ihrer breitesten Stelle 43 km breit. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
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Rumänien

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Touristenunterkunft Donaudelta 1 min
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Pelikane im Wasser 1 min
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Wildpferde in Rumänien 1 min
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Die Donau - ein Fluss, zehn Länder

Die Donau ist nach der Wolga Europas zweitlängster Fluss. Lebensraum für Millionen von Menschen, für Pflanzen und Tiere. Der 2857 Kilometer lange Strom fließt durch zehn Länder.

Kräne im Donauhafen von Izmail (Ukraine)
Sie fließt durch zehn Länder: Deutschland, Österreich, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Rumänien, Bulgarien, die Ukraine und - hier im Bild - Moldawien. Bildrechte: IMAGO
Kräne im Donauhafen von Izmail (Ukraine)
Sie fließt durch zehn Länder: Deutschland, Österreich, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Rumänien, Bulgarien, die Ukraine und - hier im Bild - Moldawien. Bildrechte: IMAGO
Kettenbrücke vor dem Parlament in Budapest (Ungarn)
Und sie prägt das Bild vieler Städte. Wie das der ungarischen Hauptstadt Budapest ... Bildrechte: IMAGO
Die serbische Hauptstadt Belgrad
...der serbischen Hauptstadt Belgrad und ... Bildrechte: IMAGO
Die Donau bei Bratislava
... der slowakischen Hauptstadt Bratislava. Seit 2004 wird von allen Anrainerstaaten der Internationale Donautag gefeiert. Bildrechte: IMAGO
Ölterminal im Donauhafen von Giurgiulesti (Moldawien)
Die zehn Anrainerstaaten der Donau, die EU und vier weitere Länder mit den wichtigsten Nebenflüssen wie Tschechien, unterschrieben am 29. Juni 1994 das "Übereinkommen über die Zusammenarbeit zum Schutz und zur verträglichen Nutzung der Donau". Vier Jahre später trat das Übereinkommen in Kraft. Der Internationale Donau-Tag wurde erstmals anlässlich des zehnten Jahrestags der Unterzeichnung gefeiert. Hier im Bild der Ölterminal im Donauhafen von Giurgiulesti (Moldawien). Bildrechte: IMAGO
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Als Juwel gilt das Donaudelta. Bildrechte: IMAGO
Das Donaudelta
Das Mündungsgebiet des Flusses in der Ukraine und in Rumänien ist ein einzigartiger Naturraum. Er ist die Heimat vieler Pflanzen und Tiere ... Bildrechte: IMAGO
Weissbartseeschwalbe (Chlidonias hybrida), fliegt uebers Wasser mit einem Pflanzenrest im Schnabel
... wie der Weissbartseeschwalbe und ... Bildrechte: IMAGO
Wasserbüffel
... diesen Wasserbüffeln, die 2016 im ukrainischen Teil des Donaudeltas angesiedelt worden sind. Bildrechte: IMAGO
Donau
Poesie des Verfalls: Auch das kann man im Donaudelta erleben. (Über dieses Thema berichtete MDR AKTUELL auch am 18.01.2017 um 21:45 Uhr) Bildrechte: IMAGO
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Das harte Fischerleben im Donaudelta

Kaum Fische, strenge Vorschriften und fehlende Perspektiven: Fischer Dan Hancerenco kämpft im rumänischen Donaudelta um seine Existenz. Harte Arbeit und Einfallsreichtum helfen ihm dabei.

Der Magearu-Kanal im Nordosten des Donaudeltas
Der Magearu-Kanal im Nordosten des Donaudeltas. Bildrechte: MDR/Mandy Lehm
Der Magearu-Kanal im Nordosten des Donaudeltas
Der Magearu-Kanal im Nordosten des Donaudeltas. Bildrechte: MDR/Mandy Lehm
Einheimischer auf dem Nachhauseweg
Dort trifft man, wie überall im rumänischen Donaudelta, viele Fischer. Bildrechte: MDR/Mandy Lehm
Fischer Dan Hancerenco auf seinem Boot
So wie Dan Hancerenco. Bildrechte: Heute im Osten
Fischer Dan Hancerenco auf seinem Boot
Der 37-Jährige fährt täglich mehrere Kilometer mit dem Boot, um seine Netze zu kontrollieren ... Bildrechte: MDR/Mandy Lehm
Dan Hancerenco beim Einholen des Netzes
... und den Fang einzuholen. Bildrechte: MDR/Mandy Lehm
Fischer Dan Hancerenco mit Gästen auf seinem Boot
Touristen im Boot. Bislang gehört das eindeutig nicht zum Alltagsgeschäft von Dan Hancerenco. Doch das könnte sich ändern ... Bildrechte: MDR/Mandy Lehm
drei gefangene Fische
Denn ob er noch lange vom Fischfang leben kann, ist eher fraglich. So sieht die Ausbeute eines Tages immer häufiger aus: Zwei Welse und ein Hecht. Bildrechte: MDR/Mandy Lehm
Ruine der Fischkonservenfabrik in Sulina
Vor 1989 war auch die Fischerei im Delta planwirtschaftlich geregelt. Die Fischer hatten ihr Auskommen. Ihr Fang wurden in zahlreichen Fischkonservenfabriken verarbeitet, von denen heute nur noch Ruinen stehen - wie hier in Sulina. Bildrechte: MDR/Mandy Lehm
Gastwirtschaft von Dan Hancerenco in Letea
Schon jetzt reicht die Fischerei nicht aus , um den Lebensunterhalt zu bestreiten. Deshalb betreibt Dan Hancerenco in Letea eine kleine Pension und Gastwirtschaf. Bildrechte: MDR/Mandy Lehm
Dan Hancerencos Frau Florentina in ihrer kleinen Gastwirtschaft
Dort kümmert sich seine Frau Florentina um alles. Bildrechte: MDR/Mandy Lehm
Gemüsegarten von Dan Hancerenco in Letea
Im Garten ziehen Dan und seine Frau Florentina ihr Gemüse ... Bildrechte: MDR/Mandy Lehm
Rinderherde an Wasserloch
... und auf dem Deich des Magearu-Kanals vor Letea weidet die kleine Rinderherde der Familie. Bildrechte: MDR/Mandy Lehm
Dorfbewohnerin beim beladen eines Wagens
Ursprünglich und arm: Letea, das alte Dorf, in dem Dan Hancerenco und seine Familie leben. Bildrechte: MDR/Britta Walter
Der Magearu-Kanal vor Letea in der Abendsonne
Und doch: Trotz seiner harten Arbeit lieben Dan Hancerenco und seine Familie ihre Heimat - das Donaudelta. (Über dieses Thema berichtet der MDR auch im TV, am 15.07.2017, 18 Uhr) Bildrechte: MDR/Mandy Lehm
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