"Wieder zurück in Gotha! – Die verlorenen Meisterwerke" Gotha: Schloss Friedenstein zeigt verlorene und zurückgekehrte Meisterwerke

Im Dezember 1979 wurden aus Schloss Friedenstein fünf wertvolle Altmeistergemälde gestohlen. Es war der größte Kunstraub der DDR. Erst mehr als 40 Jahre später kehrten die Bilder zurück. Ausgehend von diesem Verbrechen erzählt die Sonderausstellung "Wieder zurück in Gotha! – Die verlorenen Meisterwerke" vom Aufstieg, Fall und der Wiederentdeckung der Sammlung auf Schloss Friedenstein. Erstmals werden die restaurierten Gemälde gezeigt. Eine Schattengalerie präsentiert zudem nicht wiedergekehrte Bilder. Die Ausstellung eröffnet am 24. Oktober 2021 und ist bis zum 22. August 2022 zu sehen.

Luftbild Schloss Friedenstein in Gotha
Der spektakuläre Kunst-Diebstahl auf Schloss Friedenstein im Dezember 1979 war der größte Kunstraub der DDR. Bildrechte: dpa

Die zurückgekehrten Altmeistergemälde

Unbekannt: "Alter Mann"

Ferdinand Bol (1616–1680) Bildnis eines alten Mannes, 1629/32 Öl auf Eiche, SSFG
Unbekannt: "Bildnis eines alten Mannes" Bildrechte: Schloss Friedenstein Gotha

In dem Brustporträt "Alter Mann" wird keine konkrete Person dargestellt, sondern ein bestimmter Typ Mensch. Hier wird einem alten Mann und der Emotion der Trauer Ausdruck verliehen. Das Licht dient dem Aufbau einer dramatischen Spannung. Mit äußerster Akribie sind Details wie die Hautfalten und Haarstruktur ausgearbeitet, andere Bereiche, wie der untere Teil des Gewands, werden dagegen nur sehr grob abgebildet.

Das Gemälde wurde 1979 beim Kunstraub von Schloss Friedenstein gestohlen, und kehrte erst 2020 zurück. Zuletzt nahm man an, dass der Rembrandt-Schüler Ferdinand Bol das Bild gemalt habe und dass es eine Kopie eines Werkes sei, das sich in den USA befindet. Seit der Restaurierung gibt es aber verschiedene Indizien dafür, dass der "Alte Mann" auch von Rembrandt selbst stammen könnte: So belegen UV-Aufnahmen, dass sich in den unteren Malschichten sogenannte Pentimenti befinden, Untermalungen, die untypisch für Kopien sind.


Frans Hals: "Brustbild eines unbekannten Herrn mit Hut"

"Bildnis eines jungen Mannes" von Frans Hals (um 1580/85–1666), um 1636, Öl auf Leinwand,  auf Holz geozogen, SSFG
Frans Hals: "Brustbild eines unbekannten Herrn mit Hut" (Antwerpen 1582 – 1666 Haarlem) Bildrechte: Stiftung Schloss Friedenstein Gotha

Im Porträt "Brustbild eines unbekannten Herrn mit Hut" wurde – typisch für Frans Hals – die Farbe breit aufgetragen und doch sorgfältig verschmolzen. Deutliche Pinselstriche kennzeichnen den Mantel des porträtierten Mannes, wie auch seinen Hut. Die Details der Plisseefaltung seines Kragens sowie der Spitzen des Untergewands sind hingegen fein ausgearbeitet.

Das Gemälde wurde 1946 von den sowjetischen Trophäenbrigaden über Leipzig nach Moskau abtransportiert. 1958 kehrte es im Rahmen der groß angelegten Rückgabe wieder nach Gotha zurück. Rund 20 Jahre später wurde es beim Kunstraub gestohlen und blieb fast 40 Jahre lang verschollen.

