Bildergalerie: Saboteure im Eis

Norsk Hydro-Direktor Erik Henriksen (Dennis Storhøi, rechts) und  Major Decker (Marc Benjamin Puch) sitzen an einem Tisch. Auf ihm steht eine angzündete Lampe.
In Rjukan wird indes der neue Direktor Erik Henriksen mit der Sabotage der Produktion des schweren Wassers konfrontiert. Daraufhin entlässt er einen unschuldigen Mitarbeiter als Warnung an die anderen.
Angesichts der bevorstehenden Niederlage der Deutschen spielt er außerdem ein taktisches Spiel mit Major Decker (Marc Benjamin Puch).
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Werner Heisenberg (Christoph Bach) als frischgebackener Nobelpreisgewinner an der Seite von Freund und Mentor Niels Bohr (Søren Pilmark).
Der deutsche Wissenschaftler Werner Heisenberg (Christoph Bach) hat den Nobelpreis gewonnen – an der Seite seines Freundes und Mentors Niels Bohr (Søren Pilmark). Dennoch wird er von den Nazis beschuldigt, politisch unzuverlässig zu sein … Bildrechte: MDR/NDR/Filmkameratene AS/Jiri Hanzl
Heisenberg (Christoph Bach)
Doch familiäre Beziehungen helfen dem jungen Physiker. Und so wird Heisenberg ins Heereswaffenamt nach Berlin einberufen, um im Uranverein, dem geheimen Atomenergieprojekt der Nazis, zu arbeiten.
Um eine anhaltende nukleare Kettenreaktion auszulösen, will Heisenberg mit schwerem Wasser (Deuteriumoxid) experimentieren.
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Tronstad (Espen Klouman-Høiner) im Labor.
Diese besondere Komponente wird nur in einer abgelegenen norwegischen Fabrik in Rjukan, der Norsk Hydro, hergestellt. Leif Tronstad (Espen Klouman-Høiner), Chemieprofessor in Trondheim, hat selbst als Wissenschaftler bei Norsk Hydro gearbeitet.
Er ahnt, warum die Deutschen am schweren Wasser derartig interessiert sind und versucht, seine ehemaligen Kollegen zu warnen.
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Leif Tronstad (Espen Klouman-Høiner), Chemieprofessor in Trondheim, ahnt, dass er bald vor den deutschen Besatzern fliehen muss.
Dann besetzt April 1940 Deutschland Norwegen und befiehlt eine Verdoppelung der Produktion von schwerem Wasser. Tronstad ahnt, dass er bald vor den deutschen Besatzern fliehen muss.
Außerdem muss er die Alliierten vor dem seiner Meinung nach geplanten Bau einer deutschen Atombombe warnen!
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Kurt Diebner (Alfred Döhler) leitet den Uranverein des Heereswaffenamts und setzt Werner Heisenberg (Christoph Bach) auf dessen Freund Niels Bohr an.
Kurt Diebner (Alfred Döhler) leitet den Uranverein des Heereswaffenamts und setzt Werner Heisenberg (Christoph Bach) auf Niels Bohr an.
Tatsächlich reist Heisenberg nach Kopenhagen, um seinen Mentor, den dänischen Nobelpreisträger Professor Niels Bohr, zu treffen. Bohr drängt ihn, vom Bau einer Atombombe abzulassen.
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Operation "Gunnerside" bricht zur Mission auf, um gemeinsam mit den im Eis eingeschlossenen Spezialkräften die Schwerwasseranlage der Deutschen zu zerstören.
Nachdem Leif Tronstad schließlich den Kontakt zum Kriegsministerium in England hergestellt hat, reift dort der Plan, die Hydro Fabrik in Rjukan zu zerstören … Bildrechte: NDR/Filmkameratene AS/Jiri Hanzl
Landung mit dem Fallschirm in vereister Umgebung.
… Operation "Gunnerside" bricht zur Mission auf, um gemeinsam mit den im Eis eingeschlossenen Spezialkräften die Schwerwasseranlage der Deutschen zu zerstören. Bildrechte: NDR/Filmkameratene AS
Uniformierte und Zivilisten betreten die Fähre.
Doch dann wird ein neuer riskanter Plan geschmiedet: Die Zerstörung der Schwerwasservorräte während des Abtransports auf einer Personenfähre. Bildrechte: NDR/Filmkameratene AS/Jiri Hanz
Norsk Hydro-Direktor Erik Henriksen (Dennis Storhøi, rechts) und  Major Decker (Marc Benjamin Puch) sitzen an einem Tisch. Auf ihm steht eine angzündete Lampe.
In Rjukan wird indes der neue Direktor Erik Henriksen mit der Sabotage der Produktion des schweren Wassers konfrontiert. Daraufhin entlässt er einen unschuldigen Mitarbeiter als Warnung an die anderen.
Angesichts der bevorstehenden Niederlage der Deutschen spielt er außerdem ein taktisches Spiel mit Major Decker (Marc Benjamin Puch).
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