Übersicht Corona-Krise: Diese Hilfen gibt es für Kulturschaffende

Die finanziellen Einschnitte durch die Corona-Krise sind für viele Kreative existenzgefährdend. Ob Musizierende, Veranstalter oder Autorinnen und Autoren, sie alle leiden unter abgesagten Konzerten, Lesungen oder Messen. Der Bund rechnet mit insgesamt bis zu 28 Milliarden Euro Ausfällen in der Kreativwirtschaft. Doch es gibt auch finanzielle Hilfe – vom Bund, von den Ländern, von Kommunen und Institutionen. Ein Überblick.

Euro-Geldscheine mit unterschiedlichen Werten.
Unkomplizierte finanzielle Unterstützung soll Kreativen jetzt in der Not helfen. Bildrechte: dpa

Anmerkung der Redaktion: Wir aktualisieren diesen Artikel fortlaufend. Bitte beachten Sie, dass die Aufzählung der Hilfsmaßnahmen keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.

Leipzig klingt weiter – freie Räume für die Freie Szene

Im Zeitraum März bis Juli 2021 gibt es für Akteure der freien Szene Gelegenheit, ihre Projekte im Leipziger Gewandhaus zu präsentieren. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 10. Januar 2021.

Im Rahmen der geplanten Konzertreihe "Leipzig klingt weiter – freie Räume für die Freie Szene"  stellt das Gewwandhaus Leipzig an ausgewählten Terminen sowohl den Mendelssohn-Saal (Kapazität bis 290 pax) als auch den Großen Saal (Kapazität bis 999 pax) für Veranstaltungen zur Verfügung. Aufseiten der Freien Szene wird das Kooperationsprojekt durch die Plattform "Das ist Leipzig" koordiniert, verantwortlich ist die Initiative Leipzig Plus Kultur.

Für die freien Termine im Gewandhaus bewerben können sich Veranstalter*innen und Projekte aus den Bereichen: Musik, Literatur und Soziokultur, darstellende Künste/ Performance/ Tanz, Bildende Kunst und Interdisziplinäres.

Außerordentliche Wirtschaftshilfe im Dezember-Lockdown

Im November und Dezember 2020 sind Kultureinrichtungen und Gastronomie im sogenannten Lockdown Light bzw. im harten Lockdown geschlossen. Um die wirtschaftlichen Folgen des Lockdowns zu mindern, unterstützt die Bundesregierung nicht nur Unternehmen, Vereine und Einrichtungen. Von der Novemberhilfe sollen auch Soloselbständige aus der Kultur- und Kreativszene profitieren.

Soloselbständige können für November und Dezember 2020 bis zu 75 Prozent ihres Umsatzes als direkte Hilfe erhalten. Anstelle des Vergleichsmonats November 2019 können Soloselbständige auch den monatlichen Durchschnittsverdienst 2019 als Bezugsrahmen zugrunde legen. Bis zu einer Summe in Höhe von 5.000 Euro soll der Antrag selbst möglich sein. Bei höheren Summen muss ein Steuerberater die Beantragung vornehmen. Die Anträge sollen in den nächsten Wochen über die IT-Plattform der Überbrückungshilfe gestellt werden können. Spezielle Novemberhilfen können bis zum 31. Januar beantragt werden. Weitere Anträge werden vorbereitet.

Überbrückungshilfen II + III

Das Bundesprogramm "Überbrückungshilfen" für kleine und mittelständische Unternehmen richtet sich auch an Soloselbstständige und freiberuflich Tätige. Der Bund stellt den Ländern dafür insgesamt 25 Milliarden Euro zur Verfügung. Das Finanzvolumen der Dezemberhilfe wird sich zudem voraussichtlich auf ca. 4,5 Milliarden Euro pro Woche der Förderung belaufen. Vorraussetzung für die Beantragung ist eine vollständige oder großteilige Einstellung der Geschäftstätigkeit in Folge der Corona-Pandemie. Die Überbrückungshilfe I wurde für die Monate Juni, Juli und August 2020 gezahlt und kann nun auch für die Monate September bis Dezember 2020 als Überbrückungshilfe II beantragt werden. Antragsfrist ist hier der 31. Dezember 2020. Antragsberechtigt ist, wer einen Umsatzeinbruch von mindestens 50 Prozent in zwei aufeinanderfolgenden Monaten im Zeitraum von April bis August 2020 oder einen Umsatzeinbruch von durchschnittlich 30 Prozent in den Monaten April bis August 2020 im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen haben. Die Überbrückungshilfe wird auch für den Zeitraum Januar 2021 bis Juni 2021 als Überbrückungshilfe III verlängert.

