Exakt die Story "Glyphosat - Tote Tiere, Kranke Menschen"
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Das ungleiche Brüderpaar Hazard versus Risk – Gefahr contra Risiko

Exakt die Story "Glyphosat - Tote Tiere, Kranke Menschen"
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Seit die WHO-Krebsforschungsagentur IARC im März 2015 ihre Bewertung von Glyphosat veröffentlichte, hat es Versuche gegeben, die so krass nebeneinander stehenden Bewertungen des Risikopotentials von Glyphosat ("wahrscheinlich krebserregend" gegen "wahrscheinlich nicht krebserrregend") mit der Tatsache zu erklären, dass die WHO-Krebsforschungsagentur IARC eine andere Aufgabe habe als die Risikobewertungs- und Zulassungsbehörden.

Solches musste auch glauben, wer den Präsidenten des Bundesinstituts für Risikobewertung, Prof. Andreas Hensel, bei einer Expertenanhörung erlebte, die am 29. September 2015 in Berlin stattfand. Dort erklärte der BfR-Präsident vor den Abgeordneten des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft:

Die IARC beschäftigt sich einfach mit dem sogenannten Hazard. Also: Besteht überhaupt die Möglichkeit, dass Krebs entstehen kann? Bei uns geht es eigentlich um die Risiken, die für den Verbraucher bestehen.

Prof. Andreas Hensel vor dem Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft am 28.09.2015 in Berlin

Dies vermittelte den Eindruck, als hätten die Einstufungen, die IARC vornimmt, mit möglichen Risiken für die Verbraucher eher wenig zu tun. Als sei die Einstufung der WHO-Institution hinsichtlich potentieller Gefahren für den Einzelnen von eher nachrangiger Bedeutung.

Dieses Denkmuster fand sich auch in so manchen Medienberichten wieder: nämlich dass IARC mehr für das Grundsätzliche, das eher Abstrakte zuständig sei, das BfR dagegen für das Unmittelbare, Konkrete. IARC frage danach, ob eine Substanz ganz grundsätzlich in der Lage sein könnte, Krebs auszulösen – dabei immer der Gedanke mitschwingend: Letztlich ist doch alles irgendwie krebserregend, auf die Menge komme es an ... Und das wisse ja jeder: Die Dosis macht das Gift.

Der Blick der Zulassungsbehörden dagegen sei auf das Konkrete gerichtet, sprich die real auftretenden Dosierungen, und dies führe zur Entwarnung: kein Krebsrisiko.

Klingt einleuchtend.

Die Frage ist nur, ob es stimmt.

Um diese Frage zu beantworten, muss man sich die beiden Fachbegriffe "Hazard" (Gefahr) und "Risk" (Risiko) genauer ansehen.

Hierzu noch mal ein Blick in jene Anhörung vor Bundestagsabgeordneten im September 2015: Dort machte der US-amerikanische Experte Prof. Christopher Portier in Bezug auf die Glyphosat-Bewertung durch das BfR eine bemerkenswerte Aussage:

Es ist schwierig für mich, die Risikobewertung, die sie für Krebs vorgenommen haben, zu beurteilen. Denn sie haben keine Risikobewertung für Krebs gemacht!

Prof. Christopher Portier vor dem Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft am 28.09.2015 in Berlin

Im Original (Video):

It´s hard for me to assess the risk assessment they´ve done for cancer because they have not done a risk assessment for cancer!

Prof. Christopher Portier

Nun ist Christopher Portier kein Irgendwer, sondern ein international hoch angesehener Fachmann für die Beurteilung der Giftigkeit von Chemikalien. Er hat in den USA zentrale Behörden aus diesem Bereich geleitet und war unter anderem auch Direktor des im Bereich von Tierversuchen weltweit maßgeblichen "National Toxicology Program" der USA. Auch an der IARC-Entscheidung zu Glyphosat wirkte er beratend mit.

Was also meint er, wenn er sagt, eine Risikobewertung für Krebs habe bei Glyphosat gar nicht stattgefunden? Denn der BfR-Präsident hatte doch in derselben Anhörung darauf hingewiesen, dass die deutschen und europäischen Behörden mehr als tausend Studien zu Glyphosat ausgewertet hätten:

Wir kommen nach Einschätzung aller Prüfungen dazu, dass bei derzeitigem wissenschaftlichen Kenntnisstand bei sach- und bestimmungsgemäßer Anwendung keine krebserzeugende, reproduktionsschädigende oder fruchtschädigende Wirkung durch den Wirkstoff Glyphosat anzunehmen ist.

