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EmpfehlungenAktuelle Ausstellungen in Thüringen – Kunst von Mattheuer, Grass und Heckel

Stand: 03. August 2022, 15:49 Uhr

Wenn es draußen heiß sind, sind kühlende Museumsräume perfekt für einen Ausflug: In Thüringen können Sie etwa Schriftsteller Günter Grass als Grafiker und Bildhauer kennenlernen oder Werke von Wolfgang Mattheuer betrachten, in Schmalkalden sind Frauenporträts aus 2000 Jahren zu sehen und in Eisenach Bilder der wieder sichtbaren Sammlung Curt Elschner. Wir haben eine Übersicht mit unseren aktuellen Ausstellungs-Empfehlungen zusammengestellt, inklusive wichtiger Informationen für Ihren Besuch, wie Adressen, Eintrittspreise und Öffnungszeiten.

Erfurt: Angermuseum zeigt Kunst von Wolfgang Mattheuer und Markus Matthias Krüger

In der neuen Sonderausstellung im Angermuseum Erfurt, die den Titel "Unter blauen Himmeln" trägt, treffen gleich zwei besondere Maler aufeinander: der 1981 geborene Markus Matthias Krüger und Wolfgang Mattheuer (1927-2004). Was die aus unterschiedlichen Generationen stammenden Maler, die beide an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) studierten, verbindet, ist die "Leipziger Schule". Trotz des Altersunterschieds von über 50 Jahren begegnen sich ihre Werke in dieser sehr sehenswerten Ausstellung in Erfurt auf Augenhöhe.

Informationen zur Ausstellung

  • "Markus Matthias Krüger und Wolfgang Mattheuer – Unter blauen Himmeln"
  • Ausstellungsort: Angermuseum Erfurt, Anger 18, 99084 Erfurt
  • Laufzeit: 31. Juli bis 6. November 2022
  • Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr

Jena: Sonderausstellung in der Kunstsammlung zeigt die frühen Jahre der Fotografie

Die Ausstellung "Neue Wahrheit? Kleine Wunder" in der Kunstsammlung Jena erzählt mit über 250 Exponaten aus einer bemerkenswerten Privatsammlung von den Anfängen der Fotografie. Dabei werden nicht nur die nach dem Erfinder Louis Mandé Daguerres benannten "Daguerreotypien" ins Zentrum, sondern auch seltene Objekte und historische Dokumente, die die kultur- und kunsthistorischen Zusammenhänge der Erfindungsgeschichte thematisieren.

Mehr Informationen zur Ausstellung

"Neue Wahrheit? Kleine Wunder" I 16. Juli 2022 bis 30. Oktober 2022

Kunstsammlung Jena
Städtische Museen Jena
Eine Einrichtung von JenaKultur.
Markt 7
07743 Jena

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr
Montag geschlossen

Jena: Gemälde von Oska Gutheil in der Kunstsammlung

Die Kunstsammlung Jena zeigt aktuell die Sonderausstellung "Oska Gutheil – 20 22". Zu sehen sind die Gemälde des Malers Oska Gutheil, der als neuer Stern am Himmel der Kunstwelt gilt und von Galerien in New York und Berlin vertreten wird. Die Jenauer Ausstellung entführt in eine bunt-verrückte Welt. Gegenständliche Malerei im Geist des 21. Jahrhunderts vermischt sich mit Punk, Comic und naiver Malerei. Im Fokus der Ausstellung steht Transformation – ein Thema das eng mit der Biografie des als Transperson lebenden Künstlers verknüpft ist.

Mehr Informationen zur Ausstellung

"Oska Gutheil – 20 22"
23. Juli bis 6. November 2022

Kunstsammlung Jena
Städtische Museen Jena
Eine Einrichtung von JenaKultur.
Markt 7
07743 Jena

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr
Montag geschlossen

Apolda: Kunsthaus zeigt neue Seite des "Brücke"-Malers Erich Heckel

Die neue Ausstellung im Kunsthaus Apolda zeigt Aquarelle, Zeichnungen und Druckgrafiken aus allen Werkphasen des Expressionistischen Malers Erich Heckel (1883-1970).

Die Schau, die am 17. Juli 2022 eröffnet worden ist, will Heckels Werk, das zumeist im Kontext der Künstlergruppe "Brücke" betrachtet wird, aus einer neuen Perspektive zeigen. Im Zentrum der Apoldaer Ausstellung mit dem Titel "Erich Heckel – Aquarelle und Zeichnungen aus sechs Jahrzehnten" stehen die Natur, der Mensch in der Natur und die Landschaft.

