Andreas Biebert (Constantin von Jascheroff) verliebt sich in die todkranke Saskia Bannach (Josefine Preuß).
Bildrechte: MDR/Krajewski

Das Erste | Dienstag, 26.04.05 | 21:05 Uhr Folge 265: Eine Flamme im Wind

Andreas Biebert (Constantin von Jascheroff) verliebt sich in die todkranke Saskia Bannach (Josefine Preuß).
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Andreas Bibert, der Sohn einer alten Freundin von Dr. Globisch absolviert sein Betriebspraktikum in der Sachsenklinik. Da Sohn Lukas gerade für seine Bewährungsstrafe gemeinnützige Arbeit außerhalb Leipzigs leistet, hat Kathrin Andreas eingeladen, bei ihr zu wohnen.

Nach einem Sturz auf der Eisbahn wird die 17-jährige Saskia Bannach mit gebrochenem Handgelenk und schwerer Atemnot in die Klinik eingeliefert. Saskia hat Lungenkrebs. Bei der Untersuchung diagnostizieren die Ärzte zudem eine Lungenentzündung. Sie wollen Saskia zur Beobachtung dabehalten. Ihr Vater Ralf möchte aber Saskia unbedingt mit nach Hause nehmen.

Da sie schon zwei Chemotherapien hinter sich hat, will er nicht, dass sie ihre begrenzte Lebenszeit unnötig in Kliniken verbringt. Eine dritte Chemotherapie will er auf keinen Fall. Für ihn gibt es nur noch eine Hoffnung: eine neue Schweizer Medikamentenstudie für Lungenkrebskranke. Die Ärzte halten es für unwahrscheinlich, dass Saskia in der Schweiz einen Behandlungsplatz erhält. Sie schlagen vor, die Lunge zu lasern. Saskia fühlt sich in der Klinik sehr wohl. Sehr bald hat sie einen heißen Flirt mit Andreas begonnen. Die beiden verlieben sich.

Es stellt sich heraus, dass eine Operation nicht möglich ist, da sich die Metastasen zu sehr ausgeweitet haben. Es bleibt nur noch eine dritte Chemotherapie. Da kommt die rettende Nachricht: Saskia hat einen Behandlungsplatz in der Schweiz bekommen.

Die Verwaltungsdirektorin Sarah Marquardt versetzt Prof. Simoni und Dr. Heilmann in Alarmstimmung. Sie will die Anschaffung eines dringend notwendigen Sichtgerätes unterbinden.

Zuletzt aktualisiert: 24. Januar 2006, 11:45 Uhr