Die Restauratorinnen Daniela Arnold (l) und Carina Schluckebier begutachten ein Relief von Klaus Schwabe im Neubau der Sächsischen Aufbaubank (SAB). Die Arbeit gehört zu einer mehrteiligen Innenwandgestaltung aus dem früheren Robotron-Gebäude und steht unter dem Titel  - Leben im Sozialismus - Datenverarbeitung. Die großformatigen Werke der Wegbereiter der Leipziger Schule spiegeln den euphorischen Zeitgeist des Sputnik-Jahrzehnts sowie der Ost-Moderne wider. Drei von vier Reliefs sind nach der Restaurierung im neuen Hauptsitz der SAB zu sehen.
Die Restauratorinnen Daniela Arnold (l) und Carina Schluckebier begutachten ein Relief von Klaus Schwabe im Neubau der Sächsischen Aufbaubank (SAB). Die Arbeit gehört zu einer mehrteiligen Innenwandgestaltung aus dem früheren Robotron-Gebäude und steht unter dem Titel - Leben im Sozialismus - Datenverarbeitung. Die großformatigen Werke der Wegbereiter der Leipziger Schule spiegeln den euphorischen Zeitgeist des Sputnik-Jahrzehnts sowie der Ost-Moderne wider. Drei von vier Reliefs sind nach der Restaurierung im neuen Hauptsitz der SAB zu sehen. Bildrechte: dpa