Grafik Parkour
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Tipps und Infos Alles über Parkour

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Parkourer Jonas setzt zum Sprung an
Jonas setzt zum Sprung an. Bildrechte: MDR/Cine Impuls/Martin Reißmann

Den Bus verpasst - und jetzt muss man zu Fuß so schnell wie möglich durch die Stadt zur Schule? Parkour-Läufer wären in so einer Situation vielleicht im Vorteil. In diesem Sport geht es darum, Hindernisse anders, eleganter und zum Teil schneller als gewöhnlich zu überwinden. Bei einem Zaun oder einer Mauer sucht man dann nicht erst ein Tor oder eine Lücke, sondern springt einfach drüber. Statt eine Treppe hinunterzulaufen, rutscht man am Geländer herunter. Parkour kann in der Stadt oder in der Natur stattfinden. Man setzte dafür nur den eigene Körper ein – also keine anderen Hilfsmittel. Es wird gesprungen, balanciert, gelaufen, Saltos gemacht usw.  Man muss kreativ sein und die eigenen Fähigkeiten immer richtig einschätzen können. Im Training geht es darum, seinen Körper immer wieder neu zu fordern. Eine gute Körperbeherrschung, Disziplin und Konzentration sind da gefragt.

Zuletzt aktualisiert: 20. September 2017, 14:51 Uhr