Bauhaus-Orte im Osten

Bauhaus in Osteuropa
Russland: Das Narkomfin-Kommunehaus wurde 1928-1930 von den Architekten Moissei Ginsburg und Ignati Milinis am Moskauer Gartenring errichtet. Bildrechte: Sabine Stöhr
Das Wohnhaus von Dori und Gábor Megyeri in der Napraforgo Strasse: Der Großvater von Dori Megyeri gehörte zu den ersten Budapestern, die 1930/31	die neuerrichten 22 Häuser erworben hatten.
Ungarn: Das Wohnhaus von Dori und Gábor Megyeri in der Napraforgo-Straße in Budapest gehört zur dortigen Bauhaus-Mustersiedlung. Bildrechte: MDR/Clemens Verenkotte
Das Treppenhaus – die Familie Megyeri hat einen Großteil des ursprünglichen	Interieurs über die Jahrzehnte hinweg gepflegt und bewahrt.
Die insgesamt 22 Häuser wurden 1930 und -31 gebaut. Bildrechte: MDR/Clemens Verenkotte
Die Bauhaus-Siedlung in der Napraforgo Strasse war ursprünglich für Familien mittleren Einkommens konzipiert worden.
Die Siedlung wurde ursprünglich für Familien mittleren Einkommens konzipiert. Heute können die Häuser von außen besichtigt werden. Bildrechte: MDR/Clemens Verenkotte
Bauhaus in Osteuropa
Russland: Das Narkomfin-Kommunehaus wurde 1928-1930 von den Architekten Moissei Ginsburg und Ignati Milinis am Moskauer Gartenring errichtet. Bildrechte: Sabine Stöhr
Bauhaus in Osteuropa
Es gilt als eines der bedeutendsten Gebäude des Konstruktivismus und der Moderne. Bildrechte: Sabine Stöhr
Bauhaus in Osteuropa
Das Gebäude stand jahrzehntelang leer und war aufgrund von Vandalismus in einem schlechten Zustand. Seit 2017 wird es saniert. Bildrechte: Sabine Stöhr
Bauhaus in Osteuropa
Polen: Die Hafenstadt Gdynia wurde im Stil des Bauhaus-Modernismus gebaut. Hier ein Bürogebäude von Roman Piotrowski, erbaut 1935-36. Bildrechte: Andreas Höll
Bauhaus in Osteuropa
Das Haus des polnischen Seemanns ("Dom Żeglarza Polskiego") von Bohdan Damięcki und Tadeusz Sieczkowski, 1938-1939. Bildrechte: Andreas Höll
Bauhaus in Osteuropa
Das Bürogebäude des polnisch-skandinavischen Transportunternehmens Polskarob, entworfen von Stanisław Płoski, 1934-35. Bildrechte: Andreas Höll
Gemeindebau Marx-Hof
Österreich: Der Karl-Marx-Hof wurde in den Jahren 1927 bis 1930 nach Plänen des Otto-Wagner-Schülers Karl Ehn in Wien errichtet. Bildrechte: imago/viennaslide
Einganstür eines Hauses des Karl Marx-Hofs, 2014
Ursprünglich gab es im Karl-Marx-Hof 1.382 Wohnungen für etwa 5.000 Menschen. Heute sind es durch Zusammenlegungen noch 1.272 Wohnungen. Bildrechte: imago images / viennaslide
Außenansicht der Villa Tugendhat in Brno.
Tschechien: Die Villa Tugendhat wurde von 1929 bis 1930 in Brünn nach Plänen des Architekten Ludwig Mies van der Rohe errichtet. Bildrechte: imago/CTK Photo
Konferenzraum mit rundem Tisch in der Villa Tugendhat.
Die Villa gehört zu seinen bedeutendsten Bauten in Europa und wurde in die Liste des Unesco-Weltkulturerbes aufgenommen. Bildrechte: IMAGO
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Einganstür eines Hauses des Karl Marx-Hofs, 2014
Bildrechte: imago images / viennaslide