Prof. Andreas Hensel vor dem Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft am 28.09.2015 in Berlin

Dieses Rätsel, was Professor Portier meinte, als er sagte, das BfR hätte gar keine Risikobewertung für Glyphosat durchgeführt, führt unmittelbar zu der zentral wichtigen Unterscheidung der Gefährlichkeit eines Stoffes ("Hazard") und dem tatsächlichen Risiko, das von ihm ausgeht ("Risk"). Und damit verbunden zur Frage, welche Unterschiede denn nun tatsächlich zwischen der Arbeit von IARC einerseits und dem BfR (sowie der europäischen Behörde EFSA) andererseits bestehen.

Das ungleiche Brüderpaar: "Hazard" und "Risk"

Wenn eine Behörde – oder eine sonstige wissenschaftliche Einrichtung – eine umfassende Risikobestimmung einer Chemikalie vornimmt, dann erfolgt diese in zwei wesentlichen Schritten: nämlich erstens in der Tat der Feststellung der grundsätzlichen Stoffeigenschaft, sprich "Hazard". Zu deutsch: Es geht um die "Gefährlichkeit" eines Stoffes.

Danach, im zweiten Schritt, erfolgt die Feststellung  von "Risk" – also dem konkreten Risiko, das für den Menschen von der Chemikalie ausgeht oder ausgehen kann.

Diese Unterscheidung von "Gefahr" (Hazard) und "Risiko" (Risk) ist in der Chemikalienbewertung sehr relevant. Grob gesagt: Die "Gefahr"

bezeichnet grundsätzliche Stoffeigenschaften, die gegeben sind und die, je nach Umständen, zu einem Risiko werden können – Fachbegriff "Hazard". Der Begriff "Risiko" umfasst dagegen die konkreten Umstände und hat etwas zu tun mit der  Wahrscheinlichkeit des Eintretens einer Schadwirkung – Fachbegriff „Risk“.

Der Fachgebietsleiter Roland Solecki, der im Bundesinstitut für Risikobewertung für Glyphosat zuständig ist, hat den Unterschied der Arbeit von IARC und BfR so erklärt:

Die beiden Behörden haben unterschiedliche Aufgaben! Während IARC nur eine Gefahr bewertet – und alle Pestizide sind gefährlich! –, schaut das BfR drauf: Wie ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein solches Gesundheitsrisiko tatsächlich eintreffen kann? Schauen Sie: ein Löwe ist immer gefährlich - doch wenn der im Käfig sitzt, ist die Gefahr für den Menschen relativ gering!

Roland Solecki

Das Bild, das Roland Solecki gebraucht, ist anschaulich. Die Feststellung von "Hazard" ist demnach die Frage, womit man es zu tun hat. Ist Glyphosat tatsächlich ein Löwe?

Richtig ist auch, dass sich IARC allein mit der Frage nach dem "Hazard" beschäftigt: Welche grundsätzliche Stoffeigenschaft liegen vor in Bezug auf Krebs? Ist der Stoff grundsätzlich in der Lage, Krebs zu erzeugen?

Zudem wäre das Bild von Roland Solecki noch zu verfeinern: IARC fragt nämlich allein, ob es sich grundsätzlich um ein Raubtier handelt. Sprich also, ob eine grundsätzlich krebserregende Wirkung vorliegt. Dagegen fragt IARC nicht, wie stark der Effekt ist. Um im Bild zu bleiben: IARC sagt zum Beispiel, dass es sich auf jeden Fall um ein Raubtier handelt, sagt aber nicht, um welches. Hyäne? Schakal? Löwe? Tiger?

Auch dies ist also dem zweiten Schritt vorbehalten, wenn der erste getan ist: Wenn die grundsätzliche Stoffeigenschaft identifiziert wurde und man nun wissen will: bis zu welchem Dosisbereich ist Kontakt mit der Substanz unbedenklich - dann muss man sich zwangsläufig auch mit der Stärke des Effekts beschäftigen. Das Tier muss also nicht nur in seinem Wesen, sondern auch in seiner ganz konkreten Beschaffenheit identifiziert werden.

Entscheidend ist allerdings, dass der zweite Schritt (Feststellung von "Risk") ganz erheblich vom Ergebnis des ersten (Feststellung von "Hazard") abhängt. Denn bei der Antwort auf die Frage, welcher Menge des Stoffes man die Bevölkerung gefahrlos aussetzen kann und darf, macht es einen erheblichen Unterschied, ob der Stoff grundsätzlich eine kanzerogene Wirkungsqualität hat oder nicht. Und durch welchen Mechanismus diese entsteht. Diese Frage muss geklärt sein, bevor es um Expositionshöhen, die Festsetzung des ADI (akzeptable tägliche Aufnahmemenge / acceptable daily intake) oder die von Rückstands-Höchstmengen in Lebensmitteln geht.

Und hier besteht nach wie vor der entscheidende Unterschied: IARC hat die grundsätzliche Kanzerogenität von Glyphosat festgestellt. Und hat zudem zwei Mechanismen der Krebsentstehung identifiziert, die hier am Werk sind: oxidativer Stress und Genotoxizität.

Demgegenüber haben das BfR – und nachfolgend die EFSA – eine grundsätzliche Kanzerogenität von Glyphosat abgelehnt. Oder, wie es in der Fachsprache heißt: Es ist keine Einstufung gemäß CLP-Verordnung vorgenommen worden. Auch die Eigenschaft von Glyphosat, genotoxisch zu sein, wurde verneint.

Damit entfällt für BfR/EFSA auch im zweiten Schritt das, was üblicherweise nach Feststellung eines Hazard für Kanzerogenität folgen würde: Es wird nicht nach der Stärke des Effekts gefragt (denn die Existenz dieses Effekts selbst wird ja verneint), und es entfällt auch die Suche nach einer Schwelle, bis zu der eine Exposition gegenüber dem (als kanzerogen identifizierten) Stoff unbedenklich wäre.

Nochmal: IARC geht also grundsätzlich von der Tatsache aus, dass man es bei Glyphosat mit einem Raubtier zu tun hat (grundsätzliche Stoffeigenschaft der Kanzerogenität, starke Beweislage/"strong evidence" für Genotoxizität), genaue Beschaffenheit aber unbekannt; BfR und EFSA dagegen gehen davon aus, dass es sich nicht um eine Raubtier handelt. Womit auch nicht gefragt wird, welche gesteigerten Sicherheitsvorkehrungen nötig sind, je nach Art des Raubtiers. Die entsprechenden speziellen Untersuchungen unterbleiben.

Das ist es, was Professor Portier vor dem Ausschuss gemeint hat, als er feststellte: Es habe gar keine Risikobewertung für Krebs stattgefunden.

Festzuhalten bleibt, bezüglich der Unterschiede der Arbeit von IARC einerseits und BfR/EFSA andererseits: Schritt 1 bei der Risikobewertung (Festellung Hazard: krebserregend oder nicht) ist für beide praktisch identisch. Es sind dieselben Fragen zu stellen mit Blick auf die Studien, die sich mit der Wirkung von Glyphosat auf Zellen beschäftigen, dieselben Fragen mit Blick auf die Tierversuche, und dieselben Fragen hinsichtlich epidemiologischer Studien (Erkenntnisse am Menschen). Daraus ist abzuleiten, ob eine krebserregende Wirkung vorliegt oder nicht. Und: Durch welchen Mechanismus diese krebeserregende Wirkung entsteht – so es sie denn gibt.

Die EU-Grundsatzentscheidung gegen krebserregende Pestizide

Hier allerdings ist ein Punkt von ganz entscheidender Relevanz, nämlich:

In der EU ist mit Blick auf Pestizide eine (wenn man so will: politische) Grundsatz-Entscheidung getroffen worden. Wenn "Hazard" mit Blick auf Kanzerogenität zu bejahen ist, so die einschlägige EU-Vorschrift, die Substanz also laut EU-Terminologie der Kategorie 1A oder 1 B zuzuordnen ist[1], dann darf dieser Wirkstoff in der EU nicht als Pestizid zugelassen werden[2].

So heißt es in der einschlägigen Rechtsvorschrift:

"Ein Wirkstoff ... wird nur dann zugelassen, wenn er auf der Grundlage der von der Behörde überprüften Auswertung von Karzinogenitätsversuchen entsprechend den Datenanforderungen für die Wirkstoffe ... nicht gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 als karzinogene Substanz der Kategorie 1A oder 1B eingestuft wird oder einzustufen ist ...".

Wobei die "Kategorie 1B" der EU-Regularien sehr weitgehend der Definition der "Gruppe 2A" der IARC-Regularien entspricht. (Beide Kategorien besagen: "wahrscheinlich krebserregend für den Menschen". Mehr dazu im Kapitel: "Streit der Behörden - wo liegen die Unterschiede?")

Dies bedeutet: Worum sich die Auseinandersetzung der Behörden rankt, ist allein "Hazard". Die Frage "Risk" ist hier noch gar nicht berührt. Wenn IARC hinsichtlich der "Hazard"-Einstufung in Gruppe 2A (= laut EU-Terminologie: 1B) Recht hat, dann darf Glyphosat in der EU nicht weiter als Pestizid zugelassen werden. Die Frage nach real auftretenden Dosierungen oder Expositionen, die möglicherweise vertretbar wären, stellt sich dann gemäß EU-Recht gar nicht mehr.

Was wiederum bedeutet: Alle Überlegungen, die darauf hinauslaufen, Hazard sei so etwas ganz Grundsätzliches, und ohnehin sei doch alles irgendwie krebserregend, auf die Dosis komme es an - all diese Vorstellungen sind im Kontext der Pestizidregulierung in der EU nicht sachgerecht. Die Frage, ob bei Kanzerogenität "Hazard" bejaht oder verneint wird, ist die zunächst entscheidende Frage. IARC sagt ja, BfR und EFSA sagen nein.

