Kunsthochschule Halle Jahresausstellung der Burg Giebichenstein

Ausstellungsobjekt der Burg Jahresausstellung 2019, Kunsthochschule Burg Giebichenstein
Pia vom Ende transferiert mit ihrer Reihe "Kannibl_dark_img–unheimliche Heiterkeit" die Geschichten vom Fressen und Gefressenwerden in die heutige Dimension des Konsums und Selbstverzehrs. (Bildausschnitt) Bildrechte: MDR/Olaf Parusel
Ausstellungsobjekt der Burg Jahresausstellung 2019, Kunsthochschule Burg Giebichenstein
Die Installation "Der Mond ist ein Loch" der Keramikerin Julia Himmelmann nutzt eine Rampe als Bühne für ihre Inszenierung "einer kleinen Gruppe aus Phallus, Wurst, Teppich und Accessoire" Bildrechte: MDR/Olaf Parusel
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Es sind Skulpturen aus Brot, die an die ältesten menschlichen Kunstwerke erinnern, steinzeitliche weibliche Torsi. Bei ihrer Arbeit "Vulva und Venus" hat die Künstlerin Elisabeth Rudolph aber auch Vulven aus Brot geformt. Bildrechte: MDR/Olaf Parusel
Ausstellungsobjekt der Burg Jahresausstellung 2019, Kunsthochschule Burg Giebichenstein
Die drei Objekte gehören zusammen: "Sternfahrt. Eine Traumsequenz", "Totenschiff" und "Metallende Wegweiser" nennt sich das Werk der Metallgestalterin Maria Mandalka. Dem Besucher bleibt die Wahl, sich auf die Gesamtheit einzulassen oder die Einzelobjekte zu fokussieren. Bildrechte: MDR/Olaf Parusel
Ausstellungsobjekt der Burg Jahresausstellung 2019, Kunsthochschule Burg Giebichenstein
Auch in der Namensgebung ihres Werkes "Raum D a z w i s c h e n" verweist Kristina Buketova auf Fragen elementarer Sinnhaftigkeit. Wo beginnt die Leere, wo die Raumformung eines bewusst erkennbaren Objektes? Sie gibt Hinweise aus Metallgewebe. Bildrechte: MDR/Olaf Parusel
Ausstellungsobjekt der Burg Jahresausstellung 2019, Kunsthochschule Burg Giebichenstein
Pia vom Ende transferiert mit ihrer Reihe "Kannibl_dark_img–unheimliche Heiterkeit" die Geschichten vom Fressen und Gefressenwerden in die heutige Dimension des Konsums und Selbstverzehrs. (Bildausschnitt) Bildrechte: MDR/Olaf Parusel
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Ein weitere Bild aus der Reihe "Kannibl_dark_img–unheimliche Heiterkeit" von Pia vom Ende. (Bildausschnitt) Bildrechte: MDR/Olaf Parusel
Ausstellungsobjekt der Burg Jahresausstellung 2019, Kunsthochschule Burg Giebichenstein
Max Stalters Projekt "Pigeon Guano Company" ist nicht nur eine Designidee, er hat dazu gleich eine Firma gegründet. Aus dem Anliegen, das schlechte Image der Stadttauben als "Ratten der Lüfte" aufzubessern, kam er darauf, ihren Kot (Guano genannt) für die natürliche landwirtschaftliche Düngung zu nutzen. Motto: Lieber die Taube auf dem Dach als zu wenig Guano beim Urban Gardening! Bildrechte: MDR/Olaf Parusel
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Die Designerinnen Magdalene Neynaber und Laura Klingele haben eine App entworfen, mit der man sein urbanes Lebensumfeld aktiv mitgestalten kann. Vermisst man an einer Stelle beispielsweise eine Parkbank, hinterlässt man in der App einen Pin. Machen noch 99 andere mit, muss sich die Stadt mit dem Vorschlag beschäftigen. So werden Bedürfnisse spielerisch erkannt. Bildrechte: MDR/Olaf Parusel
Ausstellungsobjekt der Burg Jahresausstellung 2019, Kunsthochschule Burg Giebichenstein, Burg Jahresausstellung 2019, Ezra Dilger, Anthropocene Souvenirs
Ezra Dilgers Designprojekt "Anthropocene Souvenirs" sind kleine CO2-Speicher, hergestellt in 3D-Druckern aus Kaliumhydroxid. Da Pflanzen das enorme humane CO2-Aufkommen nicht mehr kompensieren können, sollen diese Objekte das Gas binden. Dabei verfärben sie sich je nach CO2-Belastung von weiß nach violett. Bildrechte: MDR/Olaf Parusel
Ausstellungsobjekt der Burg Jahresausstellung 2019, Kunsthochschule Burg Giebichenstein
Im Grundlagenstudium konnten sich die Studierenden auch mit natürlichen Designlösungen beschäftigen. So sind Kieselalgen enorm stabile Konstruktionen. Um ihren Aufbau sinnlich zu erfahren, formten die Studierenden die abstrakten Formen der Mikroorganismen selbst nach. Bildrechte: MDR/Olaf Parusel
Ausstellungsobjekt der Burg Jahresausstellung 2019, Kunsthochschule Burg Giebichenstein, Louis Möckel, marienkäferlarven,ökologie
Louis Möckel betreibt einen ökologischen Ablasshandel – 500 Jahre nach Luthers Anprangerung des religiösen Ablasshandels. Bei Möckels Designaktion "sei frei lass ab" können Konsumenten Maikäferlarven erwerben und so aktiv dem Insektensterben entgegensteuern. Sogar kleine Ablassbriefe gibt es (rechts hinten). Bildrechte: MDR/Olaf Parusel
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