Informationen zur Ausstellung

"Erich Heckel. Aquarelle und Zeichnungen aus sechs Jahrzehnten"
Laufzeit: 17. Juli 11. September 2022
Ausstellungsort: Kunsthaus Apolda I Bahnhofstraße 42, 99510 Apolda
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag: 10 bis 17 Uhr

Begleitprogramm:
11. August 2022, 19 Uhr
Kuratorinnen-Führung
Nadine Stephan, Kunsthistorikerin und Kuratorin der Ausstellung

18. August 2022, 19 Uhr
Vortrag "Erich Heckel – Landschaften und Reisebilder"
Dr. Andreas Gabelmann, Kunsthistoriker, Radolfzell

1. September 2022, 19 Uhr
Vortrag "Erich Heckels Motive aus Litratur und Film"
Andreas Hüneke, Kunsthistoriker, Potsdam

Gera: "Blick zurück nach vorn" zeigt Grafikdesign aus sieben Jahrzehnten

Rolf Felix Müller hat das Logo des Goldenen Spatzen geschaffen, Günter Kerzig die Verpackung des badusan-Fisches. Das Museum für Angewandte Kunst Gera widmet den beiden bekannten DDR-Gebrauchsgrafikern nun eine Sonderschau. Ebenfalls zu sehen sind Werke von Müllers Sohn Thomas und Kerzigs Ateliernachfolger Mirko Albrecht – von vier Gestaltern aus zwei Generationen.

Mehr Informationen

"Blick zurück nach vorn"
29. Juni bis 9. Oktober 2022

Adresse:
Museum für Angewandte Kunst (MAK) Gera
Greizer Straße 37
07545 Gera

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen: 11 bis 17 Uhr

Öffentliche Führungen (Änderungen vorbehalten):
Mittagsführung, Mittwochs: 12:30-13:00
Samstag, 02.07.2022, 14 Uhr
Samstag, 30.07.2022, 14 Uhr
Samstag, 13.08.2022, 14 Uhr
Samstag, 10.09.2022, 14 Uhr
Samstag, 24.09.2022, 14 Uhr
Samstag, 08.10.2022, 14 Uhr

Eintritt:
5 Euro, (3 Euro ermäßigt)

Schmalkalden: Frauenbilder in den Jahrhunderten

Viele Jahrhunderte lang waren Frauen in der Kunst zwar sichtbar, jedoch zumeist nur in passiver Form als Quelle der Inspiration. Raum für künstlerische Ausdrücke ihres eigenen Innenlebens gab es selten. Die Ausstellung "Mädchen, Mütter, Musen... von der Bibel zum Phantastischen Realismus" im Otto Mueller Museum der Moderne in Schmalkalden zeigt nun Bilder von Frauen aus den vergangenen 2000 Jahren – Kopien und Originale eines Sammlers, der unbekannt bleiben möchte. In der Ausstellung sind Bilder von Andy Warhol, Max Liebermann und Käthe Kollwitz zu sehen, die auch zeigen, wie Frauen verehrt und gefeiert wurden.

Informationen für den Besuch

  • "Mädchen, Mütter, Musen . . . von der Bibel zum Phantastischen Realismus"
  • Ausstellungsort: Otto Mueller Museum der Moderne I Altmarkt 8, 98574 Schmalkalden
  • Laufzeit: 4. Juni bis 24. September 2022
  • Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag von 14 bis 18 Uhr

Erfurt: 100 Jahre Naturkundemuseum – Eine Ausstellung zum Staunen

Vor 100 Jahren wurde das Erfurter Naturkundemuseum gegründet. Es ist heute mitten in der Innenstadt in einem früheren Waidspeicher untergebracht, wo der Platz sehr begrenzt ist. Um den großen Geburtstag angemessen zu feiern, breitet sich das Naturkundemuseum deswegen aus, bis in die Erfurter Kunsthalle. Dort findet ab dem 10. Juni die große Jubiläumsausstellung statt.

Informationen für den Besuch

  •  "Faszinatur 100 – 100 Jahre Naturkundemuseum zu Gast in der Kunsthalle Erfurt"
  • Ausstellungsort: Kunsthalle Erfurt I Fischmarkt 7, 99084 Erfurt
  • Laufzeit: 10. Juni bis 23. Oktober 2022
  • Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag: 10 bis 18 Uhr

Meiningen: Günter Grass als Schriftsteller, Grafiker und Bildhauer

Einen Einblick in das facettenreiche Gesamtwerk des Ausnahmekünstlers und Literaturnobelpreisträgers Günter Grass gewährt die Ausstellung "Grass in Meiningen – Bilder, Skulpturen, Literatur" im Schloss Elisabethenburg in Meiningen. Nicht nur als Schriftsteller war Grass produktiv, nach seinem Studium der Bildhauerei und Grafik bediente Grass auch zeitlebens diese Kunstformen.