Es geht also bei der ganzen Diskussion allein um Hazard. Alle Verweise auf auftretende Mengen bzw. Dosierungen lenken vom Eigentlichen ab.

Wie wäre demgemäß das Bild von Roland Solecki (vom BfR) zu interpretieren, den Löwen im Käfig betreffend? Zur Erinnerung:

"Die beiden Behörden haben unterschiedliche Aufgaben! Während IARC nur eine Gefahr bewertet - und alle Pestizide sind gefährlich! -, schaut das BfR drauf: Wie ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein solches Gesundheitsrisiko tatsächlich eintreffen kann? Schauen Sie: ein Löwe ist immer gefährlich - doch wenn der im Käfig sitzt, ist die Gefahr für den Menschen relativ gering!"

Dieses Bild erscheint nun eher irreführend. Denn bei der Feststellung von Hazard - und nur darauf kommt es zunächst an - sind die Aufgaben nicht unterschiedlich, sondern gleich. Beide müssen zu einer möglichst richtigen Antwort auf die Frage gelangen, ob es sich um ein Raubtier handelt oder nicht.

Der Käfig dagegen sieht, je nach Antwort auf Frage 1, unterschiedlich aus. BfR und EFSA haben die Anwendungsbestimmungen und die akzeptablen Aufnahmemengen (ADI/"acceptable daily intake" von 0,5 Milligramm pro Kilo Körpergewicht) unter der Voraussetzung festgelegt, dass man es nicht mit einem Löwen zu tun hat, sondern mit einem Schaf oder einem Schafbock. (Denn auch die akute Toxizität und ähnliches schätzt man nicht sehr hoch ein.)

Was in der Realität geschieht, ist also eher, dass der Schafbock angeleint wurde. Oder dass man ihn hinter einen Maschendrahtzaun gesetzt hat.

Nur so sind die Aussagen des BfR zu verstehen, dass man schon tausend Liter Bier am Tag trinken müßte, um – hinsichtlich darin gefundener Glyphosatgehalte – in einen gesundheitlich kritischen Bereich zu kommen. Unter der Voraussetzung, dass Glyphosat kanzerogen und genotoxisch wäre, würde eine solche Aussage wohl niemand treffen.

Sollte allerdings IARC mit seiner Hazard-Feststellung recht haben und es sich tatsächlich um ein Raubtier handeln, womöglich sogar um einen Löwen (das ist ja bislang ungeklärt), dann wird der Maschendrahtzaun nicht viel helfen.

IARC-Direktor Christopher Wild warnt

Im März 2016 haben wir mit IARC-Direktor Christopher Wild gesprochen. Seine Sicht ist, dass eine falsche Entscheidung in Bezug auf "Hazard" ein tatsächliches Risiko für die öffentliche Gesundheit darstellen kann. Und er sieht Handlungsbedarf – vor allem angesichts der von IARC festgestellten klaren Hinweise auf eine kanzerogene Stoffeigenschaft von Glyphosat:

Dies für sich genommen ist eine extrem wichtige Beobachtung, die bezüglich der Exposition von Menschen gegenüber Glyphosat Warnglocken schrillen lassen sollte! Angesichts dessen, dass unsere Ergebnisse sehr stark und klar waren bei den drei Strängen der wissenschaftliche Belege: nämlich von Menschen, die mit Glyphosat in Berührung waren, der Genotoxizität in den wissenschaftlichen Versuchen, und da der Stoff krebserregend bei Tieren war - in Anbetracht all dessen halte ich es für ein Risiko, diese Beleglage/Evidenz zu ignorieren. Ich denke, dass Tendenzen, so es sie gibt, diese Belege als nicht bedeutungsvoll zu klassifizieren, reale Konsequenzen haben können für den Schutz der öffentlichen Gesundheit!

Christopher Wild, IARC-Diretor

This in itself is an extremely important observation which should be ringing warning bells around the human exposure to glyphosate. Given that our evaluation was very strong and clear on these three strands of evidence: from exposed human populations, from the genotoxicity in the experimental models, and also from the fact that this compound caused cancer in animals, then I think there is a risk entailed in ignoring that evidence at this stage. So I think, if there was a tendency to interpret this as an insignificant finding, that could have real consequences on protecting public health.

Christopher Wild, IARC-Diretor

[1]     Gemäß EU-Verordnung ("CLP-Verordnung) 1272/2008, 3.6.1.

[2]     EG-Verordnung Nr. 1107/2009, Annex II, 3.6.3.:

     

Zuletzt aktualisiert: 10. Februar 2019, 21:25 Uhr