"Neustarthilfe" für Soloselbständige

Die Situation von Soloselbständigen wird bei den Dezember-Hilfen berücksichtigt: Da sie meist nur geringe Fixkosten nach dem Kostenkatalog – wie Mieten oder Leasingkosten – nachweisen können und daher von der Überbrückungshilfe bisher wenig profitierten, können sie alternativ zum Einzelnachweis der Fixkosten künftig eine einmalige Betriebskostenpauschale in Höhe von 25 Prozent des Vergleichsumsatzes in Ansatz bringen – die "Neustarthilfe". So erhalten sie einen einmaligen Betrag von bis zu 5.000 Euro als Zuschuss.

Sonderfonds für die Kulturbranche 

Unternehmen der Veranstaltungs- und Kulturbranche können für den Zeitraum März bis Dezember 2020 Ausfallkosten geltend machen. Dabei sind sowohl interne als auch externe Ausfallkosten förderfähig. Mit einem Sonderfonds für die Kulturbranche will die Bundesregierung unter anderem Bonuszahlungen für Kulturveranstaltungen ermöglichen und das Risiko von Veranstaltungsplanungen in der unsicheren Zeit der Pandemie abfedern. Genauere Pläne sind noch nicht bekannt.

Hilfsprogramm des Bundes "Neustart Kultur"

Vom Konjunkturpaket des Bundes erhält die Kultur eine Milliarde Euro für den sogenannten "Neustart Kultur". 250 Millionen Euro stehen für pandemiebedingte Investitionen, wie neue Belüftungssysteme oder abstandsgerechte Bestuhlung zu Verfügung. 150 Millionen gibt es für die Förderung alternativer, auch digitaler Angebote. Allein 480 Millionen Euro sollen dafür eingesetzt werden, Kulturschaffende aus der Kurzarbeit zu holen und ihr Wirken zu finanzieren. Die Milliarde soll mit Hilfe der vielen Berufsverbände verteilt werden.

Ein Antrag von Soforthilfe im Rahmen von "Neustart" ist momentan nicht mehr möglich. Die Hilfen für corona-bedingte Investitionen und zur Programmarbeit unter Pandemiebedingungen für kulturelle Einrichtungen konnten nur bis zum 31. Oktober 2020 beantragt werden. Allerdings wurden unterschiedliche Infrastrukturförderungen neu aufgelegt, die teilweise bis Juni 2021 beantragt werden können. Die einzelnen Programme sind in dieser Übersicht aufgelistet.

Arbeitslosengeld II

Auch wenn der Schritt für manche unangenehm empfunden werden könnte, die Grundsicherung durch das Arbeitslosengeld II ist derzeit eine gute Option. Der Chef des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, betonte im Gespräch mit MDR KULTUR: "Das ist nicht mehr die alte Grundsicherung, sondern jetzt könnt ihr da ganz einfach Gelder beantragen. Das bekommt ihr fast bedingungslos, wenn ihr in Not geratet." Zuständig sind die Arbeitsagenturen vor Ort, zumeist können Anträge auch online gestellt werden.

Zimmermann sagte weiter, man müsse lediglich "eine Eidesstattliche Versicherung abgeben, aber mehr nicht. Das heißt, ich muss keine großen Unterlagen abgeben." Auch die Vermögensverhältnisse bräuchten nicht offengelegt und Rücklagen nicht zuerst aufgebraucht werden – das gilt befristet bis September. Miete- und Mietnebenkosten würden ohne weitere Prüfung übernommen.

Olaf Zimmermann, 2016 8 min
Bildrechte: dpa

Künstlerinnen und Künstler brauchen Hilfe, weil Veranstaltungen weggebrochen sind. Aber wer hilft und wo? Ein Gespräch mit dem Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann.

MDR KULTUR - Das Radio Di 31.03.2020 07:10Uhr 07:36 min

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Kurzarbeitergeld

Unternehmen mit mindestens einem Mitarbeiter können Kurzarbeitergeld beantragen. Hierbei übernimmt die Bundesagentur für Arbeit einen gewissen Prozentsatz des ausgefallenen Nettolohns. Den Arbeitgebenden werden zudem die Sozialbeiträge für die ausgefallenen Arbeitsstunden erstattet.

Eine Frau füllt ein Antragsformular für Kurzarbeitergeld aus
Die Regeln für den Bezug von Kurzarbeitergeld wurden deutlich ausgeweitet Bildrechte: dpa

Gemäß einer Einigung des Koalitionsausschusses vom 23. April soll das Kurzarbeitergeld erhöht werden. Bislang erhalten kinderlose Beschäftigte 60 Prozent und Beschäftigte mit Kindern 67 Prozent des ausgefallenen Nettolohns. Nun soll das Kurzarbeitergeld für diejenigen, die derzeit um mindestens 50 Prozent weniger arbeiten, ab dem vierten Monat des Bezugs auf 70 Prozent (bzw. 77 Prozent für Haushalte mit Kindern) und ab dem siebten Monat des Bezuges auf 80 Prozent (bzw. 87 Prozent für Haushalte mit Kindern) des pauschalierten Netto-Entgelts erhöht werden, längstens bis 31. Dezember 2020. Für Arbeitnehmer in Kurzarbeit werden zudem ab dem 1. Mai und bis Ende 2020 bereits bestehende Hinzuverdienstmöglichkeiten erweitert.

