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Tipps und Infos Alles über Judo

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Sara
Sarah in ihrem Judoanzug - mit dem Gürtel in Orange! Bildrechte: MDR/Cine Impuls/Martin Reißmann

Judo ist eine Kampfsportart, die aus Japan kommt. Beim Training für dieses Hobby lernt man verschiedene Griffe und Wurftechniken, mit denen man einen Gegner zu Fall bringen kann. Man lernt aber auch, wie man richtig fällt und abrollt, damit man sich nicht verletzt, falls man selbst geworfen wird. Die Judokämpfer heißen Judoka und ihre typische Kleidung sind die weißen Judoanzüge. So ein Anzug besteht aus einer weißen Hose, einer weißen Jacke und einem Gürtel. Die Farbe des Gürtels kann unterschiedlich sein, denn sie zeigt an, welches Niveau ein Kämpfer hat. Anfänger tragen zum Beispiel einen weißen Gürtel. Die nächste Stufe ist ein gelber Gürtel, dann kommen orange, grün, blau usw. Die größten Judo-Meister tragen einen schwarzen oder roten Gürtel. Auch beim Judo gibt es natürlich Wettkämpfe. Zwei Gegner aus derselben Gewichtsklasse treten gegeneinander an. Ein Schiedsrichter achtet darauf, dass alles fair und nach den Regeln abläuft.

Ein Mädchen lächelt 2 min
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Zuletzt aktualisiert: 20. September 2017, 14:51 Uhr

Mehr zu Judo

Erfolgreiche Judoka

Erfolgreiche Judoka

sind zum Beispiel:

Johanna Hagn (Weltmeisterin 1991)
Yvonne Bönisch (Olympiasiegerin 2004)
Udo Quellmalz (Weltmeister 1991, 1995 und Olympiasieger 1996)
Ole Bischof (Olympiasieger 2008)

Steckbrief von Sarah

Hobbymania Sarah und Louis + Video
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