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Bildrechte: Michael Moser

EmpfehlungenDie besten Museen in Leipzig, Halle und Umgebung

Stand: 22. November 2022, 17:50 Uhr

Von Kunstgalerie bis Naturkundemuseum, von Ausstellungen auf Schloss Köthen bishin zum ehemaligen Waisenhaus in Halle, von Kunst von Caspar David Friedrich, Claude Monet und Wassily Kandinsky bishin zur Urgeschichte. Diese Museen in Leipzig, Halle, Köthen, Oschatz und Weißenfels sind spannend für die ganze Familie. Hier finden Sie die wichtigsten Informationen für Ihren Besuch, inklusive Adressen, Öffnungszeiten und Hinweise zu Sonderausstellungen.

Leipzig: Museum der bildenden Künste

Das Museum der Bildenden Künste (MdbK) in Leipzig befindet sich in einem riesigen Quader aus Beton und Glas. Das Gebäude wurde im Jahr 2004 auf dem ehemaligen Sachsenplatz eröffnet und bietet etwa 7.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Hier hat eine der umfangreichsten Kunstsammlungen Deutschlands, mit tausenden Gemälden, Grafiken und Skulpturen ihr zu Hause. Die Geschichte des MdbK reicht bis ins Gründungsjahr 1848 zurück.

Das Museum der bildenden Künste befindet sich mitten im Zentrum von Leipzig. Bildrechte: dpa

Im MdbK kann man die Werke berühmter Maler wie Lucas Cranach der Jüngere, Caspar David Friedrich, Claude Monet oder Frans Hals betrachten. Das Haus versammelt weit über 4.000 Gemälde und 1.800 Plastiken. Ein Schwerpunkt liegt auf der Kunst der DDR. Aber auch die Leipziger Kunst, mit Werken beispielsweise von Max Beckmann und Max Klinger, spielt eine wichtige Rolle. Gerade hier ist das Haus zu Recht stolz auf geschlossene Werkschauen der Leipziger Schule mit Künstlern wie Bernhard Heisig und Werner Tübke sowie große Bestände von Neo Rauch und Daniel Richter, die zur Neuen Leipziger Schule gezählt werden. Spannend sind immer wieder auch die zahlreichen Sonderausstellungen zu variantenreichen Themen: So zeigt das Bildermuseum bis zum 7. Mai 2023 noch frühimpressionistische Werke aus der Sammlung Bühler-Brockhaus und vom 1. Dezember 2022 bis zum 23. März 2023 widmet das Haus eine Ausstellung der in Leipzig geborenen Künstlerin Olga Costa, deren Werke auch in Beziehung zu Arbeiten von Frida Kahlo gezeigt werden.

Weitere Informationen

Museum der bildenden Künste Leipzig
Katharinenstraße 10
04109 Leipzig

Aktuelle Sonderausstellungen:
"Ludwig Rauch. Porträt und Abstraktion" bis zum 8. Januar 2023
"Unter freiem Himmel. Rosa Bonheur und die Sammlung Bühler-Brockhaus in neuem Licht" bis zum 7. Mai 2023
"Olga Costa. Dialoge mit der mexikanischen Moderne" vom 1. Dezember 2022 bis zum 23. März 2023

Öffnungszeiten:
Dienstag, Donnerstag bis Sonntag, Feiertage: 10 bis 18 Uhr
Mittwoch: 12 bis 20 Uhr
Montags geschlossen

Leipzig: Zeitgeschichtliches Forum

In Leipzigs Fußgängerzone gelegen, erkennt man das Zeitgeschichtliche Forum gut an der ungewöhnlichen Bronzeskulptur, die vor dem Eingang steht. "Der Jahrhundertschritt" des Leipziger Künstlers Wolfgang Mattheuer, 1984 geschaffen, hält die rechte Hand zum Hitlergruß und die linke zur Faust geballt – ein Symbol für totalitäre Systeme, die Teil der deutschen Geschichte sind. Das Zeitgeschichtliche Forum lädt ein, sich mit dieser, unserer Geschichte auseinanderzusetzen.

Vor dem Zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig steht die Plastik "Der Jahrhundertschritt" von Wolfgang Mattheuer Bildrechte: imago images / Steinach

In der Stadt der Friedlichen Revolution geht es da vor allem um die jüngere Geschichte, um die Teilung und Wiedervereinigung Deutschlands. So ist der Tisch des Politbüros der SED im Zeitgeschichtlichen Forum ausgestellt oder Teile des Zauns der Prager Botschaft der Bundesrepublik, in die sich 1989 tausende DDR-Bürger flüchteten, um in den Westen Deutschlands zu gelangen. Auch werden regelmäßig wechselnde Sonderausstellungen geboten, beispielsweise zur digitalen Entwicklung in Deutschland. Und es gibt Angebote für Kinder, bei denen beispielsweise erläutert wird, was ein Westpaket für DDR-Bürger bedeutete.

