Bildergalerie Die Hüter der Mumien von Riesa

"Mumien unter Riesa": ECHT-Reportage
Zu sehen sind sie in der Ausstellung bis 16. Januar 2022 im Stadtmuseum Riesa. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
"Mumien unter Riesa": ECHT-Reportage
1974 wird die Gruft erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg für Besucher geöffnet. Seither kümmert sich Michael Herold mit dem Kirchenverein um die Mumien und die Wahrung der Totenruhe. 1974, nach der Öffnung der Gruft, berichtete auch das DDR-Fernsehen. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
"Mumien unter Riesa": ECHT-Reportage
Zwei Luftschächte in der Außenmauer ermöglichten die Mumifikation. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
"Mumien unter Riesa": ECHT-Reportage
Auch Kinder wurden in den beiden Grüften bestattet. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
"Mumien unter Riesa": ECHT-Reportage
Auch die beiden Grüften sind zu ausgewählten Terminen zu sehen. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
"Mumien unter Riesa": ECHT-Reportage
Mit Hilfe von Spenden wurde ein Dokument ersteigert, der Adelsbrief für Christoph von Felgenhauer. Angehörige seiner Familie sind unter der Klosterkirche bestattet. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
"Mumien unter Riesa": ECHT-Reportage
Auch die Kleidungsstücke wurden geborgen und restauriert. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
"Mumien unter Riesa": ECHT-Reportage
Zu sehen sind sie in der Ausstellung bis 16. Januar 2022 im Stadtmuseum Riesa. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
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"Mumien unter Riesa": ECHT-Reportage
Im Rittergut, direkt neben der Kirche (r.), haben die Menschen gelebt, die in den beiden Grüften seit dem Dreißigjährigen Krieg beigesetzt wurden. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK