Nachrichten & Themen
Mediathek & TV
Audio & Radio
MDR KULTUR im RadioMDR KULTUR im FernsehenÜber unsKontaktSuche

Tag der Architektur13 Ausflugsziele für Architektur-Interessierte in Sachsen-Anhalt

Stand: 22. Juni 2022, 04:00 Uhr

Sachsen-Anhalt hat zahlreiche interessante Bauwerke wie die Grüne Zitadelle in Magdeburg, die Bauhaus-Siedlung Dessau-Törten oder die Gartenstadt Piesteritz bei Wittenberg. Diese architektonischen Sehenswürdigkeiten sind besonders sehenswert – nicht nur am Tag der Architektur am 25./26. Juni 2022.

Auf Noahs Spuren: Die Arche in Walternienburg

Walternienburg ist ein Ortsteil der Stadt Zerbst im Landkreis Anhalt-Bitterfeld. In der Ortsmitte befand sich bis zu ihrem Abriss im Jahr 1976 die romanische Kirche St. Bartholomaei. Ab 2014 wurde der Neubau eines kirchlichen Gemeindehauses angestrebt und mit der Arche Walternienburg im Zeitraum zwischen 2018-2020 verwirklicht.

Die Architektur des Gebäudes spielt mit biblischen Bezügen: Um auf die Verbindung Wasser – Kirche aufmerksam zu machen, wurde etwa die historische Bauform einer Arche als Holzständerbau, aber in moderner Formensprache gewählt. Auch das große nach Süd-West ausgerichtete Fenster erinnert an einen Schiffsbug. Ein architektonischer Hingucker und ein Ort der Begegnung – auch für Nichtchristen.

Weitere Informationen

Adresse:
39264 Walternienburg

Der letzte Hundertwasser: Grüne Zitadelle in Magdeburg

Unübersehbar steht die Grüne Zitadelle in Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt. Das Gebäude wurde vom Künstler Friedensreich Hundertwasser entworfen. Es war das letzte Projekt, an dem Hundertwasser noch bis kurz vor seinem Tod im Jahr 2000 gearbeitet hat. Da alle Planungen vorlagen, konnte das Architekturprojekt postum fertiggestellt werden. Das Gebäude ist geprägt vom typischen Hundertwasser-Stil: Gerade Linien und Ecken sucht man vergebens, stattdessen hat es "tanzende" Fenster, leuchtend goldene Kugeln auf den Türmen, Blumenwiesen auf den Dächern und wellenförmige Böden. Alles wirkt wie im Fluss.

Die Grüne Zitadelle in Magdeburg beherbergt Geschäfte und Veranstaltungsräume. Bildrechte: imago/Hans Blossey

Weitere Informationen

Adresse:
Breiter Weg 8/10
39104 Magdeburg

Öffnungszeiten: täglich 10 bis 18 Uhr (im Winter 10 bis 17 Uhr)
Anfragen zu Führungen im Info-Shop

Die experimentelle Fabrik Magdeburg

Mit buntem Alublech umhüllt: Die experimentelle Fabrik der Otto-von-Guericke-Universität. Bildrechte: dpa

Wie in bunte Schleifen eingewickelt sieht sie aus, die experimentelle Fabrik in Magdeburg. Die knalligen Farben in orange, pink und silbergrau sind aus gestreiftem Alublech, welches die drei darunter liegenden, unterschiedlich großen Glasflächen miteinander verbindet. Ein weiterer bunter Hingucker im Gebäude ist das zweigeschossige Foyer mit offener Treppenanlage. Es lohnt sich also der Blick von außen und innen.

1996 wurde am Standort die "Zentrum für Produkt-, Verfahrens- und Prozeßinnovation GmbH", kurz ZPVP von der Stadt Magdeburg und der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg gegründet. Der Grund: Auf dem Gelände der Universität sollte ein Forschungs- und Transferzentrum errichtet und betrieben werden. Seit 2001 betreibt die ZPVP die "Experimentelle Fabrik Magdeburg" als Forschungs- und Transferzentrum für anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung. Das Haus bietet Labor,- Versuchs- und Büroflächen, CoWorking-Spaces und Tagungsräumen in einem modernen Umfeld.

