MDR KULTUR | Kulturpartner Dresdner Musikfestspiele

Mitte Mai bis Anfang Juni locken jedes Jahr die Dresdner Musikfestspiele ein Publikum aus aller Welt an die Elbe. Während dieser zwei Festivalwochen kommen namhafte Orchester, große Solisten und Ensembles in die Stadt. Besonderes Kennzeichen der Dresdner Musikfestspiele ist ihre Vielfalt: Neben Opern, Balletten und Feuerwerken, Orchester-, Kammermusik und Solokonzerten gibt es Alte wie Neue Musik, Weltmusik, Jazz und Tanz. Vereint wird dieses Potpourri unter einem jährlich wechselndes Festspielmotto. Mit der Veranstaltung "Dresden singt & musiziert", die alljährlich Hunderte von Sängern und Tausende von Zuhörern zu den Brühlschen Terrassen strömen lässt, bedanken sich die Dresdner Festspiele bei den Bürgern ihrer Stadt.

Logo der Musikfestspiele Dresden
Bildrechte: Dresdner Musikfestspiele

Historische Vorläufer der Dresdner Musikfestspiele

Die Dresdner Musikfestspiele haben in den Musen- und Zwingerfesten der sächsischen Kurfürsten ihre historischen Vorläufer, werden aber erst seit Ende der 1970er-Jahre jährlich ausgerichtet. Von Anfang an waren die Festspiele als ein kulturelles Ereignis von internationalem Rang konzipiert, bei dem Weltstars wie Herbert von Karajan und die Berliner Philharmoniker, Claudio Abbado und das Orchester der Mailänder Scala gastierten. Ein wichtiges Ereignis der heutigen Musikfestspiele ist die Verleihung des 2004 initiierten "Glashütte Original MusikFestspielPreises" an Persönlichkeiten der Musikwelt, die sich um die Förderung von Nachwuchskünstlern oder die Vermittlung klassischer Musik verdient gemacht haben. MDR KULTUR überträgt ausgewählte Konzerte der Dresdner Musikfestspiele.

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