Beantragt werden kann das Kurzarbeitergeld, wenn mindestens 10 Prozent der Belegschaft von einem erheblichen Arbeitsausfall betroffen sind. Kurzarbeitergeld gibt es jedoch nicht für geringfügig Beschäftigte.

Entschädigung bei Verdienstausfall wegen Kinderbetreuung oder Quarantäne

Wer pandemiebedingt Einkommenseinbußen hat durch Quarantäne oder Schließung von Schulen und Kitas, hat nach § 56 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) Anspruch auf Entschädigungsleistungen.

Kindergärten und Schulen waren lange Zeit geschlossen und künftige Schließungen können nicht ganz ausgeschlossen werden. Wer deswegen nicht arbeiten kann oder konnte, soll durch eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes entschädigt werden. Das gilt für Kinder bis 12 Jahre. In Anlehnung an das Kurzarbeitergeld zahlt der Staat bis zu 10 Wochen 67 Prozent des Nettoeinkommens, bis zu 2.016 Euro pro Monat, sofern keine andere Betreuung der Kinder möglich ist.

Wer auf Grund des Coronavirus offiziell unter Quarantäne gestellt wird und dadurch einen Verdienstausfall erleidet, kann eine Entschädigung beantragen. Auch Selbstständige und freiberuflich Tätige bekommen den Verdienstausfall ersetzt.

Für Sachsen ist die Landesdirektion Sachsen zuständig. Menschen aus Sachsen-Anhalt können ihre Anträge zur Entschädigung bei Verdienstausfall einfach hier online stellen. In Thüringen ist das Landesverwaltungsamt zuständig.

Weitere Hilfsprogramme

Der ensemble-netzwerk e.V. sammelt Spenden, die einzelnen Künstlerinnen und Künstlern ausgezahlt werden (je 500 Euro). Die privat initiierte Elinor-Kunstnothilfe vermittelt auf Antrag 1.000 Euro Soforthilfe, die ebenfalls aus Spenden stammen.

Hilfsangebote in Sachsen

In Sachsen können freie Träger im Bereich Kunst und Kultur einen Soforthilfe-Zuschuss bis 10.000 Euro, in Ausnahmefällen bis 50.000 Euro erhalten. Er gilt als Unterstützung zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen, die zwischen 15. März 2020 und 31. Dezember 2020 entstanden sind. Soloselbstständige und freiberuflich Tätige waren hierbei bisher allerdings nicht antragsberechtigt. In Zukunft soll das Programm auch für Einzelpersonen zugänglich werden, die Clubs und andere Spielstätten betreiben. Die Anträge der Soforthilfe "Härtefälle Kultur" können bei der Sächsischen Aufbaubank bis Ende 2021 eingereicht werden.

Ein Stipendium von 2.000 Euro für zwei Monate können sächsische Künstlerinnen und Künstler der Sparten Darstellende und Bildende Kunst, Musik, Literatur und Film bei der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen beantragen. Unter dem Titel "Denkzeit" sollen sie damit ermutigt werden, an ihrer künstlerischen Arbeit festzuhalten.

Zur inhaltlichen Ausrichtung erläutert Stiftungsdirektor Dr. Manuel Frey: "Das Stipendium ist offen für unterschiedliche Ansätze und Formate. So können beispielsweise Recherche- und Konzeptarbeiten oder Ideen der künstlerischen Reflexion der Krise ebenso Gegenstand des Stipendiums sein wie das Ausloten digitaler Interaktionstechniken, die Erprobung von Veranstaltungsformaten im virtuellen Raum oder die Restrukturierung von Arbeitsprozessen." Eine kurze Skizzierung des Vorhabens genügt. Die einmalige Zuwendung wird für die Dauer von zwei Monaten gewährt. Eine Antragsstellung ist im Moment nicht möglich, das Projekt soll aber fortgeführt werden und bald wieder zugänglich sein. Zuvor steht eine Entscheidung des Sächsischen Landtags über die erforderlichen Mittel aus.

Für die Reihe "Kultur Digital" der Kampagne von "So geht Sächsisch." stehen zwei Millionen Euro für Honorare für Online-Auftritte zur Verfügung. Eingereicht werden können digitale Projekte, die die kulturelle Vielfalt im Internet steigern und einen Bezug zu Sachsen haben.