Weitere Informationen

Adresse:
ZPVP GmbH
Sandtorstraße 23
39106 Magdeburg

Die Anfahrt kann nur über das Gelände der Otto-von-Guericke Universität (Hohepfortestraße / Johann-Gottlob-Nathusius-Ring) erfolgen.

Bauhaus-Siedlung Dessau-Törten

Die Siedlung Törten in Dessau Bildrechte: IMAGO / imagebroker

Während der Weimarer Republik gab es enormen Mangel an bezahlbarem Wohnraum. Hieraus entstand im Auftrag der Stadt Dessau die Siedlung Törten – eine Versuchssiedlung von Walter Gropius, die beispielhaft für kostensparendes und funktionelles Bauen war. Zwischen 1926 und 1928 realisierte der Bauhaus-Direktor mit seinem Architekturbüro 314 Reihenhäuser. Es gibt drei unterschiedliche Gebäudetypen mit Wohnflächen zwischen 57 und 75 Quadratmetern. Jedes Haus verfügt über einen kleinen Garten zur Selbstversorgung.

Die zweigeschossigen, hellen Kuben fasste Gropius zu Doppelhäusern und zu Gruppen von vier bis zwölf Einheiten zusammen. Bei der äußeren Gestaltung setzte er auf Sichtbeton und weiß verputzte Fassaden mit schwarzen Metallfensterrahmen. Das einheitliche Erscheinungsbild ist nach Umbauten und Renovierungen heute nicht mehr gegeben. Einige Häuser wurden aber originalgetreu wiederhergestellt. Zudem ist das Haus Anton als einziges in der Siedlung weitgehend im Originalzustand erhalten und kann besichtigt werden.

Weitere Informationen

Adresse:
Siedlung Dessau-Törten
06849 Dessau-Roßlau

Im Besucherzentrum im Konsumgebäude erhalten die Besucherinnen uns Besucher Informationen zur Siedlung Dessau-Törten und Tipps für den eigenen Rundgang.

Öffnungszeiten:
Das Besuchszentrum ist von März bis Dezember täglich von 10 bis 15 Uhr geöffnet.
Führungen sind täglich um 15 Uhr möglich.

Barrierefreiheit:
Das Besucher-Zentrum des Bauhauses Dessau liegt im Hochparterre des historischen Bauhausgebäudes und ist über den Haupteingang nur über Treppen ohne Geländer zu erreichen. Menschen mit eingeschränkter Mobilität werden gebeten, den Eingang auf der Rückseite des Gebäudes zu nutzen, der ebenerdig ins Sockelgeschoss führt.

Umweltbundesamt in Dessau

Als das Umweltbundesamt nach Dessau zog, sollten auch architektonisch Maßstäbe gesetzt werden. Bildrechte: IMAGO / Panthermedia

Das Umweltbundesamt (UBA) in Dessau ist direkt am historischen Wörlitzer Bahnhof angesiedelt. Dieser ist quasi Bestandteil des Dienstgebäudes. Es ist als lange viergeschossige, fließende "Büroschlange" konzipiert, die sich zu einer lang gestreckten Schlaufe ausformt. Im Hof befindet sich ein frei stehender Hörsaal, in einem integrierten alten Fabrikgebäude ist eine Bibliothek eingerichtet. Der Eingang des UBA bildet den Übergang zwischen geschlossenem Baukörper und Stadt und ist daher für die Öffentlichkeit zugänglich. Entworfen wurde das 2005 fertiggestellte Gebäude von Sauerbruch Hutton Architekten aus Berlin.