Anthonis van Dyck (1598/1599-1641): Umkreis Selbstbildnis mit Sonnenblume, nach 1633, Öl auf Leinwand, SSFG 4 min
Bildrechte: Stiftung Schloss Friedenstein Gotha / Foto: Lutz Ebhart

Die fünf Gemälde aus dem Kunstraub werden endlich im Herzoglichen Museum in Gotha ausgestellt - gemeinsam mit anderen Werken, die abenteuerliche Wege hinter sich haben. Mareike Wiemann blickt auf die Schau.

MDR KULTUR - Das Radio Fr 22.10.2021 18:00Uhr 04:02 min

Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Anthonis van Dyck (1598/1599-1641): Umkreis Selbstbildnis mit Sonnenblume, nach 1633, Öl auf Leinwand, SSFG 4 min
Bildrechte: Stiftung Schloss Friedenstein Gotha / Foto: Lutz Ebhart

Die fünf Gemälde aus dem Kunstraub werden endlich im Herzoglichen Museum in Gotha ausgestellt - gemeinsam mit anderen Werken, die abenteuerliche Wege hinter sich haben. Mareike Wiemann blickt auf die Schau.

MDR KULTUR - Das Radio Fr 22.10.2021 18:00Uhr 04:02 min

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Stichwort: Kunst als Beute

Mit dem deutschen Angriff auf die Sowjetunion im Juni 1941 begann auch die Zerstörung von Kulturgütern. Es wurde vernichtet, aber auch systematisch geraubt, etwa durch den Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg (ERR) - die Raubkunstorganisation der NSDAP, die SS-Organisation Ahnenerbe oder das Sonderkommando Künsberg, die Museen, Bibliotheken und Archive durchforsteten. Nahezu komplett zerstört wurde im November 1941 die Schlossanlage Peterhof, das Inventar wurde von Soldaten und Offizieren auch für private Zwecke geplündert.

Im November 1942 wurde in der Sowjetunion eine Sonderkomission gegründet, die sich mit der Untersuchung von Gräueltaten und dann auch der Zerstörung von Kulturgütern durch die Deutschen befassen sollte. In diesem Zusammenhang wurden auch Listen erstellt zu Kunstwerken in deutschen Museen, die als Kompensation herangezogen werden sollten.

Die Sonderkommission bildete ab Februar 1945 die sogenannte Trophäenbrigade mit Kunstexperten in Uniform, die in Deutschland Kunstwerke aufspüren sollte.

Nach Stalins Tod änderte sich die Politik. Im März 1955 beschloss der Ministerrat der UdSSR die Rückgabe eines Teils der aus deutschen Museen geraubten Sammlungen. Zwischen 1955 und 1959 kehrten Kunstwerke wie die berühmte "Sixtinische Madonna" nach Dresden zurück.

Erst Anfang der 90er-Jahre wurde bekannt, dass allein in Dresden noch etwa 450 Gemälde fehlen.

Seit 2005 bemüht sich der Deutsch-Russische Museumsdialog um Aufklärung über die verschollenen Kulturgüter.


Hans Holbein der Ältere: "Heilige Katharina"

Hans Holbein der Ältere (1465-1524/34): Heilige Katharina, 1509/10, Öl auf Leine, SSFG
Hans Holbein der Ältere: "Heilige Katharina" (um 1509/10) Bildrechte: Stiftung Schloss Friedenstein Gotha/Lutz Ebhart

Die als Halbfigur abgebildete junge Frau trägt als Schmuck zwei breite Ringe mit jeweils einem großen Stein und ein durch Perlen verziertes Haarband. In ihren Händen hält sie ein rotes Wagenrad, durch das ein Schwert gesteckt ist. Diese Beigaben kennzeichnen die Dargestellte als Heilige Katherina.

Auf einem Votivbild für den 1478 hingerichteten Ratsherren Ulrich Schwarz, das sich heute in der Staatsgalerie Augsburg befindet, ist eben jene Frau in Andachtshaltung dargestellt und als "KATHERÍMA" bezeichnet. Es handelt sich daher wohl bei beiden Darstellungen um die, nach der Heiligen benannten Tochter des Ulrich Schwarz.

