MDR KULTUR | Kulturpartner Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Ein Mann und eine Frau
Mehr als 1.000 Veranstaltungen hat die Bundesstiftung Aufarbeitung seit 1998 realisiert. Bildrechte: Bundesstiftung Aufarbeitung

Seit Gründung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur im Jahr 1998 ist ihr historisch-politischer Auftrag denkbar breit. Die Stiftung soll die Auseinandersetzung mit Ursachen, Geschichte und Folgen der kommunistischen Diktatur in SBZ und DDR sowie der deutschen Teilung und deren Folgen mitgestalten, das geschehene Unrecht und die Opfer in Erinnerung halten, die deutsche Einheit stärken, den antitotalitären Konsens in der Gesellschaft festigen und an der Aufarbeitung von Diktaturen im internationalen Maßstab mitwirken. Seitdem haben wir rund 3.500 Projekte von Vereinen, Opferverbänden, Museen und Gedenkstätten sowie von Einrichtungen der Wissenschaft und der politischen Bildung gefördert. Wir beteiligen uns aber auch mit eigenen Veranstaltungen, Ausstellungen, Bildungsmaterialien und Online-Angeboten am öffentlichen Diskurs und agieren als Mittlerin unseres Themas zwischen Politik, Wissenschaft und Medien sowie als Kommunikationszentrum.

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