Weitere Informationen

Zeitgeschichtliches Forum Leipzig
Grimmaische Straße 6
04109 Leipzig

Aktuelle Sonderausstellung:
"#DeutschlandDigital" bis zum 8. Januar 2023
"Niemandsland und Musterdorf" bis zum 12. Februar 2023

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag: 9 bis 18 Uhr
Samstag, Sonntag und Feiertag: 10 bis 18 Uhr
Montags geschlossen

Der Eintritt ist frei.

Leipzig: Naturkundemuseum

Im Leipziger Naturkundemuseum erwartet die Besucherinnen und Besucher ein Querschnitt durch die Schätze der sächsischen Natur, ihrer Tier- und Pflanzenwelt sowie ihrer geologischen Grundlagen. Funde aus den großen Braunkohletagebauen rund um Leipzig zeigen 50 Millionen Jahre Klimageschichte. Viele ausgestorbene Arten werden präsentiert, so z.B. der Riesenalk, ein flugunfähiger Seevogel, von dem in Leipzig ein Präparat erhalten ist. Das Museum verfügt zudem über eine eigene Präparationswerkstatt und eine große Sammlung von Tierpräparaten.

Das Naturkundemuseum Leipzig in seinem bisherigen Gebäude, es soll demnächst in den ehemaligen Bowlingtreff Leipzig auf dem Wilhelm-Leuschner-Platz ziehen. Bildrechte: dpa

Auch nach über hundertjährigem Bestehen erfreut sich das Naturkundemuseum noch immer allgemeiner Beliebtheit unter Leipzigern und Besuchern. Das zeigte sich besonders 2010, als dem Museum die Schließung drohte. Beim Stadtrat gingen etwa 50 Petitionen für den Erhalt den Naturkundemuseums ein. Allein die Besucherpetition des Fördervereins wurde von mehr als 23.000 Bürgern unterzeichnet.

Der Leipziger Stadtrat hat im Oktober 2020 entschieden, dass der ehemalige Bowlingtreff auf dem Willhelm-Leuschner-Platz der neue Standort des Naturkundemuseums werden soll. Ziel des Umzugs ist ein Gebäude ohne Einschränkungen beim Museumsbesuch, größere Ausstellungsflächen, eine Überarbeitung und Modernisierung der Dauerausstellung, ein Museumsshop, ein Café und vieles mehr.

Weitere Informationen

Naturkundemuseum Leipzig
Lortzingstraße 3
04105 Leipzig

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag und Feiertage: 9 bis 18 Uhr
Montags geschlossen

Halle: Landesmuseum für Vorgeschichte

Manche Traditionen reichen so weit zurück, dass wir kaum noch wissen, woher sie kommen. Im Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle kann man jedoch nach den Ursprüngen forschen. Das Museum gehört zu den wichtigsten archäologischen Museen in Mitteleuropa und erzählt von 400.000 Jahren Menschheitsgeschichte. Größere Sonderausstellungen beleuchten dabei auch besondere Entwicklungen wie aktuell das Leben der Reiternomaden in Europa.

Auch das Mammutskelett, dessen Stoßzahn hier hineinragt und der urzeitliche "Denker" sind spannende Ausstellungsobjekte im Landesmuseum für Vorgeschichte Halle. Der Besuch ist nicht nur für kleine Besucher ein Highlight. Bildrechte: MDR/Joachim Blobel

Das berühmteste Ausstellungsobjekt, die Himmelsscheibe von Nebra, ist die älteste bekannte Himmelsdarstellung der Welt und kann auch mit Virtual Reality erkundet werden. Das VR-Erlebnis wird für Jugendliche ab 12 Jahren empfohlen.

Weitere Informationen

Dauerausstellung im Landesmuseum für Vorgeschichte
Richard-Wagner-Straße 9
06114 Halle (Saale)

Sonderausstellung:
"Reiternomaden in Europa – Hunnen, Awaren, Ungarn" vom 16. Dezember 2022 bis 25. Juni 2023

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag: 9 bis 17 Uhr
Samstag, Sonntag und an Feiertagen: 10 bis 18 Uhr
Montags nur nach Gruppen mit Voranmeldung, für sonstigen Publikumsverkehr geschlossen

Halle: Kunstmuseum Moritzburg

Die spätgotische Moritzburg in Halle überdauerte Jahrhunderte. Zum Teil als Ruine, zum Teil erhalten, baute man hier in den 20er-Jahren eine moderne Kunstsammlung auf, die in die erste Liga der deutschen Museen aufrückte. Im Jahr 2008 schließlich wurden moderne Museumsräume in die alten Mauern integriert, und so verwandelte sich die Moritzburg in ein Kunstmuseum mit 2.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Sie beherbergt sechs Sammlungen mit Gemälden, Plastiken, Fotografien und mehr – Werke von Wassily Kandinsky, Gustav Klimt, Max Beckmann oder Otto Dix sind hier zu sehen, das Werk des Mode-Designers und Fotografen Karl Lagerfeld nach einer großen Retrospektive in einer 360-Grad-Präsentation nun digital. Immer wieder organisiert das Kunstmuseum auch größere Sonderausstellungen, die einen neuen Blick ermöglichen sollen etwa auf Kunstteppiche oder Keramiken von Picasso.