Auch dieses Gemälde wurde 1979 von Schloss Friedenstein gestohlen und kehrte erst 40 Jahre später zurück. Es war das einzige Gemälde aus dem Kunstraub, von dem nach dem Diebstahl eine Farbfotografie existierte. Nach dem Wiederauftauchen wurde das Bild in den Werkstätten der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg restauriert.


Unbekannt nach Anthonis van Dyck: "Selbstbildnis mit Sonnenblume"

Bei dem Werk handelt es sich um eine Kopie des 1632-33 entstandenen Selbstporträts mit Sonnenblume von Anthonis van Dyck, das sich heute in der privaten Sammlung des Duke of Westminster befindet. In einem roten, geschlitzten Wams zeigt sich der Künstler bis zur Brust. Mit der linken Hand umspielt van Dyck eine goldene Kette, bei der es sich vermutlich um ein Geschenk des englischen Königs Charles I., der den Künstler zum Ritter schlug, handelt. Die rotbraune Färbung des Gesichts und die wenig modellierten Hände sowie die hart aufeinander gesetzten Töne des Wamses sprechen für ein Werk Sir Peter Lelys.

Das Gemälde wurde 1979 gestohlen, kehrte 2020 nach Gotha zurück und wird ab dem 24. Oktober erstmals restauriert im Herzoglichen Museum ausgestellt.

Anthonis van Dyck (1598/1599-1641): Umkreis Selbstbildnis mit Sonnenblume, nach 1633, Öl auf Leinwand, SSFG
Unbekannt nach Anthonis van Dyck: "Selbstbildnis mit Sonnenblume" Bildrechte: Stiftung Schloss Friedenstein Gotha / Foto: Lutz Ebhart

Jan Brueghel der Ältere: "Landstraße mit Bauernwagen und Kühen"

Unter Herzog Ernst II. von Sachsen-Gotha-Altenburg kam das Werk "Landstraße mit Bauernwagen und Kühen" in die Kunstkammer. Im Zentrum der Komposition steht die Landbevölkerung, mit deren Darstellung sich Jan Brueghel d. Ä. intensiv beschäftigte. Gezeigt wird eine Vielfalt an bäuerlichen Alltagssituationen, die Wanderschaft eines Mannes, das Treiben von Milchvieh, der Transport von Waren, Bettelvolk und Gänse, Schweine, Enten sowie Hühner auf der Suche nach Nahrung.

Das Gemälde war bereits 1978 im Fokus einer Gruppe Kleinkrimineller, die dreimal erfolglos versuchte, es von Schloss Friedenstein zu stehlen. 1979 verschwand es dann, vermutlich wurde es vom Lokführer Rudi Bernhardt gestohlen, der nach heutigen Erkenntnissen maßgeblich in den Kunstraub involviert war.

Jan Brueghel d. Ä. (Brüssel 1568 - 1625 Antwerben) Landstraße mit Bauernwagen und Kühen, um 1610, Öl auf Eiche, SSFG
Jan Brueghel der Ältere: "Landstraße mit Bauernwagen und Kühen" (Brüssel 1568 – 1625 Antwerpen) Bildrechte: Stiftung Schloss Friedenstein Gotha

Schmerzhafte "Leerstellen" in der Schattengalerie

Neben den fünf frisch restaurierten, wertvollen Altmeistergemälden zeigt die Ausstellung außerdem schmerzhafte "Leerstellen", in einer Art Schattengalerie mit bilderlosen Rahmen. Einem Verlustkatalog zufolge, den die Gothaer nach jahrelangen Recherchen bis 2011 erstellten, gingen rund 120 Bilder kriegsbedingt verloren. Doch auch rein kommerzielle Gründe, Diebstahl oder Brände spielten eine Rolle. Drei Beispiele für die Kunstwerke, die bis heute nicht nach Gotha zurückgekehrt sind.