Von der Kulturstiftung Sachsen finanzierte Projekte können bis April 2021 verschoben werden, ohne dass Fördermittel zurückgezahlt werden müssen. Sollten Veranstaltungen nicht nachgeholt werden können, ist auf Antrag auch eine Änderung des Förderzwecks möglich. Stiftungsdirektor Manuel Frey erklärt außerdem: "Sollte weder eine Verschiebung noch eine Änderung des Förderzwecks möglich sein, können alle nachweislich entstandenen Vorbereitungskosten und Verpflichtungen für das abgesagte Vorhaben als zuwendungsfähige Ausgaben anerkannt werden, das betrifft unter anderem auch Stornierungskosten."

Hilfsangebote in Sachsen-Anhalt

Aktuell sind uns keine Hilfsmaßnahmen für die Kulturbranche in Sachsen-Anhalt bekannt – möglich ist aber natürlich die Beantragung der bundesweiten Hilfsmaßnahmen.

Mit dem Programm "Kultur ans Netz" hat Sachsen-Anhalt Projekte von Menschen gefördert, die frei- und hauptberuflich in den Sparten Musik, Bildende Kunst, Medienkunst, Darstellende Kunst, Literatur und intermedialen Kunstformen tätig sind. Die Frist zur Teilnahme am Programm ist leider bereits abgelaufen.

Künstler und Kulturschaffende aus Sachsen-Anhalt konnten auf Antrag Soforthilfe erhalten. Die Soforthilfen müssen nicht zurückgezahlt werden. Beantragt werden konnten sie beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt. Die Antragsfrist ist bereits verstrichen.

Hilfsangebote in Thüringen

In Thüringen hat der Landtag am 5. Juni ein 1,26 Milliarden starkes Corona-Hilfspaket beschlossen. Im Bereich der Kultur sollen damit vor allem Einnahmeausfälle verschiedener Einrichtungen kompensiert werden. So sind für die Klassik Stiftung Weimar etwa 1,5 Millionen Euro, für die Stiftung Thüringer Gärten und Schlösser ebenfalls 1,5 Millionen Euro und für die Stiftung Schloss Friedenstein 500.000 Euro vorgesehen. Die Theater und Orchester im Land erhalten 9 Millionen Euro, die Museen 4,4 Millionen und der Bereich Soziokultur/Freie Theater 5,2 Millionen Euro.

Die Erstanträge im Bereich der freien Theater, Festivals und Soziokultur waren bis zum 31. Juli 2020 zu stellen, aus dem Bereich Kino bis 31. August 2020. Mögliche Folgeanträge waren bis zum 15. Oktober dieses Jahres einzureichen.

Insitutionell geförderte Theater, Orchester und Museen konnten zur Kompensation von Einnahmeausfällen in Folge der Corona-Pandemie bis zum 31. August 2020 Hilfen beantragen. Auch hier sind bis zum 15. November 2020 nur noch Folgeanträge möglich.

Zum 1. Juni 2020 ist ein neues Stipendien-Programm unter dem Titel "Resilienzen" für thüringische Künstlerinnen und Künstler gestartet. Das Programm der Kulturstiftung des Freistaates Thüringen hat Stipendien in Höhe von je 3.000 Euro für Kunstschaffende ausgeschrieben, für die die Pandemie-Maßnahmen existenzbedrohende ökonomische Folgen haben. In ihrer künstlerischen Arbeit sollen sie sich mit der gegenwärtigen Verfasstheit der Gesellschaft auseinandersetzen. Die Antragsfrist ist am 1. Juli bereits verstrichen.

Projekte, die über die thüringische Staatskanzlei gefördert werden, können auch abgerechnet werden, wenn Veranstaltungen abgesagt werden mussten. Bei noch nicht bewilligten Maßnahmen, die in den kommenden Wochen/Monaten stattfinden sollen, ist die Situation komplexer: "Wenn jetzt schon feststeht, dass die Veranstaltung gar nicht mehr durchgeführt werden kann, können im Ausnahmefall die bereits angefallenen und nicht mehr vermeidbaren Kosten maximal in Höhe der angekündigten Fördermittel bewilligt werden", heißt es auf der Website corona.thueringen.de. Sollten Projekte im virtuellen Raum umgesetzt werden können, stünden die Fördermittel in der angekündigten Höhe zur Verfügung.

Die Thüringer Aufbaubank vergibt außerdem Kredite bis zu 800.000 Euro an kleine und mittlere Unternehmen, die Corona-bedingt in Schwierigkeiten geraten sind für laufende Kosten und Betriebsmittel.

Anmerkung der Redaktion: Bitte beachten Sie, dass die Aufzählung der Hilfsmaßnahmen keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.

Kreative und die Corona-Krise

Dieses Thema im Programm: MDR KULTUR - Das Radio | 31. März 2020 | 07:10 Uhr

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