Cowboy Junkies
The Cowboy Junkies kommen aus dem kanadischen Toronto. Bildrechte: Heather Pollock

Bandporträt zum Rudolstadt-Festival The Cowboy Junkies - Americana zwischen Angst und Hoffnung

Cowboy Junkies
The Cowboy Junkies kommen aus dem kanadischen Toronto. Bildrechte: Heather Pollock

Seit über dreißig Jahre sind die Cowboy Junkies eine feste Größe in der Americana Szene. Manche behaupten sogar – sie hätten das Genre erfunden. Ihre "Trinity Session" aus dem Jahr 1988 mit Songs von Hank Williams bis Velvet Underground – alle Songs arrangiert im typischem melancholischen Cowboy Junkies-Sound. Über die Jahre haben die Musiker um die Geschwister Margo und Michael Timmings diesen Sound weiter verfeinert.

Auf ihrem aktuellen Album "All the Reckoning" beschäftigt sich die Band mit der politischen Situation im Amerika unter Trump. Ängste, Hoffnungen, Perspektiven, Liebe das sind die vier thematischen Eckpfeiler der wunderbaren Platte. In Rudolstadt werden The Cowboy Junkies "ein klassisches Festivalset spielen, mit den größten Hits und natürlich Songs vom neuen Album" verriet Gitarrist Micheal Timmings in einem exklusiven MDR KULTUR-Interview.

The Cowboy Junkies auf dem Rudolstadt-Festival: Sonntag, 21 Uhr, Große Bühne Heideckspark

Dieses Thema im Programm: MDR KULTUR - Das Radio | 22. Juni 2019 | 15:15 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 27. Juni 2019, 15:38 Uhr

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