Wohnungen: begehrtes Erbe in Russland

Russische Wohnhäuser
In einem Neubaublock waren zwar die einzelnen Wohnungen privatisiert, die Treppenhäuser gehörten quasi keinem und sind deshalb mangels Zuständigkeit meist in einem schlechten Zustand. Bildrechte: MDR/Juliane Jaschnow
Russische Wohnhäuser
Ab 1993 konnte in Russland jeder Bürger seine Wohnung, die er zu Sowjet-Zeiten vom Staat, Betrieb oder der Armee bekommen hatte, gegen eine symbolische Summe von einigen Rubel kaufen. Bildrechte: MDR/Juliane Jaschnow
Russische Wohnhäuser
Die Elite, also Wissenschaftler, Künstler oder Politiker, die damals schon in exklusiveren Häusern - im Bild eine Häuserzeile in St. Petersburg - wohnte, hatte mit ihrer Wohnung das große Los gezogen. Bildrechte: MDR/Juliane Jaschnow
Neubauten in Moskau
Eine Wohnung in einem neugebauten Appartmenthaus wie hier in Moskau ist für den Durchschnittsrussen unbezahlbar. Bildrechte: MDR/Juliane Jaschnow
Russische Wohnhäuser
Damals hätte wohl keiner geglaubt, dass selbst ein bescheidenes Heim in einer Plattenbausiedlung 20 Jahre später Marktpreise von mehreren Millionen Rubel erzielen könnte. Bildrechte: MDR/Juliane Jaschnow
Russische Wohnhäuser
Als Wohneigentümer mussten sich die Russen dann auch auf eigene Kosten um den Erhalt der kaum modernisierten Wohnungen kümmern. Bildrechte: MDR/Juliane Jaschnow
Russische Wohnhäuser
In einem Neubaublock waren zwar die einzelnen Wohnungen privatisiert, die Treppenhäuser gehörten quasi keinem und sind deshalb mangels Zuständigkeit meist in einem schlechten Zustand. Bildrechte: MDR/Juliane Jaschnow
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