Attilio Glaser

Attilio Glaser, Tenor
Bildrechte: Simon Pauly

Attilio Glaser begann die Spielzeit 2019/20 an der Oper Frankfurt mit seinem Rollendebüt des Idomeneo, gefolgt von seinem Rollendebüt der Deutschen Oper als Rodolfo in La Bohème und seinen Operndebüt an der Mailänder Scala als Da-Ud /Die ägyptische Helena unter der Leitung von Franz Welser-Möst. Narraboth/Salome an der Mailänder Scala. Seit 2015/16 ist er Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin wo er bisher als Duca/Rigoletto, Ismaele/Nabucco, Alfredo/La Traviata, Don Ottavio/Don Giovanni oder Tamino zu erleben war. Vergangene Engagements beinhalten u.a. die Titelpartien in Massenets Werther und Mozarts La clemenza di Tito in Klagenfurt sowie Walther von der Vogelweide in Amsterdam, Frankfurt und Zürich.

Zudem widmet sich der Künstler intensiv dem Konzertgesang: mit Bachs h-Moll-Messe und Weihnachtsoratorium, Beethovens Missa Solemnis und Symphonie N° 9, Dvořáks Requiem und Stabat Mater, Gounods Cäcilienmesse, Händels Judas Maccabaeus, Messias und Saul, Haydns Die Schöpfung, Mendelssohns Elias, Lobgesang und Paulus, Mozarts Großer Messe in c-Moll und Requiem, Saint-Saëns Oratorio de Noël, Schumanns Das Paradies und die Peri sowie Verdis Messa da Requiem.

Attilio Glaser war Solist beim Beijing Music Festival, Bergamo Musica Festival, Festival Beethoven 30° Aniversario del Palau de la Música in Valencia, Holland Festival, Max Reger Musiktagen, Rheingau Musik Festival und den Salzburger Osterfestspielen.

Er wurde von Klangkörpern wie der Akademie für Alte Musik Berlin, Koninklijk Concertgebouworkest, Münchener Kammerorchester, Filarmonica della Scala, Orchestra Filarmonica del Gran Teatro La Fenice, Orchestre de Chambre de Lausanne, Orquesta de Valencia, Radio Filharmonisch Orkest, Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, sowie der Sächsischen Staatskapelle Dresden begleitet und arbeitete mit Dirigenten wie Alain Altinoglu, Andrea Battistoni, Łukasz Borowicz, Myung-Whun Chung, Daniele Gatti, Alexander Liebreich, Zubin Mehta,  Ivan Repušić, Ainārs Rubiķis, Donald Runnicles, Markus Stenz, Sir Jeffrey Tate, Christian Thielemann und Lorenzo Viotti.