Bahnradfahrer
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Tipps und Infos Alles übers Bahnradfahren

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Louis
Louis auf seinem liebsten Untersatz - dem Bahnrad. Bildrechte: MDR/Cine Impuls/Martin Reißmann

Fahrrad fahren können wohl die meisten - aber Bahnrad? Ein Bahnrad ist ein Rennrad, mit dem man auf einer speziellen Bahn fährt. Das Besondere: Dieses Fahrrad hat weder Bremsen, noch eine Schaltung! Das ist für das Fahren auf der Radbahn wichtig, denn durch den starren Gang stabilisiert sich die Fahrt. Die Fahrer auf der Radbahn sind sehr schnell unterwegs. Richtige Profi-Fahrer erreichen um die 70 km/h. Bei solchen Geschwindigkeiten zu bremsen – das kann man sich gut vorstellen – wäre keine gute Idee. Um die Geschwindigkeit zu kontrollieren nutzt man stattdessen die Schräge der Bahn. Fährt man weiter nach oben, wird man automatisch etwas langsamer. Weiter unten fährt man dementsprechend schneller. Natürlich gibt es beim Bahnrad auch Wettkämpfe, da kann es um Sprints oder um die Ausdauer gehen. Für diesen Sport braucht man ordentlich Kraft in den Beinen. Und bei den hohen Geschwindigkeiten gehört auch etwas Mut dazu. Dabei muss man das Fahrrad auf der kurvigen Bahn gut unter Kontrolle behalten.

Zuletzt aktualisiert: 20. September 2017, 14:50 Uhr

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sind zum Beispiel:

Kristina Vogel (Gold 2016)
Maximilian Levy (Silber 2012)
Jens Fiedler (Gold 1992 und 1996)
Petra Rossner (Gold 1992)

Steckbrief von Louis

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