Weitere Informationen

Adresse:
Wörlitzer Platz 1
06844 Dessau

Öffnungszeiten
Montag bis Freitag von 6 bis 22 Uhr
Samstag von 6 bis 16 Uhr
Sonntag und Feiertage von 8.30 bis 16 Uhr
Der Besucherraum ist von Montag bis Donnerstag von 9 bis 15 Uhr geöffnet

Die Piesteritzer Werkssiedlung bei Wittenberg

Die Gartenstadt Piesteritz in Wittenberg sollte bis zu 1000 Fabrikangestellten als Zuhause dienen. Bildrechte: imago/Panthermedia

Das Neue Bauen Anfang des 20. Jahrhunderts hinterließ von 1916-1919 steinerne Spuren in Piesteritz bei Wittenberg. Die Piesteritzer Werkssiedlung diente den mehr als tausend Mitarbeitern des ehemaligen Reichsstickstoffwerkes einst als zu Hause.

Der Stadtplaner Georg Haberland und der Architekt Otto Rudolf Salvisberg hatten sie von 1916 bis 1919 mit dem Ziel gebaut, eine schöne einheitliche Arbeitersiedlung mit gleichbleibender baulicher Qualität zu realisieren. Entstanden sind kräftige, moderne Innenräume mit Liebe zum Detail. Mit der Siedlung haben sie ein zu Stein gewordenes Lehrbuch des Städtebaus und seiner Neuen Sachlichkeit geschaffen. Im Jahr der Expo 2000 wurde Piesteritz originalgetreu saniert und so zur ersten autofreien Siedlung in Deutschland.

Weitere Informationen

Adresse:
Liebknecht-Platz 20
06886 Lutherstadt Wittenberg

Die Plansiedlung ist frei zugänglich.

Ein besonderes Lernumfeld: Hundertwasserschule Wittenberg

Haus Hundertwasser der Luther-Melanchthon-Gymnasiums in Wittenberg Bildrechte: imago/Christian Schroedter

Das Haus Hundertwasser des Luther-Melanchthon-Gymnasiums in Wittenberg besticht mit vielen bunten Farben und einem begrünten Dach. In den 90er-Jahren wurde es nach Plänen des Künstlers und Architekten Friedensreich Hundertwasser umgebaut. Im Original bot der 1975 errichtete Plattenbau einen eher tristen Anblick. Anfang der 90er überlegten die Schülerinnen und Schüler im Kunstunterricht, wie sie dem Abhilfe schaffen könnten. Die Entwürfe bezogen sich alle auf den Hundertwasser-Stil. Letztendlich wurde ein Brief an den Künstler verfasst, der sich daraufhin der Sache annahm. Seit Mai 1999 steht das Hundertwasserhaus in der Lutherstadt.

Weitere Informationen

Adresse:
Luther-Melanchthon-Gymnasium Schillerstraße 22a
06886 Lutherstadt Wittenberg

Auch das Innere der Schule wurde von Künstler*innen und Schüler*innen im Stil Hundertwassers gestaltet. Ein Förderverein bietet Führungen durch das Gebäude an. Informationen dazu erfahren Sie über die unten verlinkte Webseite.

Verwandter des Eiffelturms: Das Josephskreuz bei Stolberg

Das Josephskreuz auf dem Großen Auerberg ist das größte eiserne Doppelkreuz der Welt. Bildrechte: imago/Steffen Schellhorn

Im Südharz, an der Landesgrenze zwischen Thüringen und Sachsen-Anhalt, ist der kleine Bruder des Pariser Eiffelturms zu bewundern: das Josephskreuz auf dem 580 Meter hohen Auerberg bei Stolberg. Es ist mit 38 Metern Höhe das größte eiserne Doppelkreuz der Welt. Namensgeber war sein Auftraggeber Graf Joseph von Stolberg.

Das Josephskreuz wurde 1896 durch die Braunschweiger Dampfkessel- und Gasometerfabrik nach dem Vorbild des Pariser Eiffelturms gebaut. Die Konstruktion wird von 100.000 Nieten zusammengehalten. Über 200 Stufen kann man die Spitze erklimmen. Von hier aus hat man bei gutem Wetter einen einzigartigen Blick zum Brocken, zum Inselsberg, zum Kyffhäuser und bis hin zu den Turmspitzen des Magdeburger Domes.

