Im Depot des Naturkundemuseums Gera

Im Depot des Naturkundemuseums Gera
Diese Vögel lagern in Regalen, wo sie ungeschützt vor Staub, Kleidermotten und Museumskäfern sind. Bildrechte: Mareike Wiemann, MDR
Im Depot des Naturkundemuseums Gera
Präparator Rainer Michelsson (links) und Museumsleiter René Köhler präsentieren eine historische Schmetterlingssammlung. Bildrechte: Mareike Wiemann, MDR
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Viele der einstmals heimischen Exemplare findet man heute nicht mehr bei uns. Bildrechte: Mareike Wiemann, MDR
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Das Museum verwaltet viele Nachlässe von Sammlern aus dem Osten Thüringens. Bildrechte: Mareike Wiemann, MDR
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Diese Vögel lagern in Regalen, wo sie ungeschützt vor Staub, Kleidermotten und Museumskäfern sind. Bildrechte: Mareike Wiemann, MDR
Im Depot des Naturkundemuseums Gera
Um weitere Schäden abzuwenden, reinigt Rainer Michelsson sie und verpackt sie in luftdichten Plastiktüten. Bildrechte: Mareike Wiemann, MDR
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Gerade die älteren Präparate leiden zudem auch unter den extremen Temperaturunterschieden auf dem Dachboden. Bildrechte: Mareike Wiemann, MDR
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Doch ein Ende des Problems könnte in Sicht sein - im Museum hofft man, dass die Stadt Gelder für eine neue Unterbringung bereitstellt. Bildrechte: Mareike Wiemann, MDR
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Auch, weil die Leitungen im Gebäude schon extrem alt sind und damit eine hohe Brandgefahr herrscht. Bildrechte: Mareike Wiemann, MDR
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Um im Notfall schnell reagieren zu können, wurden besonders wertvolle Exponate mit roten Aufklebern versehen - sie sollen im Fall der Fälle als erste gerettet werden. Bildrechte: Mareike Wiemann, MDR
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Für ausgiebige Arbeiten taugt das Depot auch nicht - weil hier jahrelang massiv Gift versprüht wurde, um Schädlinge abzutöten, wird eine hohe Schadstoffbelastung vermutet. Bildrechte: Mareike Wiemann, MDR
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Präparator Rainer Michelsson hofft, dass bald eine neue Lösung fürs Depot gefunden wird. 1945 verbrannten große Teile der Geraer Sammlung nach einem Bombenangriff. Käme es erneut zu einem Feuer, wäre das fatal, sagt er. Bildrechte: Mareike Wiemann, MDR
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