13.-21. Jahrhundert Chronik der Buchstadt Leipzig

Vom Ende des 18. bis Mitte des 20. Jahrhunderts war Leipzig unangefochten die deutsche Buchhauptstadt - mit Buchhändler-Börse und Nationalbibliothek, mit wichtigen Verlagen, Ausbildungsstätten und internationalen Messen. 1943 wurde das Grafische Viertel zerbombt. Im Kalten Krieg machte dann Frankfurt am Main das Rennen. Doch Leipzigs Buchmesse behauptete sich, seit 1992 mit "Leipzig liest", Europas größtem Lesefest.

Über dieses Thema berichtet MDR KULTUR am 24.03.2017, 12:40 Uhr, im Radio.