1. Vor dem Verkauf zersägt: aus Cranachs Salome wird Sibylle

Lucas Cranach d. Ä.: Der obere Teil von der halbfigurigen Salome mit dem Haupt Johannes des Täufers , um 1530
Lucas Cranach d. Ä.: Salome mit dem Haupt Johannes des Täufers, um 1530 und vor der Teilung, Aufnahme von 1936. Das Gemälde wurde zersägt, um es markttauglicher zu machen. Bildrechte: Stiftung Schloss Friedenstein Gotha

Um 1530 enstand das Gemälde der "Salome mit dem Haupt Johannes des Täufers" in der Werkstatt von Lucas Cranach dem Älteren. 1644 kam es in die herzogliche Sammlung. Dort aber findet sich heute nur noch die Tafel mit dem abgetrennten Haupt des Märtyrers auf einem silbernen Teller. Denn 1936 war der obere Teil des Gemäldes mit der fürstlich gekleideten Salome abgesägt und in den Kunsthandel gegeben worden. Nur der Teil mit der sogenannten Johannesschüssel kehrte im selben Jahr zurück. Die Salome-Darstellung galt als verschollen.

Laut Kurator Timo Trümper erfolgte der "Eingriff", weil die Kunststiftung in den 1920er- und 1930er-Jahren in Finanznot war. Innerhalb der reichen Gothaer Cranach-Sammlung schien das Bild entbehrlich, zumal es der Werkstatt und nicht dem Meister selbst zugeschrieben worden war. Die Aufteilung machte es sozusagen marktgängiger. Trümper zufolge wurde aus der negativ konnotierten biblischen Gestalt, einer mordenden "femme fatale", so ein unverfängliches Frauenbildnis. Angeboten wurde es demnach 1972 durch den Kunsthandel P.de Boer in Amsterdam als ein Porträt der Sibylle von Sachsen. 2012 stand das Cranach-Fragment bei Christie's in London zum Verkauf, seither gilt es als verschollen.

Der fehlende obere Teil des Gemäldes mit der Salome-Darstellung wird in der Ausstellung als Reproduktion zu sehen sein, zusammen mit dem noch vorhandenen unteren Teil, dem Fragment mit der Johannesschüssel.

2. Das Schicksal der Skizzen von Peter Paul Rubens

In den Wirren zum Ende des Zweiten Weltkrieges verschwanden Kulturgüter nicht nur gen Osten. Ausgelagert auf Schloss Reinhardsbrunn waren drei Skizzen von Peter Paul Rubens, die er für die Deckengemälde einer heute nicht mehr existierenden Jesuitenkirche in Antwerpen geschaffen hatte. Um der sowjetischen Trophäenkommission zuvor zu kommen, wurden die drei Skizzen von der Herzogsfamilie ins westliche Coburg gebracht. Sie sind seitdem als "vermisst" gemeldet, auch wenn sich inzwischen herausstellte, wohin sie verkauft wurden:

So befindet sich die Skizze mit dem "Propheten Elias" in der Collection of Curtis O. Bauer und "St. Gregorius Nazianzenus" in der Sammlung der Albright Knox Art Gallery in Buffalo, USA. Sie wurden 1952 durch den Kunsthandel E. & A. Silberman, New York, dorthin veräußert. "St. Augustinus" weilt noch in Europa, 1953 wurde die dritte Skizze durch einen Schweizer Kunsthändler an die Sammlung Emil Bürle verkauft.