Ein Aquarell für Grass' Buch "Mein Jahrhundert" aus dem Jahr 1999 – zu sehen in der neuen Ausstellung auf Schloss Elisabethenburg in Meiningen. Bildrechte: Günter und Ute Grass Stiftung / Steidl Verlag

Mit 130 ausgestellten Objekten aus unterschiedlichen Schaffensperioden zollt die Ausstellung Grass' vielseitiger Begabung Respekt. Neben handgeschriebenen Original-Manuskripten und Zeichnungen sind Aquarelle, Grafiken und Skulpturen aus Grasscher Feder und Fantasie zu sehen. In der Ausstellung fügen sich so biografische Elemente mit den künstlerischen Schöpfungen zu einem mehrdimensionalen Streifzug durch Gefühls- und Geschichtswelten.

Informationen zur Ausstellung

"Grass in Meiningen - Bilder, Skulpturen, Literatur"

Gemeinschaftsausstellung mit dem Günter-Grass-Haus Lübeck

14. April bis 9. Oktober 2022

Schloss Elisabethenburg, Obere Galerie
Schlossplatz 1, 98617 Meiningen

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag, 10 bis 18 Uhr

Kostenpflichtige Lesungen und Führungen jeweils Sonntag um 15 Uhr:

  • 15. Mai: "Das Treffen in Telgte"
  • 19. Juni: "Der Butt"
  • 24. Juli: "Ein weites Feld"
  • 21. August: "Unkenrufe"
  • 25. September: "Die Rättin"
  • 9. Oktober: Finissage zum Geburtstag von Günter Grass mit Leseproben aus "Beim Häuten der Zwiebel"

Eisenach: lange verborgene Bilder aus der Sammlung Curt Elschner

30 Jahre lang waren die Bilder der Ausstellung "Mensch. Licht. Natur", die hauptsächlich aus der privaten Kunstsammlung des Mäzens und Hoteliers Curt Elschner stammen, der Öffentlichkeit verborgen. Nun werden sie in der ersten Schau nach der Sanierung des Stadtschlosses in Eisenach gezeigt. Die Kunstwerke stammen vor allem aus dem deutschen Raum und entsprechen dem Stil der Weimarer, Düsseldorfer und Münchner Malerschule. Friedrich Preller der Ältere ist mehrfach vertreten, Heinrich Zügel, Josef Israels, Mihály von Munkàcsy oder Ludwig von Gleichen-Rußwurm.

Das Thüringer Museum ist im Nordflügel des Eisenacher Stadtschlosses beherbergt, das in den vergangenen Jahren aufwändig saniert wurde. Bildrechte: Ruth Breer/MDR Thüringen

Zu sehen ist fast immer der Mensch in seiner Lebenswirklichkeit, egal ob im großbürgerlichen Salon mit exotischer Topfpflanze oder beim Musizieren, ob Mutter mit Kindern beim Putzen der Kupferkessel oder Netzflickerinnen bei der Arbeit. Zum anderen stehen die Maler bei diesen Werken "mit einem Bein in der Moderne", so Kulturamtsleiter Achim Heidenreich, zu erkennen sei eine neue Denkweise, die herangereift sei, dass es nämlich beim Malen darum gehe, Licht darzustellen.

Informationen zur Ausstellung

"Mensch.Licht.Natur."
Bilder aus der Curt Elschner-Galerie und dem Thüringer Museum Eisenach

Thüringer Museum Eisenach, Stadtschloss
Markt 24, 99817 Eisenach

Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Sonntag, Feiertage, 10 bis 17 Uhr

Schwarzburger Museumsverbund zeigt die Ausstellung "Das Glas der Schwarzburger" an vier Standorten

Die Ausstellung "Das Glas der Schwarzburger" präsentiert an drei von vier Standorten des Schwarzburger Museumsverbunds (Arnstadt, Sondershausen und Rudolstadt) Glasobjekte aus dem ehemaligen Besitz der Grafen und Fürsten von Schwarzburg. Die Ausstellung besteht aus vier Teilen, die an den vier Orten in Thüringen und als digitale Ausstellung besucht werden kann.

Der Fokus der Ausstellung in Arnstadt liegt auf höfischen Luxusobjekten, darunter Pokale, Spiegel und Kronleuchter. Im Thüringer Landesmuseum Heidecksburg in Rudolstadt liegt der Schwerpunkt auf verschiedenen Aspekten von Glas als Sammlungsgegenstand und auf seiner Schutzfunktion. Im Schlossmuseum Sondershausen dreht sich alles um Glas als Material der sozialen Eliten. Gezeigt wird unter anderem die Goldene Kutsche, deren Verglasung die Schwarzburger sichtbar machte und schützte.

