Das Erste | Dienstag, 18.06.2013 | 21:00 Uhr Folge 606: Achillesferse

Oberschwester Ingrid steht am Bett von Benjamin Helbig. Dem Sohn einer verstorbenen Freundin versprach sie, dass Prof. Simoni ihm helfen wird.
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Der zwanzigjährige Benjamin Helbig wird nach einer Ohnmacht in die Sachsenklinik eingeliefert. Oberschwester Ingrid erkennt in ihm sofort den Sohn einer verstorbenen Freundin. Vor fünf Jahren wurde bei Benjamin eine Rheumatoide Arthritis diagnostiziert. Prof. Simoni stellt bei Benjamin als Ursache der Ohnmacht eine Herzbeutelentzündung fest. Daraufhin verliert Benjamin nun endgültig den Glauben, jemals wieder ein normales Leben führen zu können.

Um ihm wieder neuen Lebensmut zu geben, macht Ingrid ihm die Hoffnung, dass Prof. Simoni eine bessere Therapie als alle bisherigen Ärzte finden wird. Doch auch er findet keinen neuen Behandlungsansatz und missbilligt Ingrids Versprechen. Nach vielen Versuchen hat der junge Mann nun endlich in Leipzig ein Bewerbungsgespräch als Tontechniker. In seiner Verzweiflung, diese Chance nicht wahrnehmen zu können, reißt sich Benjamin den Drainageschlauch aus dem Brustkorb und bringt sich damit in Lebensgefahr.

Die Sanierung des alten Hauses der Heilmanns gerät aus dem Ruder. Die Kosten werden immer höher. Die einzige Lösung wäre ein Kredit. Doch auch der zuständige Bankberater reagiert verhalten und rät, das Haus abzustoßen. Doch Roland weigert sich, aufzugeben.

Darsteller:
Caro Stehle - Sandra S. Leonhard
Benjamin Helbig - Tom Lass
Bauleiter Köhler - Karl Karliczek
Dr. Deubel - Thomas Stecher
Henning Schmitz - Alexander Pensel

Wiederholung NDR | 22.06.2013 | 14:30 Uhr
SWR | 23.06.2013 | 12:30 Uhr
RBB | 23.06.2013 | 17:05 Uhr
MDR | 23.06.2013 | 18:05 Uhr
HR | 24.06.2013 | 08:35 Uhr

"In aller Freundschaft" jetzt auch als Hörfilm Zusätzlich zu den bereits seit 2009 komplett mit Audiodeskription versehenen fiktionalen Produktionen werden die unter Federführung des MDR fürs Erste produzierten Dienstagsserien wie "In aller Freundschaft", "Um Himmels Willen", "Tierärztin Dr. Mertins", "Familie Dr. Kleist" und "Weissensee" seit Januar mit Audiodeskription, also als Hörfilme, angeboten.