Weitere Informationen

Adresse:
Großer Auerberg

Aktuelle Öffnungszeiten zum Besteigen:
November bis März: Dienstag bis Sonntag, Feiertage: 10 bis 16 Uhr
Bei starkem Regen, Gewitter, Sturm oder Nebel bleibt das Josephskreuz aus Sicherheitsgründen geschlossen.

Zeichen des Wohlstands: Rathaus in Tangermünde

Das historische Rathaus von Tangermünde im Landkreis Stendal ist ein Wahrzeichen in der Altmark. Bildrechte: MDR/Michael Rosebrock

Das Tangermünder Rathaus im Kreis Stendal zählt zu den bekanntesten Profanbauten norddeutscher Backsteingotik. Der Ostflügel mit seiner 24 Meter hohen spätgotischen Schauwand aus Backstein und einem prächtigen Festsaal wurde um 1430 errichtet. Etwa 50 Jahre wurde der quergerichtete Baukörper mit der Gerichtslaube und darüber befindlicher Ratsstube angebaut, die heute als Trauzimmer dient. Das Gebäude verdeutlicht den einstigen Wohlstand der Bürger der Stadt. Im Erdgeschoss und in den Kellerräumen befindet sich heute das Stadtgeschichtliche Museum.

Weitere Informationen

Adresse:
Altes Rathaus
39590 Tangermünde

Öffnungszeiten Stadtgeschichtliches Museum:
Montags geschlossen
Dienstag bis Sonntag 13 bis 17 Uhr

Meisterwerk menschlicher Schöpferkraft: Naumburger Dom

Der Naumburger Dom wurde 2018 in die Welterbe-Liste der Unesco aufgenommen. Bildrechte: imago/epd

Der Dom St. Peter und Paul in Naumburg ist ein einzigartiges Zeugnis der Architektur und Kunst im europäischen Hochmittelalter. Auch für das Unesco-Welterbe-Komitee stellt der Dom ein "Meisterwerk menschlicher Schöpferkraft" dar und so wurde er am 1. Juli 2018 in die Liste des Welterbes aufgenommen.

Begonnen wurde der Bau des Gotteshauses um 1210 als Bündelpfeiler-Basilika im romanischen Stil. Mitte des 13. Jahrhunderts wurde der Westchor im gotischen Stil errichtet. Stilistisch ist der Dom eine Mischung aus spätromanischen und gotischen Elementen. Der Westchor des Doms übt auch die größte Anziehungskraft aus: Dort befinden sich die zwölf Stifterfiguren, geschaffen durch die Hand des Naumburger Meisters. Vor allem die Stifterfigur Uta als Sinnbild für die "schönste Frau des Mittelalters" zieht Besucher in ihren Bann.

Wer nach dem Naumburger Dom noch ein weiteres Meisterwerk besuchen möchte, kann gleich noch ins 34 Kilometer entfernte Merseburg fahren, um den Merseburger Dom und seinen Domschatz mit den Merseburger Zaubersprüchen zu besichtigen. Der Merseburger Dom feiert in diesem Jahr seine 1.000-jährige Domweihe.

Weitere Informationen

Adresse:
Domplatz 16
06618 Naumburg

Öffnungszeiten Dom:
März bis Oktober: Montag bis Samstag von 9 bis 18 Uhr | Sonntag von 11 bis 18 Uhr November bis Februar: Montag bis Samstag von 10 bis 16 Uhr | Sonntag von 12 bis 16 Uhr
Öffentliche Führungen: März bis Oktober: Montag bis Donnerstag: 10 und 14 Uhr | Freitag, Samstag: 10, 14 und 16 Uhr | Sonntag/kirchl. Feiertag: 12, 14 und 16 Uhr November bis Februar Montag bis Donnerstag: 11 Uhr | Freitag, Samstag: 11 und 14 Uhr | Sonntag/kirchl. Feiertag: 12 und 14 Uhr

Barrierfreiheit:
Der Besuch des Naumburger Doms ist barrierefrei möglich.