Das Kunstmuseum Moritzburg in Halle gehört mit seiner Kunstsammlung zur ersten Liga der Museen deutschlandweit. Bildrechte: imago images/Schöning

Die Dauerausstellung zeigt in drei Bereichen Kunst von 1900 bis 1918 mit dem Schwerpunkt Expressionismus, Kunst von 1919 bis 1933 mit dem Schwerpunkt Neue Sachlichkeit und Abstraktion sowie Kunst von 1933 bis 1945. Neben Werken, die während der Zeit des Nationalsozialismus als "entartet" deklariert wurden, zeigt das Museum ganz bewusst auch Werke, die den Nationalsozialisten als "anerkannte Vertreter der Staatskunst" galten, wie zum Beispiel das Bild "Abendfriede" von Emil Nolde.

Weitere Informationen

Kunstmuseum Moritzburg Halle
Friedemann-Bach-Platz 5
06108 Halle (Saale)

Sonderausstellungen:
"Battle:Reloaded" mit Bildteppichen von Margret Eicher bis zum 8. Januar 2023
"Der andere Picasso: Zurück zu den Ursprüngen" vom 26. Februar bis zum 21. Mai 2023
"Ich bin Du!" mit Bildern von Doris Ziegler vom 26. Februar bis zum 21. Mai 2023

Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag und Donnerstag bis Sonntag sowie an Feiertagen: 10 bis 18 Uhr
Mittwochs geschlossen

Halle: Franckesche Stiftungen

Der Theologe, Pietist und Pädagoge August Hermann Francke hatte die Stiftungen im 17. Jahrhundert zunächst als Waisenhaus gegründet. Daraus entwickelte sich eine Schulstadt von europäischem Rang mit sozialen Einrichtungen, Wirtschaftsbetrieben und Ländereien. Francke galt wegen seiner Lehrmethoden europaweit als fortschrittlicher Pädagoge. Bildung sollte allen sozialen Schichten und auch Mädchen zugutekommen.

Das historische Waisenhaus beeindruckt mit seiner Kunst- und Naturalienkammer, einem der ältesten bürgerlichen Museumsräume Deutschlands, Anfang des 18. Jahrhunderts begründet. Darin sind umfangreich bestückte und prächtig bemalte Sammlungsschränke und Einzelobjekte für den damaligen Unterricht zu sehen, von Muscheln über ausgestopfte Krokodile, einer riesigen Walrippe bis zu einem chinesischen Damenschuh.

Die Kunst- und Naturalienkammer in den Franckeschen Stiftungen Halle beherbergt naturwissenschaftliche Schätze aus aller Welt, die noch heute beeindrucken. Bildrechte: MDR/Oliver Hauswald

Die historische Bibliothek der Stiftung mit barockem Kulissenmagazin ist ein weiterer Glanzpunkt der Stiftungen. In den Wiederaufbau des Fachwerkensembles mit rund 50 Gebäuden wurden seit 1990 rund 157 Millionen Euro investiert. Auf dem Areal sind Schulen, Kitas, Forschungsstätten und universitäre Einrichtungen ansässig. Es gibt Freizeit- und Betreuungsangebote für alle Generationen. So richtet sich die aktuelle Jahresausstellung über Emotionen an junge Menschen.

Weitere Informationen

Historisches Waisenhaus
Franckeplatz 1
06110 Halle

Die Jahresausstellung "Die Macht der Emotionen" ist noch bis zum 5. Februar 2023 zu sehen.

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag und feiertags: 10 bis 17 Uhr
Montags geschlossen

Oschatz: Stadt- und Waagenmuseum

In der Oschatzer Stadtmitte kann man in gleich drei Museen in die Geschichte des Ortes eintauchen. Da ist zum einen das Waagenmuseum, das auf die lange Tradition des Waagenbaus in Oschatz erinnert, es befindet sich im ehemaligen Burschenheim. Gezeigt werden traditionelle Waagen aus früheren Jahrhunderten ebenso wie modernste elektronische Messmittel. Mehr als 100 ausgestellte Waagen belegen unter anderem die traditionsreiche Waagenproduktion namhafter Oschatzer Waagenfabriken. Höhepunkt ist die original nachgebaute Werkstatt eines Waagenbauers um 1850 in einem separaten Außenanbau.