Die Deckengemälde-Skizzen von Peter Paul Rubens

Peter Paul Rubens: St. Gregorius Nazianzenus, um 1620, Öl auf Eiche, 48 x 62 cm, Skizze für die Deckengemälde der heute nicht mehr existierenden Jesuitenkirche Carolus Borromeus in Antwerpen
Eine der drei verschwunden Skizzen von Peter Paul Rubens: St. Gregorius Nazianzenus Bildrechte: Stiftung Schloss Friedenstein Gotha
Peter Paul Rubens: St. Gregorius Nazianzenus, um 1620, Öl auf Eiche, 48 x 62 cm, Skizze für die Deckengemälde der heute nicht mehr existierenden Jesuitenkirche Carolus Borromeus in Antwerpen
Eine der drei verschwunden Skizzen von Peter Paul Rubens: St. Gregorius Nazianzenus Bildrechte: Stiftung Schloss Friedenstein Gotha
Skizze von Peter Paul Rubens: Der Prophet Elias, für die Deckengemälde der heute nicht mehr existierenden Jesuitenkirche Carolus Borromeus in Antwerpen
Peter Paul Rubens: Der Prophet Elias Bildrechte: Stiftung Schloss Friedenstein Gotha
Skizze von Peter Paul Rubens: St. Augustin für die Deckengemälde der heute nicht mehr existierenden Jesuitenkirche Carolus Borromeus in Antwerpen
Peter Paul Rubens: St. Augustin Bildrechte: Stiftung Schloss Friedenstein Gotha
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Zwei weitere Rubens-Skizzen, der "Heilige Basilius" und "Athanasius", kehrten Jahre nach dem Krieg nach Gotha zurück. Sie waren nicht nach Reinhardsbrunn ausgelagert worden und fielen so zunächst der sowjetischen Trophäenkommission in die Hände. 1946 wurden sie in die UdSSR abtransportiert. Im Rahmen der großen Rückgabe-Aktion von 1958 kehrten sie aus Moskau zurück.

Alle fünf Skizzen werden in der Schattengalerie "wiedervereint", im Saal der Niederländer, an der Nordwand, wo sie zur Eröffnung einer Ausstellung Ende des 19. Jahrhunderts präsentiert worden waren.

3. Der Pokal in Gestalt eines Rebhuhnes in der Eremitage

Schattengalerie: Friedrich Hillebrandt: Willkommenspokal in Gestalt eines Rebhuhnes, Nürnberg, spätes 16. Jahrhundert, Silber, vergoldet und gefasst mit Perlmutt, Granatsteinen
Friedrich Hillebrandt: Willkommenspokal in Gestalt eines Rebhuhnes, Nürnberg, spätes 16. Jahrhundert Bildrechte: Stiftung Schloss Friedenstein Gotha

Nicht nur Gemälde oder Skizzen verschwanden aus der Gothaer Sammlung, auch Objekte wie Friedrich Hillebrandts Willkommenspokal in Gestalt eines Rebhuhnes aus dem 16. Jahrhundert stehen auf der Verlustliste. 1683 von Herzog Friedrich I. von Sachsen-Gotha-Altenburg für Schloss Tenneberg in Waltershausen gestiftet, wurde das Stück aus Silber, vergoldet und besetzt mit Perlmutt und Granatsteinen, 1824 in das Kunstkabinett gegeben. Ab 1897 wurde es im Herzoglichen Museum ausgestellt.

Sehr wahrscheinlich wurde der Pokal 1946 in die UdSSR abtransportiert. Sein heutiger Standort ist laut den Recherchen die Eremitage von St. Petersburg. Mit der berühmten Galerie, so heißt es von Seiten der Stiftung Schloss Friedenstein Gotha, werde derzeit ein Kooperationsobjekt organisiert, zur Identifizierung und Aufarbeitung der einst aus Gotha abtransportierten Werke und Objekte.

Angaben zur Ausstellung "Wieder zurück in Gotha! - Die verlorenen Meisterwerke"
24. Oktober 2021 - 22. August 2022

Herzogliches Museum Gotha
Schlossplatz 2
99867 Gotha

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag:
10 bis 17 Uhr (April bis Oktober)
10 bis 16 Uhr (November bis März)
An Feiertagen geöffnet, 24. und 31.12.2021 geschlossen.

Eintritt:
5,00 Euro (ermäßigt 2,50 Euro)
Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre frei.

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Dieses Thema im Programm: MDR KULTUR - Das Radio | MDR KULTUR Spezial | 22. Oktober 2021 | 18:05 Uhr

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