Zwischen Kunst und Bau: der Bitterfelder Bogen

Der Bitterfelder Bogen soll ein Symbol für den Strukturwandel sein. Bildrechte: imago/STAR-MEDIA

Auf dem Bitterfelder Berg erhebt sich seit 2006 der Bitterfelder Bogen – eine schwungvolle stählerne Bogenkonstruktion, die aus der Ferne an eine Brückenarchitektur erinnert. Verantwortlich für die 28 Meter hohe und 81 Meter lange Konstruktion ist der Frankfurter Künstler Claus Bury. Es ist seine bisher größte Skulptur. Die Form entlehnte er der Bewegung einer Baggerschaufel. Symbolisch soll das Kunstwerk die Brücke von den Altindustrieanlagen zum modernen Chemie-Park und vom Braunkohletagebau zur gestalteten Landschaft schlagen.

Weitere Informationen

Adresse:
06808 Bitterfeld-Wolfen

Reinste Gotik: Dom in Halberstadt

Der Dom St. Stephanus und St. Sixtus in Halberstadt beherbergt bemerkenswerte Kunstschätze. Bildrechte: IMAGO

Der Halberstädter Dom St. Stephanus und St. Sixtus wurde zwischen 1236 und 1486 nach dem Vorbild französischer Kathedralen und in reinster Gotik errichtet. Durch Planänderung während der Bauzeit erhielt er seine steilen Proportionen. In seinen Fenstern leuchten 290 mittelalterliche Glasmalereien. Als Meisterwerk mittelalterlicher Bildschnitzer gilt die um 1210 entstandene riesige Triumphkreuzgruppe. Jede Menge mittelalterlicher Kunstwerke sind im Dom und auch im Domschatz zu finden – einem der kostbarsten Kirchenschätze der Welt. Der Halberstädter Dom mit seiner beeindruckenden Architektur zählt zu den bedeutendsten Bauwerken an der Straße der Romanik.

Weitere Informationen

Adresse:
Domplatz 16a
38820 Halberstadt

Öffnungszeiten Dom:
Dienstag bis Samstag: 10 bis 16 Uhr
Sonn- und Feiertage 11 bis 16 Uhr

Öffnungszeiten Domschatz:
Mittwoch bis Sonntag und an Feiertagen: 10 bis 16 Uhr

Barrierefreiheit:
Aufgrund mittelalterlicher Bausubstanz nur beschränkt barrierefrei

Architektonische Innovation: Besucherzentrum der Arche Nebra

Das Besucherzentrum der Himmelsscheibe Nebra strahlt in Gold. Bildrechte: IMAGO / imagebroker

Am Fundort der Himmelsscheibe von Nebra findet sich das Besucherzentrum – die "Arche Nebra". Das Bauwerk glänzt in seiner architektonischen Innovation und schwebt förmlich über dem Unstruttal am Fuß des Mittelbergers. Seit 2007 ermöglicht das Besucherzentrum, die faszinierende Welt der berühmten Bronzescheibe kennenzulernen. Im Bauwerk wird außerdem die goldene Sonnenbarke als Motiv der Himmelsscheibe von Nebra aufgegriffen. Das große Panoramafenster ist übrigens exakt auf den Aussichtsturm am Fundort der Himmelsscheibe ausgerichtet. Diesen sollten Sie bei Ihrem Ausflug auch noch besuchen.

Weitere Informationen

Adresse:
An der Steinklöbe 16
06642 Nebra

Öffnungszeiten:
April bis Oktober: täglich 10 bis 18 Uhr
ab November: Dienstag bis Freitag, 10 bis 16 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertage, 10 bis 17 Uhr
Montags geschlossen

Barrierefreiheit:
Ein barrierefreier Zugang ist möglich und im Haus gibt es barrierefreie Angebote.

Mehr zum Thema Architektur

Mehr Ausflugsziele in Sachsen-Anhalt

Dieses Thema im Programm:MDR KULTUR - Das Radio | 25. Juni 2021 | 17:10 Uhr