Angeblich wurde mit solch einer Ratsherrenwaage das Gewicht der Ratsherren zu Beginn und Ende der Wahlperiode gemessen. Zu sehen im Waagenmuseum Oschatz. Bildrechte: dpa

In die Geschichte des Ortes Oschatz, von der ur- und frühgeschichtlichen Zeit, über das Mittelalter, die Garnisonsstadt bis zur modernen Entwicklung kann man ebenso eintauchen. Die Präsentation befindet sich im Gebäude "Ratsfronfeste" mit angrenzendem Torschreiberhaus am früheren Altoschatzer Stadttor, das 1574 erbaut wurde.

In der Amtsfronfeste gibt es einen Eiblick in bäuerliche Wohnkultur und das Oschatzer Handwerk. Mit Bauernmöbeln vom Ende des 18. Jahrhunderts sind eine Küche sowie Wohn- und Schlafraum ausgestattet. Ein Tuchmacherwebstuhl und eine kleine Schuhmacherwerkstatt beleuchten das Handwerk. Von der Amtsfronfeste aus kann man den aus dem Jahr 1377 stammenden, 25 Meter hohen Wachturm besteigen und einen Blick über die Stadt genießen.

Weitere Informationen

Waagenmuseum Oschatz
Frongasse 1
04758 Oschatz

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Donnerstag: 10 bis 12.30 Uhr und 13 bis 17 Uhr
Freitag bis Sonntag, Feiertage: 13.30 bis 17 Uhr
Montags geschlossen
Über Weihnachten und Jahreswechsel geschlossen

Köthen: Schloss und Museen

Das Schloss Köthen hat seine Bekanntheit vor allem dem Komponisten Johann Sebastian Bach zu verdanken, der hier von 1717 bis 1723 als Hofkapellmeister gewirkt hat. Musikinstrumente, Notendrucke, zeitgenössische Porträts und Stiche in der Bachgedenkstätte im Kellergeschoss des Schlosses gewähren einen Einblick in das Leben des Komponisten am Musenhof Köthen.

Doch nicht nur für Bach-Fans lohnt sich ein Besuch: Die Gedenkstätte ist Teil des Historischen Museums im Ludwigsbau des Schlosses, das mit Schlosskapelle, Spiegelsaal und Apothekengewölbe auch architektonisch interessant ist. Zu sehen ist dort außerdem eine Ausstellung zu Fürst Ludwig von Anhalt-Köthen (1579-1650) und der von ihm mitbegründeten ersten großen deutschen Sprach- und Gelehrtenakademie: Die Fruchtbringende Gesellschaft.

Schon allein der prunkvolle Spiegelsaal in Schloss Köthen lohnt einen Besuch. Bildrechte: Michael Moser

Im Ferdinandsbau befindet sich das Naumann-Museum. Herausragend ist die seit dem frühen 19. Jahrhundert nahezu unverändert erhaltene Vogelsammlung, die rund 1.300 Präparate umfasst und in 113 originalen Vitrinen untergebracht ist.

Weitere Informationen

Köthen Kultur und Marketing GmbH
Schlossplatz 5
06366 Köthen (Anhalt)

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag: 10 bis 17 Uhr
Montags geschlossen

Weißenfels: Heinrich-Schütz-Haus

Heinrich Schütz (1585-1672) gilt als "Vater der modernen Musik" und erster deutscher Komponist von europäischem Rang. Das Heinrich-Schütz-Haus in Weißenfels ist das einzige original erhaltene Wohnhaus des Komponisten. In seiner "Komponierstube" unter dem Dach arbeitete Schütz an seinen Spätwerken.

In diesem Haus in Weißenfels lebte und arbeitete Komponist Heinrich Schütz. Bildrechte: imago images/imagebroker

Das um 1552 erbaute Renaissancegebäude wurde von 2010 bis 2012 aufwendig saniert. Die neu eröffnete Dauerausstellung stellt das Leben und Wirken des Komponisten am authentischen Ort seines Schaffens vor, mit Klangbeispielen und Filmen. Auf sogenannten "Schütz-Sofas" können Besucher dem betagten Komponisten persönlich begegnen: In fiktiven Hörspielen erinnert sich Heinrich Schütz an wichtige Stationen seines Lebens. Besucher können sich an einem Chorsatz von Schütz probieren, und ein Architekturpfad macht auf wertvolle bauliche Details und Funde im Haus aufmerksam.

Weitere Informationen

Heinrich-Schütz-Haus
Nikolaistraße 13
06667 Weißenfels

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag,Feiertage: 10 bis 17 Uhr
Montags geschlossen

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Dieses Thema im Programm:MDR KULTUR - Das Radio | Spezial: Internationaler Museumstag - Schatzkammern in Mitteldeutschland | 13. Mai 2022 | 18:05 Uhr