Informationen zum Ausstellungsprojekt

In diesen vier Museen können Sie die Ausstellung "Das Glas der Schwarzburger" besuchen:

Schlossmuseum Sondershausen: 3. April bis 26. Juni 2022
Adresse: Schloss 1, 99706 Sondershausen
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, von 10 bis 17 Uhr

Thüringer Landesmuseum Heidecksburg Rudolstadt: 6. Mai bis 3. Oktober 2022
Adresse: Schloßbezirk 1, 07407 Rudolstadt
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, von 11 bis 17 Uhr

Schlossmuseum Arnstadt: 13. Mai bis 20. November 2022
Adresse: Schlossplatz 1, 99310 Arnstadt
Öffnungszeiten: Donnerstag und Freitag von 11 bis 17 Uhr | Samstag und Sonntag von 10 bis 17 Uhr

Erfurt: Outdoor-Ausstellung erzählt jüdische Geschichten

In Erfurt führt eine neue Outdoor-Ausstellung mit dem Titel "Inter Judeos" in das jüdische Viertel der Stadt. An viele Orten bekommt man spannende Einblicke, sieht zum Beispiel einen gigantischen mittelalterlichen Backofen oder den früheren Durchgang zu einer Synagoge.

Mehr Informationen:

"Inter Judeos"
Outdoor-Ausstellung im Stadtgebiet von Erfurt
bis 22. Mai 2022

Eintritt kostenfrei

Einen Übersichtsplan über die einzelnen Standpunkte gibt es in der Alten Synagoge. Angeboten wird auch ein Actionbound, eine virtuelle Schnitzeljagd, die per App dazu heruntergeladen werden kann.

Gotha: Schloss Friedenstein zeigt zurückgekehrte Meisterwerke

"Bildnis eines jungen Mannes" von Frans Hals (um 1580/85–1666), um 1636, Öl auf Leinwand, auf Holz geozogen, SSFG Bildrechte: Stiftung Schloss Friedenstein Gotha

Die Sonderausstellung "Wieder zurück in Gotha! – Die verlorenen Meisterwerke" im Herzogliches Museum Gotha ist so etwas wie das Happy End eines Krimis. Denn ausgestellt werden fünf wertvolle Altmeistergemälde, die im Dezember 1979 beim wohl spektakulärsten Kunstraub der DDR aus Schloss Friedenstein gestohlen wurden. 2020 kehrten sie endlich wieder zurück. Zu den heimgekehrten Kunstwerken gehören Frans Hals' "Brustbild eines unbekannten Herrn mit Hut", "Heilige Katharina" von Hans Holbein dem Älteren sowie "Landstraße mit Bauernwagen und Kühen" von Jan Brueghel dem Älteren.

Doch auch Wehmut mischt sich in die Ausstellung, denn neben den fünf frisch restaurierten, wertvollen Altmeistergemälden zeigt die Ausstellung auch schmerzhafte "Leerstellen" in einer Art Schattengalerie mit bilderlosen Rahmen. Sie stehen für die etwa 120 Bilder, die kriegsbedingt verloren gingen oder aus kommerziellen Gründen, durch Diebstahl oder Brände bis heute für Gotha verloren sind.

Informationen zur Ausstellung

"Wieder zurück in Gotha! - Die verlorenen Meisterwerke"
24. Oktober 2021 bis 22. August 2022

Herzogliches Museum Gotha
Schlossplatz 2
99867 Gotha

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag: 10 bis 17 Uhr (April bis Oktober) 10 bis 16 Uhr (November bis März)
An Feiertagen geöffnet, 24. und 31.12.2021 geschlossen.

Eintritt: 5,00 Euro (ermäßigt 2,50 Euro) Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre frei.


Eisenach: Nationalsozialismus und Kirche

Im Eisenacher Lutherhaus wird die Sonderausstellung "Erforschung und Beseitigung. Das kirchliche 'Entjudungsinstitut' 1939-1945" gezeigt. Elf evangelische Landeskirchen finanzierten damals eine pseudowissenschaftliche Einrichtung, um den christlichen Glauben mit der nationalsozialistischen Ideologie kompatibel zu machen. Die Schau zeigt, wie das Institut gearbeitet hat und welche Nachwirkungen es bis heute gibt.

Informationen zur Ausstellung

"Erforschung und Beseitigung. Das kirchliche 'Entjudungsinstitut' 1939-1945"
20. September 2019 bis 23. Dezember 2022

Lutherhaus Eisenach
Lutherplatz 8
99817 Eisenach

Mehr Kultur aus Thüringen

Dieses Thema im Programm:MDR KULTUR - Das Radio | 10. Dezember 2020 | 17:10 Uhr